Alberto Manguel
Die Bibliothek bei Nacht
Essay/s
Hardcover
Preis € (D) 19,90 | € (A) 20,50 | SFR 28,50
ISBN: 978-3-10-048750-6
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Buchdetails
Essay/s
400 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-048750-6
Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
400 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-048750-6
Aus dem Englischen von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Tagsüber herrscht in der Bibliothek Vernunft und Ordnung, doch nachts wandelt sie sich in ein Reich der Träume und Erinnerung. Die Bücherwände enthalten alle Geschichten und Gedanken, die in uns leben.
Jedes Buch, das Alberto Manguel in die Hand nimmt, erzählt ihm von einer anderen Bibliothek, von verbotenen Archiven und geheimen Kammern, von labyrinthischen Gängen Babels und den großen Bibliotheken der Menschheit. Und jedes Regal ist ein Fenster auf die Bibliothek von Alexandria.
Jedes Buch, das Alberto Manguel in die Hand nimmt, erzählt ihm von einer anderen Bibliothek, von verbotenen Archiven und geheimen Kammern, von labyrinthischen Gängen Babels und den großen Bibliotheken der Menschheit. Und jedes Regal ist ein Fenster auf die Bibliothek von Alexandria.
Pressestimmen
»Ein Muss für jeden Buchliebhaber.«
Focus, 5.11.2007
»Ein wieder bezaubernd belesenes, sinnreich bebildertes und höchst persönliches Buch. (...) Dass schließlich ein territoriales Zuhause mit und bei Büchern nahezu geistlichen Trost spenden kann, lernen wir bei Manguel.«
Claudia Schmölders, Literaturen, 11.11.2007
»So hat man Zeile für Zeile das Gefühl, dass sich Manguel mit diesem Buch selbst ein Geschenk macht, indem er all sein Wissen, seine Fantasien und bibliophilen Träume hineinpackt. Dieses Buch wird, da gibt es keinen Zweifel, die Herzen aller Bibliophilen erobern.«
Geo.de, November 2008
»(...) eine spannende Reise durch Zeit und Raum und durch die Bibliotheken der Seele.«
Margarete v. Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, 6.11.2007
»Am Ende schlägt der Leser ein Buch zu, das ihn glücklich gemacht hat wie sonst vielleicht nur noch eine Heimatgeschichte aus Kindertagen.«
Christian Thomas, Frankfurter Rundschau, 28.11.2007
»›Die Bibliothek bei Nacht‹ sei, das sagte Manguel selbst, nicht das Buch eines Schriftstellers. ›Es ist das Buch eines Lesers.‹ Originär ist deswegen nicht der Inhalt, sondern die Art des Erzählens.«
Issio Ehrich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2007
»Manguels amüsantes, flüssig geschriebenes und ebenso flüssig übersetztes Buch ist ein Plädoyer für den herkömmlichen Akt des Lesens als eine assoziative und aufklärerische Handlung, die für unsere Kultur charakteristisch ist.«
Stefana Sabin, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 2.12.2007
»Um in die Welt eines leidenschaftlichen Lesers einzutauchen, empfiehlt sich Manguels Plädoyer für das Bücherlesen. Eine Liebeserklärung an das herrlich ziellose Greifen von diesem Buch zu jenem, zu dem ganz alten auf dem staubigen oberen Regal, das man sich nur mit viel Muße erlaubt, bei Nacht.«
Brigitte 26/2007, 5.12.2007
»Seine Schriften sind Sammlungen vieler wunderbarer Geschichten aus vielen wunderbaren Büchern.«
Olga Martynova, Der Tagesspiegel, 3.12.2007
»so klug und spannend vermittelt wie ein Krimi.«
Peter Pisa, Kurier, 7.12.2007
»Er erzählt geistreich und nachdenklich, formuliert klar und brillant.«
Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 8./9.12.2007
»Der in Argentinien geborene, in Israel aufgewachsene und heute in Kanada lebende Autor beschreibt kaleidoskopartig und mit enzyklopädischem Wissen das Reich der Bücher - dennoch wirkt er nie wie ein Lehrmeister.«
dpa, Januar 2008
»Hier schreibt ein charmanter Cicerone, der Bibliotheken liebt und von ihnen elegant und enthusiastisch zu erzählen versteht.«
