Beate Teresa Hanika
Rotkäppchen muss weinen
Roman
Hardcover
Preis € (D) 12,95 | € (A) 13,40 | SFR 18,90
ISBN: 978-3-596-85336-6
lieferbar
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Buchdetails
Roman
224 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85336-6
lieferbar
Ab 12 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
224 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85336-6
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Ab 12 Jahren
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Inhalt
»Ein Buch, das Mut macht. Mut, sich Wahrheiten zu stellen und sie auszusprechen. Klar, präzise und poetisch.«
(Mirjam Pressler in ihrer Laudatio zum Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007)
Es begann, als Lizzy nicht da war. Ihre beste Freundin, die sie sonst immer nach der Klavierstunde zu ihrem Großvater begleitet hat. Doch dann fuhr Lizzy in die Ferien, der Opa brauchte Hilfe und Malvina sollte ihm jeden Tag das Essen bringen ...
Es gibt da nichts zu beschönigen: Kindesmissbrauch ist ein unbequemes Thema. Ein Thema, das aufbringt und von allen Medien bedient wird. Doch dieser Roman ist weit mehr als ein Problembuch über Kindesmissbrauch. Er lebt von differenzierten Stimmungen und interessanten Charakteren und wagt einen Blick in die Abgründe menschlichen Zusammenlebens. Er hält ein Plädoyer für die Freundschaft, erzählt von erster Liebe wie von Schneeflockenfedern und vermeidet dabei jegliches Pathos. Virtuos spielt er mit literarischen Mitteln und entzieht sich dabei jeder Vorhersehbarkeit. Und die Autorin entlässt ihre Heldin und den Leser mit der Hoffnung, dass jedes Unglück ein Ende haben kann. So wird die Lektüre zu einem intensiven Erlebnis, das man nicht missen möchte.
(Mirjam Pressler in ihrer Laudatio zum Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007)
Es begann, als Lizzy nicht da war. Ihre beste Freundin, die sie sonst immer nach der Klavierstunde zu ihrem Großvater begleitet hat. Doch dann fuhr Lizzy in die Ferien, der Opa brauchte Hilfe und Malvina sollte ihm jeden Tag das Essen bringen ...
Es gibt da nichts zu beschönigen: Kindesmissbrauch ist ein unbequemes Thema. Ein Thema, das aufbringt und von allen Medien bedient wird. Doch dieser Roman ist weit mehr als ein Problembuch über Kindesmissbrauch. Er lebt von differenzierten Stimmungen und interessanten Charakteren und wagt einen Blick in die Abgründe menschlichen Zusammenlebens. Er hält ein Plädoyer für die Freundschaft, erzählt von erster Liebe wie von Schneeflockenfedern und vermeidet dabei jegliches Pathos. Virtuos spielt er mit literarischen Mitteln und entzieht sich dabei jeder Vorhersehbarkeit. Und die Autorin entlässt ihre Heldin und den Leser mit der Hoffnung, dass jedes Unglück ein Ende haben kann. So wird die Lektüre zu einem intensiven Erlebnis, das man nicht missen möchte.
