Richard Price
Cash
Roman
Hardcover
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 28,50
ISBN: 978-3-10-060810-9
lieferbar
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Buchdetails
Roman
528 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-060810-9
Aus dem Amerikanischen von Miriam Mandelkow
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
528 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-060810-9
Aus dem Amerikanischen von Miriam Mandelkow
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Inhalt
Drei Männer werden nachts in der Lower East Side von zwei dunkelhäutigen Jugendlichen überfallen. Einer der drei wird erschossen, die Täter fliehen. Der Hauptzeuge Eric verstrickt sich bei der Polizei immer tiefer in Widersprüche. Detective Matty Clark kommen jedoch bald Zweifel an seiner Schuld. Richard Price lässt in seinem in den USA hymnisch gefeierten Bestseller die Fassade des strahlenden, »neuen« New Yorks bröckeln und zeigt die dahinter liegenden Risse, die unter dem Glamour verborgene Macht und Gewalt. ›Cash‹ ist ein Röntgenblick auf die Lower East Side, ein großer Roman von einem meisterhaften Gegenwartschronisten.
Das Hörbuch erscheint im Juli im hörverlag, gelesen von Christian Berkel.
Das Hörbuch erscheint im Juli im hörverlag, gelesen von Christian Berkel.
Pressestimmen
»Das Beste an dem Buch aber ist, wie es geschnitten und geschüttelt fast nur aus Dialogen sich türmt und bewegt. Dialoge, wie man sie im Einheimischen vergeblich sucht, und die auch in der Übertragung von Miriam Mandelkow famos funktionieren.«
Wilhelm Pauli, Kommune - Politik-Ökonomie-Kultur/ 5.2010
»Der ultimative New-York-Roman!«
ELLE, Oktober 2010
»Jonathan Franzen, John Irving und Jonathan Safran Foer haben alle neue Werk veröffentlicht, das beste Buch von der anderen Seite des Atlantiks kommt 2010 aber von einem anderen. Richard Price, einer der wenigen Männer, der als Drehbuchautor (›The Wire‹) weit über den Abspann hinaus berühmt wurde, hat den Roman ›Cash‹ geschrieben.«
Christian Herrendorf, Rheinische Post Online, 23.9.2010
»Price arbeitet mit Dialogen, in ihrer Derbheit angemessen übersetzt von Miriam Mandelkow. (…) Price ist ein Meister, der das Wesentliche zwischen die Zeilen packt.«
Lars Grote, Märkische Allgemeine, 4.9.2010
»so dicht, so packend, so filmisch erzählt, dass einem schlicht die Luft wegbleibt.« Playboy, August 2010
»Superb übrigens auch die Leistung der deutschen Übersetzerin, die den Rhythmus, den schnellen Groove und das Lässige, bisweilen Kurzatmige der Slangsprache bestmöglich ins Deutsche transportiert hat.«
Sebastian Fasthuber, Now, August/September 2010
»einer der Höhepunkte des bisherigen Literaturjahres 2010«
Jan Küveler, Die Welt, 18.8.2010
»Er ist ein Kind der Bronx, der vielgerühmte Drehbuchautor Richard Price, der mit ›Cash‹ einen ganz unglaublichen, rasanten New-York-Roman mit harten, manchmal geradezu schmerzhaften Schnitten vorlegt, der den Leser von der ersten Seite in einen Sog zieht.«
Michaela Adick, Heilbronner Stimme, 3.8.2010
»Grossartige Dialoge und faszinierende Charaktere - ein Roman wie ein Film.« Maxi, August 2010
»Was wie ein Krimi beginnt, entpuppt sich als höchst spannendes Porträt der Metropole.«
Cosmopolitan, August 2010
»Die Geschichte funktioniert wie ein guter Thriller. Sie rast an einem vorbei – und hinterlässt dabei tiefe Spuren. (…) Allerorten wurde ›Cash‹ sehr gelobt. Zu Recht.«
Anja Wasserbäch, Stuttgarter Nachrichten, 1.8.2010