Alexander Kluy, Rheinischer Merkur, 24.1.2008
»Der belesene Autor schwärmt mit sympathischer Begeisterung durch das Bücheruniversum, und er hält auch allerlei Nützliches und Anregendes für die Anlage einer Bibliothek bereit.«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.2.2008
»Sein zum Standardwerk taugendes Lese-Buch ist gewitzt, klug und mitreißend. Borges wäre stolz auf ihn gewesen.«
Hendrik Werner, Die Welt, 16.2.2008
»es könnte in absehbarer Zeit ein wunderbares Denkmal werden für die einstigen Bubliotheken der Welt - ob bei Tag oder Nacht.«
Gesche Schmoll, WDR 3, Gutenbergs Welt, 2.3.2008
Focus, 5.11.2007
»Ein wieder bezaubernd belesenes, sinnreich bebildertes und höchst persönliches Buch. (...) Dass schließlich ein territoriales Zuhause mit und bei Büchern nahezu geistlichen Trost spenden kann, lernen wir bei Manguel.«
Claudia Schmölders, Literaturen, 11.11.2007
»So hat man Zeile für Zeile das Gefühl, dass sich Manguel mit diesem Buch selbst ein Geschenk macht, indem er all sein Wissen, seine Fantasien und bibliophilen Träume hineinpackt. Dieses Buch wird, da gibt es keinen Zweifel, die Herzen aller Bibliophilen erobern.«
Geo.de, November 2008
»(...) eine spannende Reise durch Zeit und Raum und durch die Bibliotheken der Seele.«
Margarete v. Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, 6.11.2007
»Am Ende schlägt der Leser ein Buch zu, das ihn glücklich gemacht hat wie sonst vielleicht nur noch eine Heimatgeschichte aus Kindertagen.«
Christian Thomas, Frankfurter Rundschau, 28.11.2007
»›Die Bibliothek bei Nacht‹ sei, das sagte Manguel selbst, nicht das Buch eines Schriftstellers. ›Es ist das Buch eines Lesers.‹ Originär ist deswegen nicht der Inhalt, sondern die Art des Erzählens.«
Issio Ehrich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.12.2007
»Manguels amüsantes, flüssig geschriebenes und ebenso flüssig übersetztes Buch ist ein Plädoyer für den herkömmlichen Akt des Lesens als eine assoziative und aufklärerische Handlung, die für unsere Kultur charakteristisch ist.«
Stefana Sabin, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 2.12.2007
»Um in die Welt eines leidenschaftlichen Lesers einzutauchen, empfiehlt sich Manguels Plädoyer für das Bücherlesen. Eine Liebeserklärung an das herrlich ziellose Greifen von diesem Buch zu jenem, zu dem ganz alten auf dem staubigen oberen Regal, das man sich nur mit viel Muße erlaubt, bei Nacht.«
Brigitte 26/2007, 5.12.2007
»Seine Schriften sind Sammlungen vieler wunderbarer Geschichten aus vielen wunderbaren Büchern.«
Olga Martynova, Der Tagesspiegel, 3.12.2007
»so klug und spannend vermittelt wie ein Krimi.«
Peter Pisa, Kurier, 7.12.2007
»Er erzählt geistreich und nachdenklich, formuliert klar und brillant.«
Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 8./9.12.2007
»Der in Argentinien geborene, in Israel aufgewachsene und heute in Kanada lebende Autor beschreibt kaleidoskopartig und mit enzyklopädischem Wissen das Reich der Bücher - dennoch wirkt er nie wie ein Lehrmeister.«
dpa, Januar 2008
»Hier schreibt ein charmanter Cicerone, der Bibliotheken liebt und von ihnen elegant und enthusiastisch zu erzählen versteht.«
Alexander Kluy, Rheinischer Merkur, 24.1.2008
»Der belesene Autor schwärmt mit sympathischer Begeisterung durch das Bücheruniversum, und er hält auch allerlei Nützliches und Anregendes für die Anlage einer Bibliothek bereit.«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.2.2008
»Sein zum Standardwerk taugendes Lese-Buch ist gewitzt, klug und mitreißend. Borges wäre stolz auf ihn gewesen.«
Hendrik Werner, Die Welt, 16.2.2008
»es könnte in absehbarer Zeit ein wunderbares Denkmal werden für die einstigen Bubliotheken der Welt - ob bei Tag oder Nacht.«
Gesche Schmoll, WDR 3, Gutenbergs Welt, 2.3.2008

