A.S. Byatt
Das Buch der Kinder
Roman
Hardcover
Preis € (D) 26,00 | € (A) 26,80 | SFR 36,50
ISBN: 978-3-10-004417-4
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
896 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-004417-4
Aus dem Englischen von Melanie Walz
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
896 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-004417-4
Aus dem Englischen von Melanie Walz
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
A.S. Byatt - Booker-Preis Gewinnerin und von der Queen ernannte ›Dame Commander of the British Empire‹ - umspannt in ihrem neuen, opulenten Roman ein Vierteljahrhundert, die Jahre von 1895 bis kurz nach dem 1. Weltkrieg.
Im Süden Englands, in London, Paris und im zügellosen Schwabing suchen die Familien Wellwood, Fludd und Cairn am Ende des 19. Jahrhunderts ein freieres und erfüllteres Leben, sie proben neue Wege in Kunst und Politik, Liebe und Erziehung. Immer mit dabei sind die vielen Kinder, die sich mit ihren unterschiedlichen Talenten und Temperamenten einen Weg durch die Lebensexperimente ihrer Eltern bahnen. Aber alle Familien, auch die fortschrittlichsten, haben ihre dunklen Geheimnisse – am Ende drohen Enttäuschung, Verrat und der große Krieg.
›Das Buch der Kinder‹ schlägt einen weiten Bogen von England bis nach Deutschland und berührt dabei immer wieder im Kleinen, in den intimen Momenten, die ein jedes Leben unverwechselbar machen.
Im Süden Englands, in London, Paris und im zügellosen Schwabing suchen die Familien Wellwood, Fludd und Cairn am Ende des 19. Jahrhunderts ein freieres und erfüllteres Leben, sie proben neue Wege in Kunst und Politik, Liebe und Erziehung. Immer mit dabei sind die vielen Kinder, die sich mit ihren unterschiedlichen Talenten und Temperamenten einen Weg durch die Lebensexperimente ihrer Eltern bahnen. Aber alle Familien, auch die fortschrittlichsten, haben ihre dunklen Geheimnisse – am Ende drohen Enttäuschung, Verrat und der große Krieg.
›Das Buch der Kinder‹ schlägt einen weiten Bogen von England bis nach Deutschland und berührt dabei immer wieder im Kleinen, in den intimen Momenten, die ein jedes Leben unverwechselbar machen.
Pressestimmen
»Suchende, Idealisten und Anarchisten zwischen London und Schwabing haben ihren Platz in ihrem bestens recherchierten und brillant komponierten Roman.« Michaela Adick, Heilbronner Stimme, 7.2.2012
»Kurz vor dem Ende ihres Romans überführt A.S. Byatt das zivile Bild der Marionette in das militärische des Pappkameraden. Sie krönt damit einen Roman, in dem sich ihr profundes Wissen und ihre hohe Erzählkunst zu dem verschränken, was ihre Figuren vergeblich gesucht haben: Zu einem großen Gesamtkunstwerk.(…) Verwiesen sei noch auf die gelungene Übersetzung von Melanie Waltz, die uns diesen Roman so lesen lässt, als hätten wir ein Original vor uns.«
Tanya Lieske, Deutschlandradio, Büchermarkt, 5.2.2012
»A.S. Byatt versteht es so packend historische Fakten mit Familiengeschichte zu verknüpfen, dass die Vergangenheit fast erschreckend präsent erscheint.« Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, Bücherwelt, 24.1.2012
»Byatts ›Buch der Kinder‹ gehört zu den schönsten und aufwühlendsten Lektüren der Saison.«
Christine Lötscher, Tages Anzeiger, 19.1.2012
»sie lesen sich genauso fesselnd wie der voluminöse Welterfolg ›Besessen‹. Ja, eigentlich sind sie noch interessanter. (…) So ist dieses Buch nicht nur sehr dick, unterhaltsam und klug, sondern außerdem ziemlich aktuell.«
Sabine Rohlf, Frankfurter Rundschau, 14.12.2011 und Berliner Zeitung, 5.1.2012
»Der Autorin ist hier ein ungemein dichtes Buch gelungen, das seinen Leser in eine hochspannende Zeit entführt und von der ersten bis zur letzten der fast 900 Seiten fesselt.«
Steirerkrone, 21.12.2011
»Das ›Buch der Kinder‹ ist eine wahre Enzyklopädie, ein beeindruckendes, beängstigendes, schillernd schönes und vor Einzelheiten überbordendes Epochenbild.«
Silke Scheuermann, Literarische Welt, 10.12.2011
»Hinreißend, diese Mischung aus Familiensaga und Gesellschaftsporträt.«
Buch-Spezial von Für Sie/Petra/Vital, Dezember 2011