Pressestimmen
»Das Buch ist trotz aller dunklen Geheimnisse taghell und zutiefst optimistisch. Es macht Mut und gibt Kraft. Wirklich große Literatur – jede Seite ein Genuss und ein Fest. Ein Buch, das man nur schwer aus den Händen legt.«
Sylvia Mucke, Eselsohr, Februar 2009
»Ein einzigartiges Buch, das ein diffiziles Thema in präzise, jugendgerechte Sprache verpackt.«
Bücher, 10.2.2009
»Ein Buch über seelische Nöte, sensibel und mit großem Einfühlungsvermögen erzählt.«
Jürgen Beese, Westdeutsche Zeitung, 21.2.2009
»Dieses Buch überschreitet die ungeschriebenen Gesetze der Kinderliteratur. Der Tabubruch steckt aber keineswegs in dem Thema sexueller Missbrauch, sondern in der schonungslosen Demaskierung einer großelterlichen Idylle.«
Barbara von Korff-Schmissing, Bulletin 3/2009
»Der Autorin ist es trotz des schwierigen Themas ein warmherziger und einfühlsamer Roman gelungen, der Betroffene bestärkt, Hilfe zu suchen – und der die Geschichte für Nichtbetroffene zu einer spannenden Lektüre macht. Hundertprozentig empfehlenswert – nicht nur für den Unterricht.«
Simone Leinkauf, Buchmarkt Nr.3/2009
»Natürlich hat Beate Teresa Hanika schon viel Lob, sogar einen Preis, für ihr Jugendbuch erhalten. Natürlich ist es auch für Erwachsene geeignet. Überraschend ist lediglich, dass sie ein schweres Thema so leicht verpacken kann. Natürlich sollten wir das lesen und bezaubert sein.«
Literaturkritik, 2.3.2008
»Ein großartiges Buch. Und ein wichtiges dazu.«
Claudia Seiring, Oranienburger Generalanzeiger, 7.3.2009
»Einfühlsam erzählt sie darin die Geschichte von einem Mädchen in größter Not – aber auch von einer Freundschaft und einer ersten zarten Liebe.«
dpa 11. 3. 2009
»Der Roman ›Rotkäppchen muss weinen‹, das preisgekrönte Debüt von Beate Teresa Hanika, hat in seiner schnörkellosen Grausamkeit tatsächlich viel von einem Märchen. Es lebt aber auch von dessen poetischer Kraft, die Entwicklung der Heldin doch noch zum Besseren zu wenden, selbst wenn es bis zum guten noch ein weiter Weg sein wird.«
Heidi Strobl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.3.2009
»Aber es ist neu, es ist anders, die Autorin hat etwas Wunderbares aus ihrem problematischen Stoff gemacht. (…) Besonders beeindruckend ist die sensible, behutsame und verantwortungsvolle Art, mit der die Autorin diesen schwierigen Stoff behandelt.«
Mirjam Pressler, Literarische Welt, 21.3.2009
»Ein schweres Thema, das die 1976 geborene Regensburgerin mit leichter Hand bewältigt hat. Es ist die berührende Geschichte einer Seele, die sich am Ende selbst rettet, weil ihr keine Wahl bleibt.«
Grit Poppe, Märkische Allgemeine, 31.3.2009
»Es ist ein sensibles, einfühlsames, ein auf wunderbare Weise warmes Buch, das die Regensburger Fotografin Beate Teresa Hanika geschrieben hat.«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 3.4.2009
»Ein gutes Buch, um betroffene Mädchen, und vielleicht auch Jungen, Mut zu machen sich zu offenbaren und Nichtbetroffene für dieses schwierige Thema zu sensibilisieren. Sehr empfehlenswert.«
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW ( AJuM ) Bremen , 21.4.2009
»Der jungen Regensburger Fotografin Beate Teresa Hanika gelingt mit ihrem Erstling ›Rotkäppchen muss weinen‹ ein Balanceakt: Sie erzählt von Kindesmissbrauch so einfühlsam und in einer zurückgenommen Sprache, die die Emotionen nicht mit großem Bombast zukleistert. Gleichzeitig gelingt ihr eine wunderbare Geschichte über die Kraft von Freundschaften.«
Ruth Rouesselange, Saarbücker Zeitung, 21.4.2009
