Josh Bazell
Schneller als der Tod
Roman
Hardcover
Preis € (D) 18,95 | € (A) 19,50 | SFR 27,50
ISBN: 978-3-10-003912-5
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
304 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-003912-5
Aus dem Amerikanischen von Malte Krutzsch
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
304 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-003912-5
Aus dem Amerikanischen von Malte Krutzsch
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Pietro ist clever und smart und war Killer für die New Yorker Mafia. Er stieg aus und glaubt sich sicher – er ist erstens im Zeugenschutzprogramm und zweitens Arzt in einem Krankenhaus. Bis einer der alten Feinde eingeliefert wird. Diagnose: Krebs im Endstadium. Wenn er stirbt, ist Pietro geliefert. Die nächsten acht Stunden im Tollhaus der Klinik werden zum atemlosen Wettkampf um sein Leben...»Schneller als der Tod« ist ein adrenalingeladener Thriller mit Dialogen, so scharf geschliffen wie ein Skalpell. Josh Bazell schreibt extrem cool und schockierend unterhaltsam – so zynisch und komisch, als hätte Tarantino bei Dr. House Regie geführt.
Pressestimmen
»Mein Krimi des Jahres: Josh Bazell ›Schneller als der Tod‹ Schräg, komisch, rasant geschrieben, eine gelungene Kreuzung aus Dr. House und Texas-Kettensägenmassaker.«
Michael Wuliger, Culturmag, Highlights, 22.12.2010
»Actionreiche Wie-komme-ich-aus-der-Nummer-heraus-Geschichte.«
myself, Geschenktipp, 1/11
»zynisch und skrupellos, scharfsinnig und scharfzüngig, sein Ton knapp und z.T. sehr witzig.«
Jörn Pinnow, literaturkurier, 12.8.2010
»›Schneller als der Tod‹ ist das Krimidebüt des Jahres.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 2.8.2010
»Josh Bazell hat einen der komischsten und überraschendsten Krimis seit langem geschrieben. (…) Selten sind derart gruselige, gemeine und dabei hoch spannende Handlungsabläufe mit einer derart unterkühlten Komik erzählt worden, selten hat ein Autor derart gekonnt mit Entsetzen Scherz getrieben.«
Frauke Meyer-Gosau, Literaturen, Juli/August 2010
»Die Dialoge sind rasiermesserscharf und pointiert, die Story aberwitzig: erstklassige pulp fiction.«
Heinrich Oehmsen, Hamburger Abendblatt, 8.7.2010
»Ein messerscharfer Thriller zwischen Entwicklungsroman und Parodie, der packt und dessen Finish unter die Haut geht.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie, 8.7.2010
»Dieses Buch ist rasant, lakonisch, abgebrüht, drogenstarrend, voller abstruser Überraschungen, brutal, respektlos, intelligent, mit tiefschwarzem Humor und einer sagenhaften Unverfrorenheit versehen - kurz: Es ist wirklich klasse.«
Kirsten Reimers, mord-und-buch.de, Juli 2010
»Bazell hat mit seinem Debüt ein grandioses Stück Literatur über Mafia und Medizin vorgelegt.«
Martin Sieß, berlinerliteraturkritik.de, 29.6.2010
»Josh Bazell haucht mit seinem aberwitzigen und packenden Roman dem Genre des Thrillers neues Leben ein.«
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.6.2010
»fesselnd, rasant und respektlos.«
Arno Udo Pfeiffer, MDR 1, Krimi-Buchnacht, 11.6.2010
»›Schneller als der Tod‹ hat das geschafft, was allen sehr guten Krimis eigen ist. Rangieren sie erst einmal auf dem ersten Platz, vertreibt sie so schnell kein anderer und sie verharren die drei Monate, die sie dürfen, ungehindert.« Weltexpress zur Krimi-Bestenliste, 30.5.2010
