Über Feridun Zaimoglu
Vita
Feridun Zaimoglu, 1964 im anatolischen Bolu geboren, lebt seit über 35 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker und Journalist arbeitet. Er war Kolumnist für das »Zeit-Magazin« und schreibt für »Die Welt«, die »Frankfurter Rundschau«, »Die Zeit« und die »FAZ«. Er erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, darunter den Adelbert-von-Chamisso-Preis, den Hugo-Ball-Preis, den Grimmelhausen-Preis sowie die Corine und war Stipendiat der Villa Massimo in Rom, zuletzt wurde ihm der Preis der Literaturhäuser zuerkannt. Er veröffentlichte unter anderem die Erzählungen »Zwölf Gramm Glück« und das Buch »Rom intensiv«. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind die Romane »German Amok«, »Leyla« und »Liebesbrand« lieferbar.
Literaturpreise und Auszeichnungen
Preis der Literaturhäuser 2012
Corine 2008
Grimmelshausen-Preis, 2007
Hugo-Ball-Preis, 2005
Stipendiat der Villa Massimo in Rom, 2005
Adelbert-von-Chamisso-Preis, 2004
Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, Klagenfurt, 2003
Hebbel-Preis, 2002