»Der Übersetzerin Miriam Mandelkow gelingt die schwierige Aufgabe der Übertragung in ein umgangssprachliches, hartes Deutsch. Der Sog, den ›Cash‹ erzeugt, bleibt erhalten: In atmosphärisch beeindruckender Dichte schildert dieser Roman das großstädtische Stimmengewirr, ein Panorama ohne wirkliche Hauptfigur, mit der mitzufiebern wäre. Stattdessen lassen ein Dutzend Figuren auf das große Ganze schließen, diese raue Welt in all ihren Schattierungen.« Thomas Schindler, WDR 5, Literaturmagazin, 17.7.2010
»Doch Price kreist nicht nur um das Lösen eines Kriminalfalls, im Zentrum steht das pralle Leben, das Porträt einer Stadt, in deren Silhouette ein Loch schmerzt: New York nach dem 11. September 2001. (…) Das Buch lebt von den genau gezeichneten Figuren wie auch von der Schärfe der Kontraste.«
Janina Fleischer. Leipziger Volkszeitung, 15.7.2010
» (…) auch als Romancier ein Schwergewicht. Sein grandioser Roman ›Cash‹ ist das literarische Pendant zur amerikanischen Fernsehserie ›The Wire‹, für die Price ebenfalls das Drehbuch geschrieben hat. Eiskalt, knallhart und komplex erzählt Price aus einer Welt, die keinen Regeln gehorcht. Das krasse Gegenteil zu ›Sex and The City‹ und dem Barbiepuppenabziehbild Amerikas.«
WDR TV, west.art Bücher, 13.7.2010
»Richard Price erzählt so viel über den Rhythmus und die Menschen dieser Stadt zwischen seinen Zeilen, er bohrt mit dem Finger in den Wunden und in der Düsternis der City, und er beschreibt Zeugenvernehmungen und Ermittler-Taktik so packend, verknüpft einzelne Geschichten so schnörkellos, dass jede Seite dieses mehr als 500-Seiten-Romans spannend ist und faszinierend.«
Anke Harnack, NDR 2, 11.7.2010
»›Cash‹ ist eins der unglaublichsten Bücher in diesem Jahr. In ihm wütet Seite für Seite das Leben. (…) niemand wird von diesem Buch ablassen können. Denn ›Cash‹ ist eine Droge.«
Lothar Schröder, Rheinische Post, 10.7.2010
»Um diesen Plot webt Price ein Soziogramm der Lower East Side, das von Seite zu Seite spannender wird. Je karger seine Dialoge und je nüchterner die Beschreibungen, umso plastischer wirkt das Kolossalgemälde einer sich rasend schnell verändernden Welt. (…) Ein Buch nicht nur für New-York-Fans.«
Regina Krieger, Handelsblatt online, 9.7.2010
»aus den grandiosen Dialogen, den rasant geschnittenenen Szenen und neongrellen Bildern entsteht mehr als Leben - grosse, geile Literatur.«
Thomas David, Weltwoche, 8.7.2010
»Etwas Besseres ist auf dem Buchmarkt momentan nicht zu finden.«
Alexander Linden, Financial Times, 7.7.2010
»Was an dem Roman von Price wirklich fesselt, ist seine Gabe, die Atmosphäre, die Charaktere und ihre schicksalhaften Verstrickungen dem Leser glaubhaft und eindringlich nahe zu bringen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, 29.6.2010
»Was einige bundesdeutsche Schriftsteller vor einigen Jahren in einem bemühten Manifest forderten – die Rückkehr der Wirklichkeit in die Welt des Romans -, hier scheint es geglückt: Richard Price als der Emile Zola des 21. Jahrhunderts! (…) Price ist kein Avantgardist, zumindest nicht auf den ersten Blick: Er erscheint vielmehr als ein Autor des 19. Jahrhunderts mit dem Auge eines Kameramanns. ›Cash‹ ist die Fortsetzung des Films mit literarischen Mitteln. Großes Kino!«
Ulrich Rüdenauer, WDR 3, Passagen, 23.6.2010
»in beeindruckender atmosphärischer Dichte (…). Hyperrealistisch und detailgenau (…) ein toller Roman.«
Thomas Schindler, ARD Morgenmagazin, 29.6.2010
»Es ist meisterhaft, wie Price die Dialoge zwischen seinen Figuren strickt. (…) Die ›Scheißknarre‹, der hingerotzte Rap-Vers und die Fluchwörter bestimmen die Sprache der Kids aus den Sozialwohnungen. Schwierig, dass im Deutschen so rüberzubringen - was Übersetzerin Miriam Mandelkow aber großartig gelungen ist. (…) Üppiges, pralles Leben, das präsentiert Price hier definitiv.«
Johannes Wagemann, dpa, in Leipziger Volkszeitung, 28.6.2010
»›Cash‹ - Und alles, was dieser Hammerschriftsteller davor geschrieben hat. Reicht für zwei Jahre Sommerferien.«
