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Die Namen der Nummern
Wie es gelang, die 86 Opfer eines NS-Verbrechens zu identifizieren

Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 15,90
ISBN: 978-3-596-16895-8
lieferbar





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304 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16895-8

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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Inhalt Pressestimmen
Im Anatomischen Institut der "Reichsuniversität Straßburg" sollten 86 Skelette von 1943 in Auschwitz selektierten und im KZ Natzweiler-Struthof (Elsass) vergasten jüdischen Männern und Frauen zu angeblichen Forschungszwecken ausgestellt werden. Die Verantwortlichen, darunter der Anatomie-Professor August Hirt, konnten ihr Vorhaben nicht zuende führen. Die sterblichen Überreste der nummerierten Toten wurden nach dem Krieg in einem Massengrab beigesetzt - anonym.
Der Autor hat in einem schwierigen Rechercheprozess die Namen der Nummern identifiziert, ihre Biografien niedergeschrieben und den Ermordeten damit ihr Gesicht wieder zurückgegeben. So wurde Erinnerung wieder möglich gemacht.

Pressestimmen zur Originalausgabe:
" Dieses Buch ist außergewöhnlich. Es berichtet von einem der schrecklichsten Verbrechen nationalsozialistischer Ärzte. ... Der Autor hat gründlich recherchiert, sein Urteil ist wohlbegründet." (Urban Wiesing, in: Zeitschrift für medizinische Ethik 8/2005)
"Man liest den Bericht mit Entsetzen und wird den Inhalt so schnell nicht wieder aus dem Gedächtnis verlieren." (dpa)

Hans-Joachim Lang, geboren 1951, studierte in Tübingen Germanistik, Kultur- und Politikwissenschaft. 1980 Dr.phil. in Germanistik. Seit 1982 Redakteur beim "Schwäbischen Tagblatt". 1989 Wächterpreis der deutschen Tagespresse. Lehraufträge an der Universität Tübingen.


Über den Autor

  
Hans-Joachim Lang, geboren 1951 in Speyer, studierte in Tübingen Germanistik, Kultur- und Politikwissenschaft. Dr.phil. in Germanistik (1980). Seit 1982 Redakteur beim "Schwäbischen Tagblatt". 1989 Wächterpreis der deutschen Tagespresse. Lehraufträge an der Universität Tübingen.
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