»Unglaublich dicht und anrührend packt Beate Teresa Hanika das wichtige Thema Missbrauch intensiv und – ja – auch voller Hoffnung an.«
Buchhändler heute, April 2009
»Einfühlsam, ehrlich, dabei immer hoffnungsvoll, ist darin ja auch von Freundschaft, erster Liebe, von Mut und Sich-Wehren die Rede.«
Eltern family 5/2009
»Das Thema hätte man voyeuristisch ausschlachten könne. Hanika aber behandelt es mit größtem Respekt vor ihrer Protagonistin, ohne dabei irgendetwas unter den Teppich zu kehren.«
Anita Rüffer, Badische Zeitung, 26.5.2009
»Beate Teresa Hanikas Geschichte eines sexuellen Missbrauchs ist ein erstaunliches Buch. Die Entscheidung der Autorin, ihre fiktive Heldin als Ich-Erzählerin einzusetzen, bewährt sich dabei bestens, denn so entfaltet sich die Geschichte in genau dem Tempo und mit der Genauigkeit, die das junge Mädchen (und damit wahrscheinlich auch die junge Leserin) verkraftet; die lebendigen und witzigen Schilderungen ihrer Mädchenstreiche und der beginnenden ersten Liebe federn den Erkenntnis-Schock zusätzlich ab.«
Britta Sebens, Literaturen, Juni 2009
»Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Das Thema Missbrauch scheint erst mal abschreckend, doch es ist sehr nachvollziehbar, durch welche Ereignisse das Opfer neuen Mut schöpft. Beate Teresa Hanika erzählt so spannend, dass das Buch keinerlei Längen hat.«
Henriette Link, 13 Jahre, Der Tagesspiegel, 11.7.2009
»Sexueller Mißbrauch in der Familie. Nachhaltig ungeschönt, dabei sensibel und zugleich poetisch bereitet sie es für junge Leser auf.«
Christinane Kneisel, Ostthüringer Zeitung, 8.8.2009
»Die Erzählung überzeugt durch die stimmige psychologische Gestaltung der Figuren, die differenzierte Sprache und die spannende Handlung, die erst nach und nach aufdeckt, was die gutsituierte und scheinbar geordnete Familie vor aller Welt geheim halten möchte.«
Bayerischer Kunstförderpreis des Freistaats Bayern 2009
»›Rotkäppchen muss weinen‹, der erste Roman der Regensburger Fotografin Beate Teresa Hanika, ist ein so zerreißendes wie heilsames, ein wundersam gelungenes Buch. (…) Hanikas ›Rotkäppchen‹ ist, wie das Märchen aus alten Zeiten, eine Antwort und ein Versprechen.«
Elisabeth Wehrmann, Die Zeit, 17.9.2009
Sylvia Mucke, Eselsohr, Februar 2009
»Ein einzigartiges Buch, das ein diffiziles Thema in präzise, jugendgerechte Sprache verpackt.«
Bücher, 10.2.2009
»Ein Buch über seelische Nöte, sensibel und mit großem Einfühlungsvermögen erzählt.«
Jürgen Beese, Westdeutsche Zeitung, 21.2.2009
»Dieses Buch überschreitet die ungeschriebenen Gesetze der Kinderliteratur. Der Tabubruch steckt aber keineswegs in dem Thema sexueller Missbrauch, sondern in der schonungslosen Demaskierung einer großelterlichen Idylle.«
Barbara von Korff-Schmissing, Bulletin 3/2009
»Der Autorin ist es trotz des schwierigen Themas ein warmherziger und einfühlsamer Roman gelungen, der Betroffene bestärkt, Hilfe zu suchen – und der die Geschichte für Nichtbetroffene zu einer spannenden Lektüre macht. Hundertprozentig empfehlenswert – nicht nur für den Unterricht.«
Simone Leinkauf, Buchmarkt Nr.3/2009
»Natürlich hat Beate Teresa Hanika schon viel Lob, sogar einen Preis, für ihr Jugendbuch erhalten. Natürlich ist es auch für Erwachsene geeignet. Überraschend ist lediglich, dass sie ein schweres Thema so leicht verpacken kann. Natürlich sollten wir das lesen und bezaubert sein.«
Literaturkritik, 2.3.2008
»Ein großartiges Buch. Und ein wichtiges dazu.«
Claudia Seiring, Oranienburger Generalanzeiger, 7.3.2009