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27.6.2010
»Chapeau! Wie vif, wendig und cool sich die 1963 geborene Übersetzerin nun durch die New Yorker Szene-Milieus von Richard Prices ›Cash‹ (…) bewegt, das haut einen nachgerade aus den Socken. Hut ab vor dieser Schatzmeisterin der Sprache!«
Angela Schader, NZZ, 26.6.2010
»Glänzende Beobachtungen zwischen langen Dialogketten, entfaltet zu einem flackernden Gesellschaftspanorama, das alle Thrillergrenzen sprengt.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 27.6.2010
»Ein furioses Werk. (…) Das ist das Großartige an ›Cash‹: Der Roman setzt der lobbyistischen Sichtverengung (durch Künstler, durch Stadtplaner, durch Bürgerinitiativen, durch Spekulanten) eine realistische, teilweise schmerzhafte Vielstimmigkeit entgegen. (…) Nur fünf mickrige Quadratkilometer umfasst das Refugium, das Richard Price in ›Cash‹ beleuchtet - und doch gibt es zurzeit kein Buch, das so universal anwendbar die Wirklichkeit der Städte einfängt.«
Christian Buß, Spiegel Online, 23.6.2010
»Es ist ein lautes Buch, das Befindlichkeiten der US-Gesellschaft meisterhaft aufzeigt.«
Tina Uhlmann, Neue Luzerner Zeitung, 23.6.2010
»Ganz grosse Literatur!«
annabelle, 23.6.2010
»Selten hat man so vielseitig, so faszinierend und auf virtuose Weise über Straßen, Plätze, Häuser und deren Geschichte gelesen. Menschliche Geschichte, angesiedelt zwischen den Steinen eines Stadtbezirks.«
Roland Mischke, Augsburger Allgemeine, 23.6.2010
»Richard Price hat mit ›Cash‹ eine furiose Geschichte über ein New Yorker Viertel geschrieben - und nebenbei ein Sittengemälde. (…) einer der wahrhaftigsten Romane der letzten Zeit.«
Karolin Jacquemain, Hamburger Abendblatt, 21.6.2010
»Menschlich, intelligent, fabelhaft.«
Elmar Krekeler, Die Welt, 19.6.2010
»›Cash‹ ist bewundernswert fein verzahnt. (…) ein Roman, der sich durch und durch realistisch anfühlt. (…) Vom S.Fischer-Verlag hat dann Miriam Mandelkow die ehrfurchtgebietende - und von ihr sehr gut gelöste - Aufgabe erhalten, all die umgangssprachlichen und Slang-Dialoge, die Rap-Reime, die manchmal äußerst verknappten Orts- und Personenschilderungen zu übersetzen.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 18.6.2010
»Richard Price betreibt close reading eines Soziotops: Er hat das absolute Gehör für die feinen Unterschiede, für die verschiedenen Tonhöhen und Zungenschläge, in denen sich die soziale Biografie eines Menschen unfreiwillig verrät: Gerne entfaltet Price in langen, großartig gespannten Vernehmungsdialog-Bögen seine Welt. (…) ein toller, intelligenter Schmöker. (…) Was Miriam Mandelkow in ihrer Übersetzung leistet, ist tadellos.«
Ijoma Mangold, Die Zeit, 17.6.2010
»›Cash‹ ist ein Röntgenblick auf die Lower East Side, ein großer Roman von einem meisterhaften Gegenwartschronisten.«
Peter Hetzel, Sat 1, Frühstücksfernsehen, 15.6.2010
»ein großer Wurf. (…) ›Cash‹ ist ein Thriller der Wünsche und Enttäuschungen, ein Sittengemälde voller Spannung, ein Buch über die Schwächen der Schwachen und die Ohnmacht des Staates.«
Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung, 12.6.2010
»Richard Price ist keine Nebenfigur des Kulturbetriebs, sondern einer seiner spannendsten Vertreter: ›Cash‹, sein letzter Roman, räumt nach dem amerikanischen Markt jetzt auch auf dem deutschen richtig ab, und zwar mit großer Literatur. (…) Ein bestechendes Portrait der derangierten New Yorker Großstadtgesellschaft; eine Geschichte, die ihre Leser atemberaubend unmittelbar dabei sein lässt, weil sie sprachlich voll ins Schwarze trifft.«
Ulrich Noller, Funkhaus Europa, 11.6.2010
»Raffinierter Mix aus Krimi und New-York-Porträt (…) Cooles, authentisches Werk (…) exzellentes Kopfkino.«