»›Schneller als der Tod‹ ist damit genau der richtige Krimi für Freizeit-Hypochonder, Ärztehasser und reformgeschädigte Kassenpatienten: 300 Seiten rezeptpflichtiger Zynismus aus den Niederungen der öffentlichen Gesundheitsversorgung.«
Kolja Mensing, Der Tagesspiegel, 23.5.2010
»(…) voller Überraschungen und von kilometertief abgründigem Humor. Ein fantastischer kleiner Geniestreich, vor allem angesichts der unwahrscheinlichen Genremischung, die diesem Thrilleramalgam zugrunde liegt.«
Katharina Granzin, taz, 8.5.2010
»Josh Bazells rasanter und mit hinreißender Erzähllust und –kunst geschriebener Roman ist eine bissige Satire über den Betrieb in amerikanischen Krankenhäusern, zugleich eine schonungslose Darstellung der Umgangsformen des Organisierten Verbrechens, die sich ganz anders liest als die übliche Paten-Romantik, und er enthält eine der anrührendsten und tragischsten Liebesgeschichten, die man seit langem gelesen hat.«
Georg Schmidt, Deutschlandradio Kultur, 7.5.2010
»Atemloser Thriller mit großartigen Dialogen.«
Maxi, Mai 2010
»Josh Bazell hat mit seinem Debüt-Roman ein Meisterstück geliefert«
Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 29.04.2010
»furioser Kracher. (…) Nur eins macht traurig: Wer weiß, ob man so etwas Wahnwitziges, überschäumend Intelligentes, irrsinnig Komisches über das Ende eines Mafiakillers und das amerikanische Krankenhaussystem je wieder lesen wird?«
Tobias Gohlis, Die Zeit, 22.4.2010
»Verrückt, durchgeknallt, intelligent – genial.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 19.4.2010
»Mit seinem ersten Krimi ›Schneller als der Tod‹ steht er in diesem Monat auf Platz 1 der Krimi-Bestenliste. Völlig zu Recht. Denn hier ist jeder Schuss ein Treffer.« Sven Boedecker, Sonntagszeitung, 18.4.2010
»Was für ein Buch! Frisch und frech, frei von allen Konventionen des Genres. Intelligent obendrein! (…) ›Schneller als der Tod‹, von Josh Bazell, erschienen im S. Fischer Verlag, ist der bislang beste Krimi des Frühjahres.«
Andreas Ammer, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 9.4.2010
»›Schneller als der Tod‹ ist ein Buch-gewordener ›Film noir‹. Und dieser wird vom Helden so atemlos, mitreißend und rasend komisch erzählt, dass man selbst ganz erschöpft ist, wenn man ihm bis zum furiosen Showdown gefolgt ist.«
NDR Info, 03.04.2010
»Es ist ein wunderbar böses und zärtliches Buch, brutal und liebevoll, sachlich und kitschig, ernst und satirisch, realistisch und parodistisch zugleich.«
Georg Patzer, literaturkritik.de, April 2010
»Es ist ein wunderbar böses und zärtliches Buch, brutal und liebevoll, sachlich und kitschig, ernst und satirisch, realistisch und parodistisch gleichzeitig.«
Georg Patzer, krimi-couch, April 2010
»›Hard-boiled‹ wäre noch eine Untertreibung: ›Schneller als der Tod‹ ist ein aberwitzig böser Ärzteroman, eine rabenschwarze Mafiageschichte und ein schaurig-komisches Drama.«
Die Presse, 28.3.2010
»Viel besser als Koks. Macht schneller süchtig.«
Die Welt, KrimiWelt, 27.3.2010
»Mehr Hype geht kaum. Etliche namhafte Kollegen lobten Josh Bazells Roman ›Schneller als der Tod‹ über den grünen Klee, selten wurde ein Debüt so gepusht. (…) Josh Bazell hat einen Abschluss in Schriftstellerei, Medizin studiert und eine Menge Talent: Diesen lakonisch sarkastischen Ton muss man erst einmal hinkriegen.«
Joachim Schneider, Badische Zeitung, 27.3.2010