»Einfühlsam erzählt sie darin die Geschichte von einem Mädchen in größter Not – aber auch von einer Freundschaft und einer ersten zarten Liebe.«
dpa 11. 3. 2009
»Der Roman ›Rotkäppchen muss weinen‹, das preisgekrönte Debüt von Beate Teresa Hanika, hat in seiner schnörkellosen Grausamkeit tatsächlich viel von einem Märchen. Es lebt aber auch von dessen poetischer Kraft, die Entwicklung der Heldin doch noch zum Besseren zu wenden, selbst wenn es bis zum guten noch ein weiter Weg sein wird.«
Heidi Strobl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.3.2009
»Aber es ist neu, es ist anders, die Autorin hat etwas Wunderbares aus ihrem problematischen Stoff gemacht. (…) Besonders beeindruckend ist die sensible, behutsame und verantwortungsvolle Art, mit der die Autorin diesen schwierigen Stoff behandelt.«
Mirjam Pressler, Literarische Welt, 21.3.2009
»Ein schweres Thema, das die 1976 geborene Regensburgerin mit leichter Hand bewältigt hat. Es ist die berührende Geschichte einer Seele, die sich am Ende selbst rettet, weil ihr keine Wahl bleibt.«
Grit Poppe, Märkische Allgemeine, 31.3.2009
»Es ist ein sensibles, einfühlsames, ein auf wunderbare Weise warmes Buch, das die Regensburger Fotografin Beate Teresa Hanika geschrieben hat.«
Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 3.4.2009
»Ein gutes Buch, um betroffene Mädchen, und vielleicht auch Jungen, Mut zu machen sich zu offenbaren und Nichtbetroffene für dieses schwierige Thema zu sensibilisieren. Sehr empfehlenswert.«
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW ( AJuM ) Bremen , 21.4.2009
»Der jungen Regensburger Fotografin Beate Teresa Hanika gelingt mit ihrem Erstling ›Rotkäppchen muss weinen‹ ein Balanceakt: Sie erzählt von Kindesmissbrauch so einfühlsam und in einer zurückgenommen Sprache, die die Emotionen nicht mit großem Bombast zukleistert. Gleichzeitig gelingt ihr eine wunderbare Geschichte über die Kraft von Freundschaften.«
Ruth Rouesselange, Saarbücker Zeitung, 21.4.2009
»Unglaublich dicht und anrührend packt Beate Teresa Hanika das wichtige Thema Missbrauch intensiv und – ja – auch voller Hoffnung an.«
Buchhändler heute, April 2009
»Einfühlsam, ehrlich, dabei immer hoffnungsvoll, ist darin ja auch von Freundschaft, erster Liebe, von Mut und Sich-Wehren die Rede.«
Eltern family 5/2009
»Das Thema hätte man voyeuristisch ausschlachten könne. Hanika aber behandelt es mit größtem Respekt vor ihrer Protagonistin, ohne dabei irgendetwas unter den Teppich zu kehren.«
Anita Rüffer, Badische Zeitung, 26.5.2009
»Beate Teresa Hanikas Geschichte eines sexuellen Missbrauchs ist ein erstaunliches Buch. Die Entscheidung der Autorin, ihre fiktive Heldin als Ich-Erzählerin einzusetzen, bewährt sich dabei bestens, denn so entfaltet sich die Geschichte in genau dem Tempo und mit der Genauigkeit, die das junge Mädchen (und damit wahrscheinlich auch die junge Leserin) verkraftet; die lebendigen und witzigen Schilderungen ihrer Mädchenstreiche und der beginnenden ersten Liebe federn den Erkenntnis-Schock zusätzlich ab.«
Britta Sebens, Literaturen, Juni 2009
»Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Das Thema Missbrauch scheint erst mal abschreckend, doch es ist sehr nachvollziehbar, durch welche Ereignisse das Opfer neuen Mut schöpft. Beate Teresa Hanika erzählt so spannend, dass das Buch keinerlei Längen hat.«
Henriette Link, 13 Jahre, Der Tagesspiegel, 11.7.2009
»Sexueller Mißbrauch in der Familie. Nachhaltig ungeschönt, dabei sensibel und zugleich poetisch bereitet sie es für junge Leser auf.«