Grazia, 10.6.2010
»Schon die ersten Sätze im Roman ›Cash‹ von Richard Price gehen einem wie ein guter Rocksong in die Magengrube. (…) Er klagt weder an, noch rationalisiert er das Unerklärliche weg. Doch indem er ein einziges Verbrechen unters Prosa-Mikroskop legt, zeigt er uns einen urbanen Kosmos voll menschlicher Miseren. Mehr geht nicht.«
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau, 8.6.2010
»Dieser Roman rauscht und wogt (…) mehr als nur ein Krimi.«
Leopold Schuwerack, hr2-kultur, Mikado, 07.06.2010
»Ein Buch, das wie ein Fels in der Abendsonne der amerikanischen Literatur steht (…) Ein wahrhaft großer, ein exemplarischer Amerika-Roman dieser Jahre. Ein Buch wie kein zweites.«
Peter Henning, Berliner Zeitung, 03.06.2010
»Dialoge zum Niederknien.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2.6.2010
»Der stadtarchäologisch hellwache Blick, mit dem Price die Schichten der Lower East Side freilegt, verdankt sich nicht zuletzt den ausufernden Recherchen, die die Arbeit an dem Buch in die Länge gezogen haben. (…) Prosa-Meer, das das Herz des Lesers zum Erbeben bringt.«
Klaus Nüchtern, Falter, 2.6.2010
»Ein Roman, der trotz seines gedrosselten Tempos einen ungeheuren Sog entfaltet (…) – vor allem durch Price´ irrsinnig gute Dialoge.«
Christian Möller, 1 Live Plan B, 02.06.2010
»Man hat das Gefühl, eine Art ›Zauberberg‹ zu lesen, der in New Yorks Lower East Side spielt.«
Daniel Schreiber, Cicero, Juni 2010
»Wer New York kennen will, muss Richard Price lesen.«
Reinhard Helling, Abendzeitung, 31.05.2010
»Hier wird ein Krimi zur Sozialstudie!«
Ingeborg Sperl, Der Standard, 29./30.05.2010
»Einer der großartigsten Chronisten von New York. (…) in einer exzellenten Übersetzung von Miriam Mandelkow.«
Hannes Stein, Die Welt, 29.5.2010
»Man muss ja nicht gleich alles nachmachen, was Barack Obama tut. Aber ›Cash‹ in den Urlaubskoffer packen, das muss man schon.«
Elmar Krekeler, Die Welt, 28.5.2010
»Nicht bloß der Thriller des Jahres, sondern große zeitgenössische Literatur.« Stern, 27.05.2010
»Der New Yorker Richard Price ist als Drehbuchautor ein Gigant und als Romancier ein Genie. (...) Endlich erscheint dieses Buch auch auf Deutsch. Seit anderthalb Jahren war die Unruhe immer größer geworden.(…) Der erste amerikanische Roman, der New York nach der Erschütterung vom 11. September wirklich bis in die kleinsten Regungen aufgezeichnet hat. Ein Klassiker. (...) Eine Hommage mit strapaziertem Herzen an die Stadt, in der Richard Price geboren wurde. (...) Ein lässiges, lustiges, deprimierendes, euphorisierendes Buch.(...) Man rast geradezu durch die Geschichte.«
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.5.2010
»(…) ein mehr als 500 Seiten starkes Buch, dem ein Stadtviertel auf so faszinierende wie virtuose Weise seinen Rhythmus gibt. Es pulsiert und brodelt, sperrt sich und verschließt sich, öffnet und enttarnt sich, zeigt seine hässlichen Seiten, verändert sich und bleibt sich untergründig doch gleich. (...) Price erzählt in einer gewöhnungsbedürftigen, dann jedoch umso schlüssigeren Sprache, einem Amalgam aus dem Hard-Boiled-Tonfall eines Raymond Chandler und einer Poesie des rauen, umgangssprachlichen Alltags. Und er hat den Blick für die Gestalt seines Schauplatzes und dessen Flackern zwischen Vergangenheit und Zukunft, bei dem die Gegenwart auf der Strecke bleibt.(...) Es sind die Atmosphäre, die Charaktere und vor allem die Rasanz, mit der sich die Figuren – auch rhetorisch – in ihrem Umfeld bewegen, die dafür sorgen, dass dieser Roman keine Seite zu lang erscheint.«
Christoph Schröder, Der Tagesspiegel, 22.5.2010