»Josh Bazell, der Krimishootingstar des Frühjahrs, schickte mit seinem Peter Brown, einem als Arzt arbeitenden Ex-Mafiakiller, einen Typen ins Rennen, der mit viel Power und Witz durch die Handlung tobt.«
Ulrich Noller, WDR, 27.3.2010
»Bazell ist unsentimental, temposicher,komisch, er kann einen Plot konstruieren, der verwirrend ist, ohne zu nerven, er schafft Figuren, die einem im Kopf bleiben, selbst wenn sie Gesetzen einer Pulp-Psychologie unterliegen. (…) ›Schneller als der Tod‹ ist verspielt bis an den Rand der Kohärenz, es ist so blutig, dass es nur ein Spiel sein kann, es ist so ernst, dass es lustig ist, es ist absolut nicht unmoralisch, obwohl sich das so anhören mag.«
Georg Diez, Süddeutsche Zeitung, 24.3.2010
»so zynisch wie die Verkaufsstrategien der Pharmakonzerne, so romantisch wie ein Sonnenuntergang und so knallhart wie Michael Corleone.«
Günther G. Feld, Heilbronner Stimme, 23.3.2010
»Josh Bazell hat nicht nur einen ziemlich raffinierten Plot ersonnen, er ist zudem ein sehr komischer und guter Geschichtenerzähler. (…) gibt es hier sehr viel zu lachen: aus Spaß an den Einfällen und Bewunderung für die spritzige Intelligenz. Und genau so weiß man die wunderbare Übersetzung von Malte Krutzsch zu schätzen. Also: unbedingt lesen!«
Renée Zucker, rbb Inforadio, Quergelesen, 21.3.2010
»nichts für Zartbesaitete, dafür aber ein Gesellschafts-, Familien- und Kriminal-Roman - alles in einem!, der wirklich alles enthält, was so ein Buch braucht. (…) ein herrlich schwarzhumoriges, temporeiches Buch.«
krimi-forum, März 2010
»Josh Bazells schwarzhumoriger Debütroman ist ein spektakulärer, temporeicher und filmreifer Blutrausch mit doppeltem Boden. (…) Josh Bazell ist mit ›Schneller als der Tod‹ ein großartiges Buch geglückt.«
Andreas Gstettner, ORF, FM 4, 15.3.2010
»Dass Bazell als Tarantino der Krimiszene beschrieben wurde, wundert nicht. Er spielt versiert mit Trash-Elementen und peitscht seine Geschichte mit Tempo und einer hohen Dosis subversivem Humor zum grandiosen Finale. (…) Josh Bazell aber darf man nicht nur eine große Zukunft als Autor voraussagen, es ist auch eine ganz hervorragende Wahl, mit ihm das Krimifestival zu eröffnen.«
Volker Isfort, Abendzeitung, 9.3.2010
»Sogar brutale Morde sind in Bazells Erstlingswerk zuweilen so zynisch und morbid dargestellt, dass der Leser das Buch am Ende nicht schockiert, sondern sehr gut unterhalten zuklappt.«
Jasmin Loerchner, Financial Times, 3.3.2010
»Scharf, böse und witzig: Die Story über einen zum Arzt gewordenen Mafiakiller ist so abgefahren, dass sie richtig Spaß macht.«
Cosmopolitan, März 2010
»Am Ende steht eine der irrsten ›Wie-komme-ich-aus-dieser-Situation-raus‹-Nummern der Literaturgeschichte. Martial body art, mehr wird nicht verraten. Josh Bazells Roman ›Schneller als der Tod‹, der so endet, ist sowieso ein irrsinniges Buch. (…) zwischen großer Komik und zartem Sentiment. Ein sehr wunderliches, grandioses Buch.«
Thomas Wörtche, kaliber38.de, März 2010
»lakonische, temporeiche und düsterzynische Thriller in skalpellscharfen Sätzen.« Subway, März 2010
»(…) ein wüstes, derbes Vergnügen, das auf der Bestsellerliste der ›New York Times‹ stand.«
Klaus Brinkbäumer, KulturSpiegel, März 2010
Michael Wuliger, Culturmag, Highlights, 22.12.2010
»Actionreiche Wie-komme-ich-aus-der-Nummer-heraus-Geschichte.«
myself, Geschenktipp, 1/11
»zynisch und skrupellos, scharfsinnig und scharfzüngig, sein Ton knapp und z.T. sehr witzig.«
Jörn Pinnow, literaturkurier, 12.8.2010
