Über Max W.G. Sebald
Vita
W. G. Sebald, geboren 1944 in Wertach im Allgäu, lebte seit 1970 im ostenglischen Norwich, wo er als Dozent für Neuere Deutsche Literatur an der Universität lehrte. Er starb 2001 bei einem Autounfall. Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor die Prosabände »Schwindel. Gefühle«, »Die Ausgewanderten«, »Die Ringe des Saturn« und »Austerlitz« sowie der Nachlassband »Campo Santo«; weiterhin das ›Elementargedicht‹ »Nach der Natur«, die Essaybände »Logis in einem Landhaus« und »Luftkrieg und Literatur« sowie die beiden Bände zur österreichischen Literatur »Unheimliche Heimat« und »Die Beschreibung des Unglücks«. Über W. G. Sebald und sein Schreiben gibt Auskunft der Band »›Auf ungeheuer dünnem Eis.‹ Gespräche 1971 bis 2001«.
Literaturpreise und Auszeichnungen
Sebalds Werke wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Möricke-Preis, dem Heinrich-Böll-Preis und dem Joseph-Breitbach-Preis.