»Richard Price ist ein Meister der Beobachtung und des verkürzten Dialogs. Niemand schreibt so überzeugend in der Tradition von F. Scott Fitzgerald und Nathanael West, die allerdings als Hollywood-Autoren scheiterten. (…) Keiner beschreibt die sich wandelnde Stadt New York City wie er.«
Stefan Maelck, NDR Kultur, 21.05.2010
»Was ›Cash‹ zu einem wirklich herausragenden Roman macht und vermutlich tatsächlich zu einer Great American Novel, ist das Wunderwerk an Dialogen (...) Und weil das Buch klug und spannend und auf eine staubtrockene Art komisch ist, fand es in den USA sehr viele Leser, darunter auch den Präsidenten Obama, der es im Sommer vergangenen Jahres in den Urlaub mitnahm - als offizielle Ferienlektüre. (…) Es ist schnell und zupackend und dialogstark.«
Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 17.5.2010
Wilhelm Pauli, Kommune - Politik-Ökonomie-Kultur/ 5.2010
»Der ultimative New-York-Roman!«
ELLE, Oktober 2010
»Jonathan Franzen, John Irving und Jonathan Safran Foer haben alle neue Werk veröffentlicht, das beste Buch von der anderen Seite des Atlantiks kommt 2010 aber von einem anderen. Richard Price, einer der wenigen Männer, der als Drehbuchautor (›The Wire‹) weit über den Abspann hinaus berühmt wurde, hat den Roman ›Cash‹ geschrieben.«
Christian Herrendorf, Rheinische Post Online, 23.9.2010
»Price arbeitet mit Dialogen, in ihrer Derbheit angemessen übersetzt von Miriam Mandelkow. (…) Price ist ein Meister, der das Wesentliche zwischen die Zeilen packt.«
Lars Grote, Märkische Allgemeine, 4.9.2010
»so dicht, so packend, so filmisch erzählt, dass einem schlicht die Luft wegbleibt.« Playboy, August 2010
»Superb übrigens auch die Leistung der deutschen Übersetzerin, die den Rhythmus, den schnellen Groove und das Lässige, bisweilen Kurzatmige der Slangsprache bestmöglich ins Deutsche transportiert hat.«
Sebastian Fasthuber, Now, August/September 2010
»einer der Höhepunkte des bisherigen Literaturjahres 2010«
Jan Küveler, Die Welt, 18.8.2010
»Er ist ein Kind der Bronx, der vielgerühmte Drehbuchautor Richard Price, der mit ›Cash‹ einen ganz unglaublichen, rasanten New-York-Roman mit harten, manchmal geradezu schmerzhaften Schnitten vorlegt, der den Leser von der ersten Seite in einen Sog zieht.«
Michaela Adick, Heilbronner Stimme, 3.8.2010
»Grossartige Dialoge und faszinierende Charaktere - ein Roman wie ein Film.« Maxi, August 2010
»Was wie ein Krimi beginnt, entpuppt sich als höchst spannendes Porträt der Metropole.«
Cosmopolitan, August 2010
»Die Geschichte funktioniert wie ein guter Thriller. Sie rast an einem vorbei – und hinterlässt dabei tiefe Spuren. (…) Allerorten wurde ›Cash‹ sehr gelobt. Zu Recht.«
Anja Wasserbäch, Stuttgarter Nachrichten, 1.8.2010
»Der Übersetzerin Miriam Mandelkow gelingt die schwierige Aufgabe der Übertragung in ein umgangssprachliches, hartes Deutsch. Der Sog, den ›Cash‹ erzeugt, bleibt erhalten: In atmosphärisch beeindruckender Dichte schildert dieser Roman das großstädtische Stimmengewirr, ein Panorama ohne wirkliche Hauptfigur, mit der mitzufiebern wäre. Stattdessen lassen ein Dutzend Figuren auf das große Ganze schließen, diese raue Welt in all ihren Schattierungen.« Thomas Schindler, WDR 5, Literaturmagazin, 17.7.2010
»Doch Price kreist nicht nur um das Lösen eines Kriminalfalls, im Zentrum steht das pralle Leben, das Porträt einer Stadt, in deren Silhouette ein Loch schmerzt: New York nach dem 11. September 2001. (…) Das Buch lebt von den genau gezeichneten Figuren wie auch von der Schärfe der Kontraste.«
Janina Fleischer. Leipziger Volkszeitung, 15.7.2010