»›Schneller als der Tod‹ ist das Krimidebüt des Jahres.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 2.8.2010
»Josh Bazell hat einen der komischsten und überraschendsten Krimis seit langem geschrieben. (…) Selten sind derart gruselige, gemeine und dabei hoch spannende Handlungsabläufe mit einer derart unterkühlten Komik erzählt worden, selten hat ein Autor derart gekonnt mit Entsetzen Scherz getrieben.«
Frauke Meyer-Gosau, Literaturen, Juli/August 2010
»Die Dialoge sind rasiermesserscharf und pointiert, die Story aberwitzig: erstklassige pulp fiction.«
Heinrich Oehmsen, Hamburger Abendblatt, 8.7.2010
»Ein messerscharfer Thriller zwischen Entwicklungsroman und Parodie, der packt und dessen Finish unter die Haut geht.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie, 8.7.2010
»Dieses Buch ist rasant, lakonisch, abgebrüht, drogenstarrend, voller abstruser Überraschungen, brutal, respektlos, intelligent, mit tiefschwarzem Humor und einer sagenhaften Unverfrorenheit versehen - kurz: Es ist wirklich klasse.«
Kirsten Reimers, mord-und-buch.de, Juli 2010
»Bazell hat mit seinem Debüt ein grandioses Stück Literatur über Mafia und Medizin vorgelegt.«
Martin Sieß, berlinerliteraturkritik.de, 29.6.2010
»Josh Bazell haucht mit seinem aberwitzigen und packenden Roman dem Genre des Thrillers neues Leben ein.«
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.6.2010
»fesselnd, rasant und respektlos.«
Arno Udo Pfeiffer, MDR 1, Krimi-Buchnacht, 11.6.2010
»›Schneller als der Tod‹ hat das geschafft, was allen sehr guten Krimis eigen ist. Rangieren sie erst einmal auf dem ersten Platz, vertreibt sie so schnell kein anderer und sie verharren die drei Monate, die sie dürfen, ungehindert.« Weltexpress zur Krimi-Bestenliste, 30.5.2010
»›Schneller als der Tod‹ ist damit genau der richtige Krimi für Freizeit-Hypochonder, Ärztehasser und reformgeschädigte Kassenpatienten: 300 Seiten rezeptpflichtiger Zynismus aus den Niederungen der öffentlichen Gesundheitsversorgung.«
Kolja Mensing, Der Tagesspiegel, 23.5.2010
»(…) voller Überraschungen und von kilometertief abgründigem Humor. Ein fantastischer kleiner Geniestreich, vor allem angesichts der unwahrscheinlichen Genremischung, die diesem Thrilleramalgam zugrunde liegt.«
Katharina Granzin, taz, 8.5.2010
»Josh Bazells rasanter und mit hinreißender Erzähllust und –kunst geschriebener Roman ist eine bissige Satire über den Betrieb in amerikanischen Krankenhäusern, zugleich eine schonungslose Darstellung der Umgangsformen des Organisierten Verbrechens, die sich ganz anders liest als die übliche Paten-Romantik, und er enthält eine der anrührendsten und tragischsten Liebesgeschichten, die man seit langem gelesen hat.«
Georg Schmidt, Deutschlandradio Kultur, 7.5.2010
»Atemloser Thriller mit großartigen Dialogen.«
Maxi, Mai 2010
»Josh Bazell hat mit seinem Debüt-Roman ein Meisterstück geliefert«
Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 29.04.2010
»furioser Kracher. (…) Nur eins macht traurig: Wer weiß, ob man so etwas Wahnwitziges, überschäumend Intelligentes, irrsinnig Komisches über das Ende eines Mafiakillers und das amerikanische Krankenhaussystem je wieder lesen wird?«
Tobias Gohlis, Die Zeit, 22.4.2010
»Verrückt, durchgeknallt, intelligent – genial.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 19.4.2010