»Ein wahrlich lesenswerter Roman und ein hervorragendes Sachbuch über den Beginn der Moderne.«
plus magazin/ Frau im Leben, Dezember 2011
»A. S. Byatt schreibt elegant und bunt, detailreich und voller Hingabe. Den Reigen an Charakteren, die Byatt entworfen hat, schließt sich der Leser schnell an und er taucht ein in das England der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ein Roman, der auch doppelt so viele Seiten hätte haben können!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 21.11.2011
»Die Wirkung, die von A.S. Byatts ›Buch der Kinder‹ ausgeht ist von derselben kreativen, Glück suchenden Magie wie ihre Geschöpfe.«
Neue Presse, 29.10.2011
»vielfarbig schillernder Roman (…) Die Liebe der Erzählerin zu ihren Figuren nährt die Spannung diesen grossen, anti-nostalgischen Retroromans.«
Marion Löhndorf, Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2011
»Wer ›Das Buch der Kinder‹ liest und nach knapp neunhundert Seiten an das Ende dieses Bildungsromans einer Generation gerät, versteht Byatts obsessiven Detailreichtum. Nur so konnte es ihr gelingen, zu fassen, was in diesem Vierteljahrhundert Prägendes gedacht, hergestellt und zerstört wurde, nur so kann sie ins Herz der Geschichte vordringen. (…) Byatt kann alles schildern, trocken, unsentimental, aber eigen und bildhaft. (…) Und Melanie Walz, seit langen Jahren Byatts Übersetzerin, lässt einen das englische Original nicht einen Moment vermissen – man hat sozusagen auf Deutsch das Gefühl, man lese einen englischen Roman.«
Wiebke Hüster, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.10.2011
»A.S. Byatt ist eine Dichterin sinnlicher Atmosphäre, sie spinnt ein erotisches Netz zwischen ihren schillernden Charakteren und Gegenständen.(…) in hervorragender Übersetzung von Melanie Walz.«
Julia Franck, KulturSpiegel, Oktober 2011
»A.S. Byatt hat ein Familienepos geschrieben, das vor Lebendigkeit pulsiert« Cosmopolitan, Oktober 2011
»Die erzählerische Kunst der Autorin besteht auch hier wieder darin, dass sie reales und fiktives Material geschickt zu verknüpfen und so dem lexikalischen Wissen Leben einzuhauchen weiss.«
Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, 25.9.2011
»In diesem Sinne kann man ›Das Buch der Kinder‹ als historischen Roman über das europäische Fin de Siècle lesen, der ein nicht vollständiges, aber atmosphärisch dichtes Bild dieser Epoche aufzeichnet.«
Tobias Heyl, Süddeutsche Zeitung, 23.9.2011
»... ein großer, großartiger Entwurf; ein intelligentes, komplexes, anspielungsreiches, nahezu enzyklopädisches Panorama dreier Jahrzehnte englisch-deutscher Geschichte.«
Helmut Petzold, Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, 10.9.2011
»Diese Familien-Saga wurde zu Recht als ›das bewegendste Buch‹ gefeiert, das A.S. Byatt seit ihrem Meisterwerk ›Besessen‹ geschrieben hat.«
Brigitte Heft 20, Dossier zum Leseherbst 2011, 7.9.2011
»Dank Antonia Byatts suggestiver Erzählfreude kann sich der Leser an einem üppigen Zeitgemälde weiden, einem Wimmelbild prägnanter Figuren, überraschender Plot-Schwenks und unerwarteter Verknüpfungen. Und als der Erzählstrom sich immer mehr verbreitert und damit langsamer wird, gelingt ihr ein furi
Sigrid Löffler, ORF, Ö1, Ex Libris, September 2011
»Kurz vor dem Ende ihres Romans überführt A.S. Byatt das zivile Bild der Marionette in das militärische des Pappkameraden. Sie krönt damit einen Roman, in dem sich ihr profundes Wissen und ihre hohe Erzählkunst zu dem verschränken, was ihre Figuren vergeblich gesucht haben: Zu einem großen Gesamtkunstwerk.(…) Verwiesen sei noch auf die gelungene Übersetzung von Melanie Waltz, die uns diesen Roman so lesen lässt, als hätten wir ein Original vor uns.«
Tanya Lieske, Deutschlandradio, Büchermarkt, 5.2.2012
»A.S. Byatt versteht es so packend historische Fakten mit Familiengeschichte zu verknüpfen, dass die Vergangenheit fast erschreckend präsent erscheint.« Margarete von Schwarzkopf, NDR 1, Bücherwelt, 24.1.2012
»Byatts ›Buch der Kinder‹ gehört zu den schönsten und aufwühlendsten Lektüren der Saison.«