» (…) auch als Romancier ein Schwergewicht. Sein grandioser Roman ›Cash‹ ist das literarische Pendant zur amerikanischen Fernsehserie ›The Wire‹, für die Price ebenfalls das Drehbuch geschrieben hat. Eiskalt, knallhart und komplex erzählt Price aus einer Welt, die keinen Regeln gehorcht. Das krasse Gegenteil zu ›Sex and The City‹ und dem Barbiepuppenabziehbild Amerikas.«
WDR TV, west.art Bücher, 13.7.2010
»Richard Price erzählt so viel über den Rhythmus und die Menschen dieser Stadt zwischen seinen Zeilen, er bohrt mit dem Finger in den Wunden und in der Düsternis der City, und er beschreibt Zeugenvernehmungen und Ermittler-Taktik so packend, verknüpft einzelne Geschichten so schnörkellos, dass jede Seite dieses mehr als 500-Seiten-Romans spannend ist und faszinierend.«
Anke Harnack, NDR 2, 11.7.2010
»›Cash‹ ist eins der unglaublichsten Bücher in diesem Jahr. In ihm wütet Seite für Seite das Leben. (…) niemand wird von diesem Buch ablassen können. Denn ›Cash‹ ist eine Droge.«
Lothar Schröder, Rheinische Post, 10.7.2010
»Um diesen Plot webt Price ein Soziogramm der Lower East Side, das von Seite zu Seite spannender wird. Je karger seine Dialoge und je nüchterner die Beschreibungen, umso plastischer wirkt das Kolossalgemälde einer sich rasend schnell verändernden Welt. (…) Ein Buch nicht nur für New-York-Fans.«
Regina Krieger, Handelsblatt online, 9.7.2010
»aus den grandiosen Dialogen, den rasant geschnittenenen Szenen und neongrellen Bildern entsteht mehr als Leben - grosse, geile Literatur.«
Thomas David, Weltwoche, 8.7.2010
»Etwas Besseres ist auf dem Buchmarkt momentan nicht zu finden.«
Alexander Linden, Financial Times, 7.7.2010
»Was an dem Roman von Price wirklich fesselt, ist seine Gabe, die Atmosphäre, die Charaktere und ihre schicksalhaften Verstrickungen dem Leser glaubhaft und eindringlich nahe zu bringen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, 29.6.2010
»Was einige bundesdeutsche Schriftsteller vor einigen Jahren in einem bemühten Manifest forderten – die Rückkehr der Wirklichkeit in die Welt des Romans -, hier scheint es geglückt: Richard Price als der Emile Zola des 21. Jahrhunderts! (…) Price ist kein Avantgardist, zumindest nicht auf den ersten Blick: Er erscheint vielmehr als ein Autor des 19. Jahrhunderts mit dem Auge eines Kameramanns. ›Cash‹ ist die Fortsetzung des Films mit literarischen Mitteln. Großes Kino!«
Ulrich Rüdenauer, WDR 3, Passagen, 23.6.2010
»in beeindruckender atmosphärischer Dichte (…). Hyperrealistisch und detailgenau (…) ein toller Roman.«
Thomas Schindler, ARD Morgenmagazin, 29.6.2010
»Es ist meisterhaft, wie Price die Dialoge zwischen seinen Figuren strickt. (…) Die ›Scheißknarre‹, der hingerotzte Rap-Vers und die Fluchwörter bestimmen die Sprache der Kids aus den Sozialwohnungen. Schwierig, dass im Deutschen so rüberzubringen - was Übersetzerin Miriam Mandelkow aber großartig gelungen ist. (…) Üppiges, pralles Leben, das präsentiert Price hier definitiv.«
Johannes Wagemann, dpa, in Leipziger Volkszeitung, 28.6.2010
»›Cash‹ - Und alles, was dieser Hammerschriftsteller davor geschrieben hat. Reicht für zwei Jahre Sommerferien.«
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27.6.2010
»Chapeau! Wie vif, wendig und cool sich die 1963 geborene Übersetzerin nun durch die New Yorker Szene-Milieus von Richard Prices ›Cash‹ (…) bewegt, das haut einen nachgerade aus den Socken. Hut ab vor dieser Schatzmeisterin der Sprache!«
Angela Schader, NZZ, 26.6.2010
»Glänzende Beobachtungen zwischen langen Dialogketten, entfaltet zu einem flackernden Gesellschaftspanorama, das alle Thrillergrenzen sprengt.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 27.6.2010