»Mit seinem ersten Krimi ›Schneller als der Tod‹ steht er in diesem Monat auf Platz 1 der Krimi-Bestenliste. Völlig zu Recht. Denn hier ist jeder Schuss ein Treffer.« Sven Boedecker, Sonntagszeitung, 18.4.2010
»Was für ein Buch! Frisch und frech, frei von allen Konventionen des Genres. Intelligent obendrein! (…) ›Schneller als der Tod‹, von Josh Bazell, erschienen im S. Fischer Verlag, ist der bislang beste Krimi des Frühjahres.«
Andreas Ammer, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 9.4.2010
»›Schneller als der Tod‹ ist ein Buch-gewordener ›Film noir‹. Und dieser wird vom Helden so atemlos, mitreißend und rasend komisch erzählt, dass man selbst ganz erschöpft ist, wenn man ihm bis zum furiosen Showdown gefolgt ist.«
NDR Info, 03.04.2010
»Es ist ein wunderbar böses und zärtliches Buch, brutal und liebevoll, sachlich und kitschig, ernst und satirisch, realistisch und parodistisch zugleich.«
Georg Patzer, literaturkritik.de, April 2010
»Es ist ein wunderbar böses und zärtliches Buch, brutal und liebevoll, sachlich und kitschig, ernst und satirisch, realistisch und parodistisch gleichzeitig.«
Georg Patzer, krimi-couch, April 2010
»›Hard-boiled‹ wäre noch eine Untertreibung: ›Schneller als der Tod‹ ist ein aberwitzig böser Ärzteroman, eine rabenschwarze Mafiageschichte und ein schaurig-komisches Drama.«
Die Presse, 28.3.2010
»Viel besser als Koks. Macht schneller süchtig.«
Die Welt, KrimiWelt, 27.3.2010
»Mehr Hype geht kaum. Etliche namhafte Kollegen lobten Josh Bazells Roman ›Schneller als der Tod‹ über den grünen Klee, selten wurde ein Debüt so gepusht. (…) Josh Bazell hat einen Abschluss in Schriftstellerei, Medizin studiert und eine Menge Talent: Diesen lakonisch sarkastischen Ton muss man erst einmal hinkriegen.«
Joachim Schneider, Badische Zeitung, 27.3.2010
»Josh Bazell, der Krimishootingstar des Frühjahrs, schickte mit seinem Peter Brown, einem als Arzt arbeitenden Ex-Mafiakiller, einen Typen ins Rennen, der mit viel Power und Witz durch die Handlung tobt.«
Ulrich Noller, WDR, 27.3.2010
»Bazell ist unsentimental, temposicher,komisch, er kann einen Plot konstruieren, der verwirrend ist, ohne zu nerven, er schafft Figuren, die einem im Kopf bleiben, selbst wenn sie Gesetzen einer Pulp-Psychologie unterliegen. (…) ›Schneller als der Tod‹ ist verspielt bis an den Rand der Kohärenz, es ist so blutig, dass es nur ein Spiel sein kann, es ist so ernst, dass es lustig ist, es ist absolut nicht unmoralisch, obwohl sich das so anhören mag.«
Georg Diez, Süddeutsche Zeitung, 24.3.2010
»so zynisch wie die Verkaufsstrategien der Pharmakonzerne, so romantisch wie ein Sonnenuntergang und so knallhart wie Michael Corleone.«
Günther G. Feld, Heilbronner Stimme, 23.3.2010
»Josh Bazell hat nicht nur einen ziemlich raffinierten Plot ersonnen, er ist zudem ein sehr komischer und guter Geschichtenerzähler. (…) gibt es hier sehr viel zu lachen: aus Spaß an den Einfällen und Bewunderung für die spritzige Intelligenz. Und genau so weiß man die wunderbare Übersetzung von Malte Krutzsch zu schätzen. Also: unbedingt lesen!«
Renée Zucker, rbb Inforadio, Quergelesen, 21.3.2010
»nichts für Zartbesaitete, dafür aber ein Gesellschafts-, Familien- und Kriminal-Roman - alles in einem!, der wirklich alles enthält, was so ein Buch braucht. (…) ein herrlich schwarzhumoriges, temporeiches Buch.«
krimi-forum, März 2010
»Josh Bazells schwarzhumoriger Debütroman ist ein spektakulärer, temporeicher und filmreifer Blutrausch mit doppeltem Boden. (…) Josh Bazell ist mit ›Schneller als der Tod‹ ein großartiges Buch geglückt.«