Christinane Kneisel, Ostthüringer Zeitung, 8.8.2009
»Die Erzählung überzeugt durch die stimmige psychologische Gestaltung der Figuren, die differenzierte Sprache und die spannende Handlung, die erst nach und nach aufdeckt, was die gutsituierte und scheinbar geordnete Familie vor aller Welt geheim halten möchte.«
Bayerischer Kunstförderpreis des Freistaats Bayern 2009
»›Rotkäppchen muss weinen‹, der erste Roman der Regensburger Fotografin Beate Teresa Hanika, ist ein so zerreißendes wie heilsames, ein wundersam gelungenes Buch. (…) Hanikas ›Rotkäppchen‹ ist, wie das Märchen aus alten Zeiten, eine Antwort und ein Versprechen.«
Elisabeth Wehrmann, Die Zeit, 17.9.2009
Leserstimmen
Stimmen aus dem Buchhandel:
»Gott sei Dank endet es gut. Klasse geschrieben! Vor allem aber ein poetisches und großartiges Buch!«
Ulrike Kischner, Sachsentor-Buchhandlung, Hamburg
»Heikles Thema, sehr sensibel behandelt, schön erzählt. Kann ich gut weiterempfehlen!«
Christine Reidinger, Moby Dick, Erding
»Behutsam und authentisch geschrieben.«
Sabine Kemmann, Buchhandlung Kape, Velbert
»Super. Bin total begeistert, vor allem, weil es der Autorin gelungen ist, eine außerordentliche Spannung zu erzeugen.«
Sonja Freyberger, Buchhandlung Hildegard Genniges, Roth
»Die Geschichte hat mich tief berührt. Ich war traurig und fassungslos während des Lesens und habe Freudentränen geweint über die Stärke Malvinas am Ende das Buches.«
Angelika Schdz, Bücher Bäck, Immenstadt
Leserstimmen:
»Rotkäpchen muss weinen ist ein gutes Buch. Ein sehr gutes, ja sogar eins der besten Jugendbücher die ich je gelesen habe! Ich konnte mich richtig gut in Malvina reinversetzen und das Buch hat von Anfang an die eigene Stimmung bestimmt. Waren es angespannte Verhältnisse im Buch, so war man selbst auch angespannt. Am liebsten wollte man selbst in die Geschichte eingreifen und alles richtig machen. Mir fällt absolut nichts negatives ein und ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen! Hoffentlich veröffentlicht Beate Hanika noch weitere gute Bücher! Klarer Fall von 10 Punkten!!«
Katharina, 13 Jahre
»Gott sei Dank endet es gut. Klasse geschrieben! Vor allem aber ein poetisches und großartiges Buch!«
Ulrike Kischner, Sachsentor-Buchhandlung, Hamburg
»Heikles Thema, sehr sensibel behandelt, schön erzählt. Kann ich gut weiterempfehlen!«
Christine Reidinger, Moby Dick, Erding
»Behutsam und authentisch geschrieben.«
Sabine Kemmann, Buchhandlung Kape, Velbert
»Super. Bin total begeistert, vor allem, weil es der Autorin gelungen ist, eine außerordentliche Spannung zu erzeugen.«
Sonja Freyberger, Buchhandlung Hildegard Genniges, Roth
»Die Geschichte hat mich tief berührt. Ich war traurig und fassungslos während des Lesens und habe Freudentränen geweint über die Stärke Malvinas am Ende das Buches.«
Angelika Schdz, Bücher Bäck, Immenstadt
Leserstimmen:
»Rotkäpchen muss weinen ist ein gutes Buch. Ein sehr gutes, ja sogar eins der besten Jugendbücher die ich je gelesen habe! Ich konnte mich richtig gut in Malvina reinversetzen und das Buch hat von Anfang an die eigene Stimmung bestimmt. Waren es angespannte Verhältnisse im Buch, so war man selbst auch angespannt. Am liebsten wollte man selbst in die Geschichte eingreifen und alles richtig machen. Mir fällt absolut nichts negatives ein und ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen! Hoffentlich veröffentlicht Beate Hanika noch weitere gute Bücher! Klarer Fall von 10 Punkten!!«
Katharina, 13 Jahre