»Ein furioses Werk. (…) Das ist das Großartige an ›Cash‹: Der Roman setzt der lobbyistischen Sichtverengung (durch Künstler, durch Stadtplaner, durch Bürgerinitiativen, durch Spekulanten) eine realistische, teilweise schmerzhafte Vielstimmigkeit entgegen. (…) Nur fünf mickrige Quadratkilometer umfasst das Refugium, das Richard Price in ›Cash‹ beleuchtet - und doch gibt es zurzeit kein Buch, das so universal anwendbar die Wirklichkeit der Städte einfängt.«
Christian Buß, Spiegel Online, 23.6.2010
»Es ist ein lautes Buch, das Befindlichkeiten der US-Gesellschaft meisterhaft aufzeigt.«
Tina Uhlmann, Neue Luzerner Zeitung, 23.6.2010
»Ganz grosse Literatur!«
annabelle, 23.6.2010
»Selten hat man so vielseitig, so faszinierend und auf virtuose Weise über Straßen, Plätze, Häuser und deren Geschichte gelesen. Menschliche Geschichte, angesiedelt zwischen den Steinen eines Stadtbezirks.«
Roland Mischke, Augsburger Allgemeine, 23.6.2010
»Richard Price hat mit ›Cash‹ eine furiose Geschichte über ein New Yorker Viertel geschrieben - und nebenbei ein Sittengemälde. (…) einer der wahrhaftigsten Romane der letzten Zeit.«
Karolin Jacquemain, Hamburger Abendblatt, 21.6.2010
»Menschlich, intelligent, fabelhaft.«
Elmar Krekeler, Die Welt, 19.6.2010
»›Cash‹ ist bewundernswert fein verzahnt. (…) ein Roman, der sich durch und durch realistisch anfühlt. (…) Vom S.Fischer-Verlag hat dann Miriam Mandelkow die ehrfurchtgebietende - und von ihr sehr gut gelöste - Aufgabe erhalten, all die umgangssprachlichen und Slang-Dialoge, die Rap-Reime, die manchmal äußerst verknappten Orts- und Personenschilderungen zu übersetzen.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 18.6.2010
»Richard Price betreibt close reading eines Soziotops: Er hat das absolute Gehör für die feinen Unterschiede, für die verschiedenen Tonhöhen und Zungenschläge, in denen sich die soziale Biografie eines Menschen unfreiwillig verrät: Gerne entfaltet Price in langen, großartig gespannten Vernehmungsdialog-Bögen seine Welt. (…) ein toller, intelligenter Schmöker. (…) Was Miriam Mandelkow in ihrer Übersetzung leistet, ist tadellos.«
Ijoma Mangold, Die Zeit, 17.6.2010
»›Cash‹ ist ein Röntgenblick auf die Lower East Side, ein großer Roman von einem meisterhaften Gegenwartschronisten.«
Peter Hetzel, Sat 1, Frühstücksfernsehen, 15.6.2010
»ein großer Wurf. (…) ›Cash‹ ist ein Thriller der Wünsche und Enttäuschungen, ein Sittengemälde voller Spannung, ein Buch über die Schwächen der Schwachen und die Ohnmacht des Staates.«
Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung, 12.6.2010
»Richard Price ist keine Nebenfigur des Kulturbetriebs, sondern einer seiner spannendsten Vertreter: ›Cash‹, sein letzter Roman, räumt nach dem amerikanischen Markt jetzt auch auf dem deutschen richtig ab, und zwar mit großer Literatur. (…) Ein bestechendes Portrait der derangierten New Yorker Großstadtgesellschaft; eine Geschichte, die ihre Leser atemberaubend unmittelbar dabei sein lässt, weil sie sprachlich voll ins Schwarze trifft.«
Ulrich Noller, Funkhaus Europa, 11.6.2010
»Raffinierter Mix aus Krimi und New-York-Porträt (…) Cooles, authentisches Werk (…) exzellentes Kopfkino.«
Grazia, 10.6.2010
»Schon die ersten Sätze im Roman ›Cash‹ von Richard Price gehen einem wie ein guter Rocksong in die Magengrube. (…) Er klagt weder an, noch rationalisiert er das Unerklärliche weg. Doch indem er ein einziges Verbrechen unters Prosa-Mikroskop legt, zeigt er uns einen urbanen Kosmos voll menschlicher Miseren. Mehr geht nicht.«
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau, 8.6.2010
»Dieser Roman rauscht und wogt (…) mehr als nur ein Krimi.«
Leopold Schuwerack, hr2-kultur, Mikado, 07.06.2010
»Ein Buch, das wie ein Fels in der Abendsonne der amerikanischen Literatur steht (…) Ein wahrhaft großer, ein exemplarischer Amerika-Roman dieser Jahre. Ein Buch wie kein zweites.«
Peter Henning, Berliner Zeitung, 03.06.2010