Andreas Gstettner, ORF, FM 4, 15.3.2010
»Dass Bazell als Tarantino der Krimiszene beschrieben wurde, wundert nicht. Er spielt versiert mit Trash-Elementen und peitscht seine Geschichte mit Tempo und einer hohen Dosis subversivem Humor zum grandiosen Finale. (…) Josh Bazell aber darf man nicht nur eine große Zukunft als Autor voraussagen, es ist auch eine ganz hervorragende Wahl, mit ihm das Krimifestival zu eröffnen.«
Volker Isfort, Abendzeitung, 9.3.2010
»Sogar brutale Morde sind in Bazells Erstlingswerk zuweilen so zynisch und morbid dargestellt, dass der Leser das Buch am Ende nicht schockiert, sondern sehr gut unterhalten zuklappt.«
Jasmin Loerchner, Financial Times, 3.3.2010
»Scharf, böse und witzig: Die Story über einen zum Arzt gewordenen Mafiakiller ist so abgefahren, dass sie richtig Spaß macht.«
Cosmopolitan, März 2010
»Am Ende steht eine der irrsten ›Wie-komme-ich-aus-dieser-Situation-raus‹-Nummern der Literaturgeschichte. Martial body art, mehr wird nicht verraten. Josh Bazells Roman ›Schneller als der Tod‹, der so endet, ist sowieso ein irrsinniges Buch. (…) zwischen großer Komik und zartem Sentiment. Ein sehr wunderliches, grandioses Buch.«
Thomas Wörtche, kaliber38.de, März 2010
»lakonische, temporeiche und düsterzynische Thriller in skalpellscharfen Sätzen.« Subway, März 2010
»(…) ein wüstes, derbes Vergnügen, das auf der Bestsellerliste der ›New York Times‹ stand.«
Klaus Brinkbäumer, KulturSpiegel, März 2010
Leserstimmen
25. April 2010 - 17:21 - Mimi78 auf vorablesen.de
Vom Auftragskiller zum Assistenzarzt - sehr unterhaltsam!
Mir hat "Schneller als der Tod" sehr gut gefallen: eine tolle Lektüre für zwischendurch! Der Schreibstil des Autors ist einfach, flüssig und das Buch ist voller Humor und Sarkasmus ...
Der Arzt Peter Brown wird mit seinem früheren Killer-Mafia-Leben konfrontiert, als ein Mafioso in das Krankenhaus, in dem er arbeitet, eingeliefert wird. Sein neues Leben im Zeugenschutzprogramm gerät in Gefahr, als er von diesem Mafioso erkannt wird.
Sein medizinisches Wissen ließ der Autor in die Anmerkungen in der Fußzeile einfließen, was ich als sehr witzig und ungewöhnlich empfunden habe.
Ein gelungener Roman, den man durchaus empfehlen kann! Läßt hoffen, dass weitere Romane folgen!
8. April 2010 - 19:52 - Amaruq auf vorablesen.de
Tauben, die mit Ratten kämpfen
Josh Bazell erzählt in seinem Roman "Schneller als der Tod" aus dem leben des ehemaligen Auftragskillers Pietro, der sich von der Mafia New Yorks eigentlich losgesagt hatte, ins Zeugenschutzprogramm gegangen war und schließlich als Assistenzarzt in einem katholischen Krankenhaus arbeitet. Und gerade dort, wo er es am wenigsten erwartet begegnet Pietro schließlich einem alten Bekannten, der mit der Diagnose Krebs im Endstadium eingeliefert worden ist und bei dem ersten Kontakt mit Pietro zunächst um seinen Leben fleht, dann jedoch zu der Person wird, die Pietro in den nächsten acht Stunden vor dem Tod bewahren muss.
Dieser Roman ist nicht nur ein Lesevergnügen, weil er rasant und spannend geschrieben ist, sondern vorallem, weil er aus Sicht Pietros mit solch einem Zynismus, einer erfrischenden Selbstironie und treffsicherem schwarzen Humor erzählt wird, dass der Leser eigentlich gar nicht anders kann als beherzt mitlachen und sich von der rasanten Folge der Ereignisse mitnehmen zu lassen.
