Alfred Edmund Brehm
Brehms Tierleben
Hörbuch
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 29,90
ISBN: 978-3-938781-66-1
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Buchdetails
Roof Music
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
»Brehms Blick auf die Tierwelt ist der eines Enthusiasten. Er weiß unendlich viel, hat in Afrika wie in der Arktis Tiere in Freiheit beobachtet, viele davon zum ersten Mal nicht eingesperrt, nicht ausgestopft, nicht als Präparat, sondern in ihrem eigenen Lebensraum beobachtet, er hat die Forschung bereichert, und bei alledem ist ihm die Qualität des Staunens nie abhanden gekommen. Sein Blick ist immer noch grundiert von einer Anteilnahme, einer neugierigen, manchmal fassungslosen Aufmerksamkeit, die genau so zuerst bei Kindern beobachtet werden kann, zutraulich, doch respektvoll, innig, doch wissbegierig … Und was für ein Werk, nicht nur im Umfang, in der Vielfalt, in der Ausbreitung und Deutung der Quellen! Auch in seinen sprachlichen Mitteln steht dieser Naturforscher turmhoch über Vorläufern und Zeitgenossen. Ja, er ist einzigartig in der gesamten Wissenschaftsprosa. Wie er Natur erfahrbar macht, das hat hohen literarischen Eigenwert, und der poetische Reiz, den diese Natur im Text besitzt, hat große Autoren und ein großes Publikum gleichermaßen fasziniert … Kein Wunder, gibt es doch kein schöneres Dokument der Tierliebe als dieses Werk.« Auszug aus dem Geleitwort zur Buchausgabe von Roger Willemsen
Roger Willemsens Auswahl beruht auf den Originaltexten der legendären zweiten Auflage von 1882–1887. Mit Musik von Frank Chastenier, Illustrationen: Klaus Ensikat
Inhalt u.a.: Die Smaragdeidechse, die Ameisen, der Menschenhai, unser Laubfrosch, die Suppenschildkröte, der Hering, die Schlangen, unsere Stubenfliege, der Zitteraal, die Schmetterlinge, die Heuschrecken, die Skorpione, der Regenwurm, das Nilkrokodil
Roger Willemsens Auswahl beruht auf den Originaltexten der legendären zweiten Auflage von 1882–1887. Mit Musik von Frank Chastenier, Illustrationen: Klaus Ensikat
Inhalt u.a.: Die Smaragdeidechse, die Ameisen, der Menschenhai, unser Laubfrosch, die Suppenschildkröte, der Hering, die Schlangen, unsere Stubenfliege, der Zitteraal, die Schmetterlinge, die Heuschrecken, die Skorpione, der Regenwurm, das Nilkrokodil
Über Alfred Edmund Brehm
Interview zum Buch
Die Enden der Welt, 09.07.2010
Roger Willemsen im Gespräch mit seinem Lektor Jürgen Hosemann
Jürgen Hosemann: Am Ende der Welt steht vermutlich kein Schild. Woher weiß man, dass man da ist?
Roger Willemsen: Am Kap der guten Hoffnung in Südafrika war das Ende der Welt immerhin mit einem Gatter versehen. Davor stand ein Schild mit der Gebührenordnung, den Eintrittspreisen. Als ich kam, hatte dies Ende der Welt gerade geschlossen, und es wurde auch nicht wieder geöffnet. Von einem Seitenweg aus konnte ich allerdings erkennen, dass es sich um einen öden Hügel handelte, bedeckt mit Andenken. Nicht gerade eine glamouröse Art zu enden, doch andererseits wird so selbst eine wüste Erdkuppe zur Sehenswürdigkeit.