Christine Lötscher, Tages Anzeiger, 19.1.2012
»sie lesen sich genauso fesselnd wie der voluminöse Welterfolg ›Besessen‹. Ja, eigentlich sind sie noch interessanter. (…) So ist dieses Buch nicht nur sehr dick, unterhaltsam und klug, sondern außerdem ziemlich aktuell.«
Sabine Rohlf, Frankfurter Rundschau, 14.12.2011 und Berliner Zeitung, 5.1.2012
»Der Autorin ist hier ein ungemein dichtes Buch gelungen, das seinen Leser in eine hochspannende Zeit entführt und von der ersten bis zur letzten der fast 900 Seiten fesselt.«
Steirerkrone, 21.12.2011
»Das ›Buch der Kinder‹ ist eine wahre Enzyklopädie, ein beeindruckendes, beängstigendes, schillernd schönes und vor Einzelheiten überbordendes Epochenbild.«
Silke Scheuermann, Literarische Welt, 10.12.2011
»Hinreißend, diese Mischung aus Familiensaga und Gesellschaftsporträt.«
Buch-Spezial von Für Sie/Petra/Vital, Dezember 2011
»Ein wahrlich lesenswerter Roman und ein hervorragendes Sachbuch über den Beginn der Moderne.«
plus magazin/ Frau im Leben, Dezember 2011
»A. S. Byatt schreibt elegant und bunt, detailreich und voller Hingabe. Den Reigen an Charakteren, die Byatt entworfen hat, schließt sich der Leser schnell an und er taucht ein in das England der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ein Roman, der auch doppelt so viele Seiten hätte haben können!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 21.11.2011
»Die Wirkung, die von A.S. Byatts ›Buch der Kinder‹ ausgeht ist von derselben kreativen, Glück suchenden Magie wie ihre Geschöpfe.«
Neue Presse, 29.10.2011
»vielfarbig schillernder Roman (…) Die Liebe der Erzählerin zu ihren Figuren nährt die Spannung diesen grossen, anti-nostalgischen Retroromans.«
Marion Löhndorf, Neue Zürcher Zeitung, 8.10.2011
»Wer ›Das Buch der Kinder‹ liest und nach knapp neunhundert Seiten an das Ende dieses Bildungsromans einer Generation gerät, versteht Byatts obsessiven Detailreichtum. Nur so konnte es ihr gelingen, zu fassen, was in diesem Vierteljahrhundert Prägendes gedacht, hergestellt und zerstört wurde, nur so kann sie ins Herz der Geschichte vordringen. (…) Byatt kann alles schildern, trocken, unsentimental, aber eigen und bildhaft. (…) Und Melanie Walz, seit langen Jahren Byatts Übersetzerin, lässt einen das englische Original nicht einen Moment vermissen – man hat sozusagen auf Deutsch das Gefühl, man lese einen englischen Roman.«
Wiebke Hüster, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.10.2011
»A.S. Byatt ist eine Dichterin sinnlicher Atmosphäre, sie spinnt ein erotisches Netz zwischen ihren schillernden Charakteren und Gegenständen.(…) in hervorragender Übersetzung von Melanie Walz.«
Julia Franck, KulturSpiegel, Oktober 2011
»A.S. Byatt hat ein Familienepos geschrieben, das vor Lebendigkeit pulsiert« Cosmopolitan, Oktober 2011
»Die erzählerische Kunst der Autorin besteht auch hier wieder darin, dass sie reales und fiktives Material geschickt zu verknüpfen und so dem lexikalischen Wissen Leben einzuhauchen weiss.«
Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, 25.9.2011
»In diesem Sinne kann man ›Das Buch der Kinder‹ als historischen Roman über das europäische Fin de Siècle lesen, der ein nicht vollständiges, aber atmosphärisch dichtes Bild dieser Epoche aufzeichnet.«
Tobias Heyl, Süddeutsche Zeitung, 23.9.2011
»... ein großer, großartiger Entwurf; ein intelligentes, komplexes, anspielungsreiches, nahezu enzyklopädisches Panorama dreier Jahrzehnte englisch-deutscher Geschichte.«
Helmut Petzold, Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, 10.9.2011
»Diese Familien-Saga wurde zu Recht als ›das bewegendste Buch‹ gefeiert, das A.S. Byatt seit ihrem Meisterwerk ›Besessen‹ geschrieben hat.«
Brigitte Heft 20, Dossier zum Leseherbst 2011, 7.9.2011
»Dank Antonia Byatts suggestiver Erzählfreude kann sich der Leser an einem üppigen Zeitgemälde weiden, einem Wimmelbild prägnanter Figuren, überraschender Plot-Schwenks und unerwarteter Verknüpfungen. Und als der Erzählstrom sich immer mehr verbreitert und damit langsamer wird, gelingt ihr ein furi
Sigrid Löffler, ORF, Ö1, Ex Libris, September 2011

