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Ho Chi Minh-Pfad Straßennetz, das sich von Nordvietnam durch Ostlaos nach Südvietnam erstreckte; Hauptnachschublinie für die Gegner Südvietnams. Über diesen »Pfad« sickerten ab 1960 nord-vietnamesische Truppen in den Süden. In den folgenden Jahren wurde der »Pfad« immer weiter ausgebaut und erreichte schließlich eine Länge von 2000 Kilometern; es gab versenkbare Brücken, unterirdische Reparaturwerkstätten etc. Er war 1966 »eines der größten ungelösten Probleme« (McNamara). Die Operation »Commando Hunt« sollte 1968 dieses Problem lösen. Vergeblich. 1970 waren angeblich 9012 Lastwagen zerstört, während die CIA zur gleichen Zeit die Gesamtzahl aller Lastwagen in Nordvietnam auf nur 6000 schätzte! Ende 1970 verteidigten 70000 nordvietnamesische Soldaten den »Pfad«, jeden Monat wurden etwa 8000 Soldaten und über 10000 Tonnen Material in den Süden geschafft. Am 31. März 1972 endete die Operation »Commando Hunt VII«. s.S. 42f., 81 |
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