15. April 2010 - 19:49 - Sillesoeren auf vorablesen.de
Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen
Ein Krimi in US-amerikanischen Mafia-Kreisen. Gähn! Sowas würde ich niemals lesen! Wenn ich gewusst hätte, dass man, ohne zu lügen, diesen Roman so zusammen fassen könnte, hätte ich ihn nicht angepackt. Wieder einmal gut, dass es Vorablesen gibt. So gewann ich in der Leseprobe einen Einblick in die Welt des Krankenhauses und in Zeugenschutzprogramme, bekam einen guten Krimi vorgelegt, der in sich stimmig war und den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Dieses Buch ist witzig geschrieben, der Ich-Erzähler kommt anfangs etwas arrogant 'rüber, besonders mit "Klugscheißersternchen", also Fußnoten zu medizinischen und anderen Themen. Vollkommen unüblich in Romanen. Köstlich! Ich mag es, wenn ein Thrillerautor auch so einen netten schwarzen Humor hat.
Die Story entwickelt sich auch vom ersten Moment an packend: Der arme Räuber dachte wohl, er habe mit seinem nach Arzt aussehenden Opfer leichtes Spiel und musste feststellen, dass er gegen diesen nur ein ganz kleines Licht ist. So geht es eben Leuten, die sich mit einem Ganoven im Zeugenschutzprogramm anlegen. Ich musste lachen, als er in einem internen Zwiegespräch überlegte, ob er den Bewusstlosen ver- oder entsorgen soll und auch sonst war der Roman durchgängig humorvoll und herrlich ironisch geschrieben. Der zweigeteilte Plot war stets spannend und das Ende plausibel.
14. April 2010 - 22:47 - Sonja12345 auf vorablesen.de
Ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legt
Ein Assistentarzt mit Vergangenheit ist die Hauptperson in Josh Bazells "Schneller als der Tod". Der Humor von Peter Braun ist sehr "schwarz", und seine Gedanken spiegeln eine breite Palette wieder. Er schuet sich nicht, auch solche Themen wie überlastetes Pflegepersonal, Drogenmißbrauch oder Töten wie selbstverständliche Übel einfließen zu lassen. Auch einige Anatomiekenntnisse werden vermittelt. Das Buch liest sich einfach toll, flüssig, wie eine besonders leckere Tafel Schokolade, bei der man nicht aufhören kann, bevor sie alle ist. Bis zum Schluss bleibt alles offen und spannend.
Die Handlung spielt auf 2 Ebenen. Wir lernen Peter als besorgten Arzt kennen, der Leben retten will, während die zweite Handlungsebene zeigt, wie er als Pietro damals zum Maffiakiller wurde und was danach kam. Peter ist im zeugenschutzprogramm, aber ein Patient erkennt ihn wieder - und damit beginnen seine neuen Probleme. Statt sofort zu fliehen, versucht Peter alles, um als guter Arzt für seine Patienten da zu sein, wie sein Großvater. Mit der Ermordung seiner Großeltern fing eigentlich alles an, weil der Wunsch nach Rache den jungen Pietro auf die schiefe Bahn brachte.
Die Ereignisse überstürzen sich - auf beiden Ebenen. bis am Schluß wieder alle Fäden in einem großen "Showdown" zusammenlaufen...
Ich kann diese Buch jedem Fan von spannenden Krimis wirklich nur ans Herz legen.
Vom Auftragskiller zum Assistenzarzt - sehr unterhaltsam!
Mir hat "Schneller als der Tod" sehr gut gefallen: eine tolle Lektüre für zwischendurch! Der Schreibstil des Autors ist einfach, flüssig und das Buch ist voller Humor und Sarkasmus ...
Der Arzt Peter Brown wird mit seinem früheren Killer-Mafia-Leben konfrontiert, als ein Mafioso in das Krankenhaus, in dem er arbeitet, eingeliefert wird. Sein neues Leben im Zeugenschutzprogramm gerät in Gefahr, als er von diesem Mafioso erkannt wird.
Sein medizinisches Wissen ließ der Autor in die Anmerkungen in der Fußzeile einfließen, was ich als sehr witzig und ungewöhnlich empfunden habe.
Ein gelungener Roman, den man durchaus empfehlen kann! Läßt hoffen, dass weitere Romane folgen!