»Dialoge zum Niederknien.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2.6.2010
»Der stadtarchäologisch hellwache Blick, mit dem Price die Schichten der Lower East Side freilegt, verdankt sich nicht zuletzt den ausufernden Recherchen, die die Arbeit an dem Buch in die Länge gezogen haben. (…) Prosa-Meer, das das Herz des Lesers zum Erbeben bringt.«
Klaus Nüchtern, Falter, 2.6.2010
»Ein Roman, der trotz seines gedrosselten Tempos einen ungeheuren Sog entfaltet (…) – vor allem durch Price´ irrsinnig gute Dialoge.«
Christian Möller, 1 Live Plan B, 02.06.2010
»Man hat das Gefühl, eine Art ›Zauberberg‹ zu lesen, der in New Yorks Lower East Side spielt.«
Daniel Schreiber, Cicero, Juni 2010
»Wer New York kennen will, muss Richard Price lesen.«
Reinhard Helling, Abendzeitung, 31.05.2010
»Hier wird ein Krimi zur Sozialstudie!«
Ingeborg Sperl, Der Standard, 29./30.05.2010
»Einer der großartigsten Chronisten von New York. (…) in einer exzellenten Übersetzung von Miriam Mandelkow.«
Hannes Stein, Die Welt, 29.5.2010
»Man muss ja nicht gleich alles nachmachen, was Barack Obama tut. Aber ›Cash‹ in den Urlaubskoffer packen, das muss man schon.«
Elmar Krekeler, Die Welt, 28.5.2010
»Nicht bloß der Thriller des Jahres, sondern große zeitgenössische Literatur.« Stern, 27.05.2010
»Der New Yorker Richard Price ist als Drehbuchautor ein Gigant und als Romancier ein Genie. (...) Endlich erscheint dieses Buch auch auf Deutsch. Seit anderthalb Jahren war die Unruhe immer größer geworden.(…) Der erste amerikanische Roman, der New York nach der Erschütterung vom 11. September wirklich bis in die kleinsten Regungen aufgezeichnet hat. Ein Klassiker. (...) Eine Hommage mit strapaziertem Herzen an die Stadt, in der Richard Price geboren wurde. (...) Ein lässiges, lustiges, deprimierendes, euphorisierendes Buch.(...) Man rast geradezu durch die Geschichte.«
Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.5.2010
»(…) ein mehr als 500 Seiten starkes Buch, dem ein Stadtviertel auf so faszinierende wie virtuose Weise seinen Rhythmus gibt. Es pulsiert und brodelt, sperrt sich und verschließt sich, öffnet und enttarnt sich, zeigt seine hässlichen Seiten, verändert sich und bleibt sich untergründig doch gleich. (...) Price erzählt in einer gewöhnungsbedürftigen, dann jedoch umso schlüssigeren Sprache, einem Amalgam aus dem Hard-Boiled-Tonfall eines Raymond Chandler und einer Poesie des rauen, umgangssprachlichen Alltags. Und er hat den Blick für die Gestalt seines Schauplatzes und dessen Flackern zwischen Vergangenheit und Zukunft, bei dem die Gegenwart auf der Strecke bleibt.(...) Es sind die Atmosphäre, die Charaktere und vor allem die Rasanz, mit der sich die Figuren – auch rhetorisch – in ihrem Umfeld bewegen, die dafür sorgen, dass dieser Roman keine Seite zu lang erscheint.«
Christoph Schröder, Der Tagesspiegel, 22.5.2010
»Richard Price ist ein Meister der Beobachtung und des verkürzten Dialogs. Niemand schreibt so überzeugend in der Tradition von F. Scott Fitzgerald und Nathanael West, die allerdings als Hollywood-Autoren scheiterten. (…) Keiner beschreibt die sich wandelnde Stadt New York City wie er.«
Stefan Maelck, NDR Kultur, 21.05.2010
»Was ›Cash‹ zu einem wirklich herausragenden Roman macht und vermutlich tatsächlich zu einer Great American Novel, ist das Wunderwerk an Dialogen (...) Und weil das Buch klug und spannend und auf eine staubtrockene Art komisch ist, fand es in den USA sehr viele Leser, darunter auch den Präsidenten Obama, der es im Sommer vergangenen Jahres in den Urlaub mitnahm - als offizielle Ferienlektüre. (…) Es ist schnell und zupackend und dialogstark.«
Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 17.5.2010

