Thomas Mann
Buddenbrooks
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-90400-6
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Buchdetails
Roman
848 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-90400-6
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
848 Seiten, Broschur
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ISBN 978-3-596-90400-6
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Weitere Ausgaben
Inhalt
›Buddenbrooks‹ erschien 1901 und war Thomas Manns erster Roman. Bis heute zählt die bewegende Geschichte der Kaufmannsfamilie aus Lübeck zu den meistgelesenen Klassikern der deutschen Literatur.
Diese Ausgabe basiert auf dem Erstdruck von 1901 und gibt den Roman in seiner originalen Gestalt und ursprünglichen Orthographie wieder.
In der Textfassung der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe (GKFA), mit Daten zu Leben und Werk.
Diese Ausgabe basiert auf dem Erstdruck von 1901 und gibt den Roman in seiner originalen Gestalt und ursprünglichen Orthographie wieder.
In der Textfassung der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe (GKFA), mit Daten zu Leben und Werk.
Pressestimmen
»Was diese Ausgabe liefert, ist außerordentlich - das
betrifft die Kommentierung, die Vollständigkeit (...), die
philologische Kontrolle der Textfassungen, aber auch die
klassische Ausstattung der Ausgabe.«
Steffen Martus,Berliner Zeitung.
»Nun bekommen wir festen Boden unter die Füße. Die neue
Ausgabe ist, darauf läuft es hinaus, für die Forschung, was
Thomas Mann über seinen 'Doktor Faustus' sagte: 'Werk letzter
Konsequenz, Endwerk in jedem Sinn'. Mehr brauchen wir
nicht.«
Edo Reents, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die GKFA ist eine prächtige Equipage, die einen der wohl
wichtigsten Autoren deutscher Sprache sicher in das nächste
Jahrhundert geleiten wird.«
Jörg Plath, Tagesspiegel
»Vor allem müssen wir uns Mann als Leser vorstellen.
Deshalb ist die Kommentierung seiner Werke so wichtig. Hier liegt
die Unverzichtbarkeit der Ausgabe, denn sie hat für
Entstehungsgeschichten und Stellenerläuterungen herangezogen,
was als Crème der Forschung gelten kann. (...) Entdeckungen,
heitere und weniger heitere, dürfen wir uns auch von dieser
Ausgabe versprechen. Es wird noch oft Anlass geben, darüber zu
berichten.«
Tilman Krause, DIE WELT
»Fast erschrocken stellen wir fest, Germanisten können
schreiben: elegant, essayistisch, spannend und doch
wissenschaftlich - und das in einem Kommentar. Der allerdings zur
ergiebigsten Fundgrube von Textvarianten, Arbeitsplänen,
Interpretationshilfen, Materialien und Stellenerläuterungen
wird. Nicht in positivistischer Fülle, sondern als kluge
Auswahlleistung der Herausgeber. Wer nun die Buddenbrooks liest
und den Kommentarband benutzt, wird doppelt beschenkt: mit einem
neuen Text, der der alte ist und einem Arsenal von
Navigationshilfen. Dafür kann man auch in kritischen Zeiten
getrost ein paar Euro anlegen.«
Heiner Boehncke, Hessischer Rundfunk
betrifft die Kommentierung, die Vollständigkeit (...), die
philologische Kontrolle der Textfassungen, aber auch die
klassische Ausstattung der Ausgabe.«
Steffen Martus,Berliner Zeitung.
»Nun bekommen wir festen Boden unter die Füße. Die neue
Ausgabe ist, darauf läuft es hinaus, für die Forschung, was
Thomas Mann über seinen 'Doktor Faustus' sagte: 'Werk letzter
Konsequenz, Endwerk in jedem Sinn'. Mehr brauchen wir
nicht.«
Edo Reents, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Die GKFA ist eine prächtige Equipage, die einen der wohl
wichtigsten Autoren deutscher Sprache sicher in das nächste
Jahrhundert geleiten wird.«
Jörg Plath, Tagesspiegel
»Vor allem müssen wir uns Mann als Leser vorstellen.
Deshalb ist die Kommentierung seiner Werke so wichtig. Hier liegt
die Unverzichtbarkeit der Ausgabe, denn sie hat für
Entstehungsgeschichten und Stellenerläuterungen herangezogen,
was als Crème der Forschung gelten kann. (...) Entdeckungen,
heitere und weniger heitere, dürfen wir uns auch von dieser
Ausgabe versprechen. Es wird noch oft Anlass geben, darüber zu
berichten.«
Tilman Krause, DIE WELT
»Fast erschrocken stellen wir fest, Germanisten können
schreiben: elegant, essayistisch, spannend und doch
wissenschaftlich - und das in einem Kommentar. Der allerdings zur
ergiebigsten Fundgrube von Textvarianten, Arbeitsplänen,
Interpretationshilfen, Materialien und Stellenerläuterungen
wird. Nicht in positivistischer Fülle, sondern als kluge
Auswahlleistung der Herausgeber. Wer nun die Buddenbrooks liest
und den Kommentarband benutzt, wird doppelt beschenkt: mit einem
neuen Text, der der alte ist und einem Arsenal von
Navigationshilfen. Dafür kann man auch in kritischen Zeiten
getrost ein paar Euro anlegen.«
Heiner Boehncke, Hessischer Rundfunk