8. April 2010 - 19:52 - Amaruq auf vorablesen.de
Tauben, die mit Ratten kämpfen
Josh Bazell erzählt in seinem Roman "Schneller als der Tod" aus dem leben des ehemaligen Auftragskillers Pietro, der sich von der Mafia New Yorks eigentlich losgesagt hatte, ins Zeugenschutzprogramm gegangen war und schließlich als Assistenzarzt in einem katholischen Krankenhaus arbeitet. Und gerade dort, wo er es am wenigsten erwartet begegnet Pietro schließlich einem alten Bekannten, der mit der Diagnose Krebs im Endstadium eingeliefert worden ist und bei dem ersten Kontakt mit Pietro zunächst um seinen Leben fleht, dann jedoch zu der Person wird, die Pietro in den nächsten acht Stunden vor dem Tod bewahren muss.
Dieser Roman ist nicht nur ein Lesevergnügen, weil er rasant und spannend geschrieben ist, sondern vorallem, weil er aus Sicht Pietros mit solch einem Zynismus, einer erfrischenden Selbstironie und treffsicherem schwarzen Humor erzählt wird, dass der Leser eigentlich gar nicht anders kann als beherzt mitlachen und sich von der rasanten Folge der Ereignisse mitnehmen zu lassen.
15. April 2010 - 19:49 - Sillesoeren auf vorablesen.de
Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen
Ein Krimi in US-amerikanischen Mafia-Kreisen. Gähn! Sowas würde ich niemals lesen! Wenn ich gewusst hätte, dass man, ohne zu lügen, diesen Roman so zusammen fassen könnte, hätte ich ihn nicht angepackt. Wieder einmal gut, dass es Vorablesen gibt. So gewann ich in der Leseprobe einen Einblick in die Welt des Krankenhauses und in Zeugenschutzprogramme, bekam einen guten Krimi vorgelegt, der in sich stimmig war und den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Dieses Buch ist witzig geschrieben, der Ich-Erzähler kommt anfangs etwas arrogant 'rüber, besonders mit "Klugscheißersternchen", also Fußnoten zu medizinischen und anderen Themen. Vollkommen unüblich in Romanen. Köstlich! Ich mag es, wenn ein Thrillerautor auch so einen netten schwarzen Humor hat.
Die Story entwickelt sich auch vom ersten Moment an packend: Der arme Räuber dachte wohl, er habe mit seinem nach Arzt aussehenden Opfer leichtes Spiel und musste feststellen, dass er gegen diesen nur ein ganz kleines Licht ist. So geht es eben Leuten, die sich mit einem Ganoven im Zeugenschutzprogramm anlegen. Ich musste lachen, als er in einem internen Zwiegespräch überlegte, ob er den Bewusstlosen ver- oder entsorgen soll und auch sonst war der Roman durchgängig humorvoll und herrlich ironisch geschrieben. Der zweigeteilte Plot war stets spannend und das Ende plausibel.
14. April 2010 - 22:47 - Sonja12345 auf vorablesen.de
Ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legt
Ein Assistentarzt mit Vergangenheit ist die Hauptperson in Josh Bazells "Schneller als der Tod". Der Humor von Peter Braun ist sehr "schwarz", und seine Gedanken spiegeln eine breite Palette wieder. Er schuet sich nicht, auch solche Themen wie überlastetes Pflegepersonal, Drogenmißbrauch oder Töten wie selbstverständliche Übel einfließen zu lassen. Auch einige Anatomiekenntnisse werden vermittelt. Das Buch liest sich einfach toll, flüssig, wie eine besonders leckere Tafel Schokolade, bei der man nicht aufhören kann, bevor sie alle ist. Bis zum Schluss bleibt alles offen und spannend.
Die Handlung spielt auf 2 Ebenen. Wir lernen Peter als besorgten Arzt kennen, der Leben retten will, während die zweite Handlungsebene zeigt, wie er als Pietro damals zum Maffiakiller wurde und was danach kam. Peter ist im zeugenschutzprogramm, aber ein Patient erkennt ihn wieder - und damit beginnen seine neuen Probleme. Statt sofort zu fliehen, versucht Peter alles, um als guter Arzt für seine Patienten da zu sein, wie sein Großvater. Mit der Ermordung seiner Großeltern fing eigentlich alles an, weil der Wunsch nach Rache den jungen Pietro auf die schiefe Bahn brachte.
Die Ereignisse überstürzen sich - auf beiden Ebenen. bis am Schluß wieder alle Fäden in einem großen "Showdown" zusammenlaufen...
Ich kann diese Buch jedem Fan von spannenden Krimis wirklich nur ans Herz legen.

