Über Sjón

 Sjón
Foto: © Kristinn Ingvarsson

Vita

Mit 16 Jahren veröffentlicht Sjón seinen ersten Gedichtband. Es folgen Romane, Songtexte und Drehbücher. Seine Texte für Lars von Triers
›Dancer in the Dark‹ wurden für den Oscar nominiert. Für ›Schattenfuchs‹ erhielt er 2005 den Literaturpreis des Nordischen Rates. Zuletzt erschien sein Roman ›Das Gleißen der Nacht‹. ›Der Junge, den es nicht gab‹ wurde mit dem Isländischen Literaturpreis 2013 ausgezeichnet.


Interview

Pétur Blöndal im Gespräch mit Sjón zu ›Das Gleißen der Nacht‹, 07.10.2011
Der Mensch als Spielplatz des Universums
Pétur Blöndal: Sjón trägt eine Krawatte zu seinem schwarzes Hemd, eine karierte Jacke und natürlich die Brille, ohne die man ihn nie sieht. Was Aufmerksamkeit erregt, ist aber vor allem ein Ring an seiner Hand, den ein Auge ziert.
Sjón: Den habe ich mir in New York gekauft, als ich 1989 mit den Sugarcubes dorthin fuhr. Und hier habe ich noch einen, auf dem mit einer uralten isländischen Schreibweise Sjón eingraviert ist. Ein Verwandter von mir schmiedet solche Ringe und schickte mir diesen irgendwann. Damit trage ich also den Surrealismus an der einen Hand mit mir und das Volkstümliche an der anderen.

Bücher

Bibliografie

Das Gleißen der Nacht
Das Gleißen der Nacht
S. FISCHER
Hardcover
Der Junge, den es nicht gab
Der Junge, den es nicht gab
S. FISCHER
Hardcover
Schattenfuchs
Schattenfuchs
FISCHER Taschenbuch
Taschenbuch

E-Books

Bibliografie

Das Gleißen der Nacht
Das Gleißen der Nacht
FISCHER E-Books
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Der Junge, den es nicht gab
Der Junge, den es nicht gab
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