Richard Powers
Das größere Glück
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18092-9
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Roman
416 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18092-9
Aus dem Amerikanischen von Henning Ahrens
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
416 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18092-9
Aus dem Amerikanischen von Henning Ahrens
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Inhalt
Eine junge Frau in Chicago, die vor Glück nur so strahlt. Sie lebt völlig ohne Zorn, alle Freunde und Bekannte kreisen nur um sie. Doch sie stammt aus Algerien, einem Hexenkessel aus Gewalt und Gegengewalt, dem sie nur knapp entging. Kennt sie das Geheimnis des Glücks, besitzt sie gar das »Glücks-Gen«? Laboratorien und Fernsehshows reißen sich um sie, ein Karussell, das sich immer schneller dreht, bis sie alles zu verlieren droht.
Meisterhaft ist Richard Powers ein großer Roman gelungen über die Frage, was unser Leben bestimmt – die Sterne, die Eltern, oder liegt alles in den Genen? Mit einer zärtlichen Liebesgeschichte sucht er die Antwort: Greift die Zukunft nach uns oder wir nach der Zukunft?
Meisterhaft ist Richard Powers ein großer Roman gelungen über die Frage, was unser Leben bestimmt – die Sterne, die Eltern, oder liegt alles in den Genen? Mit einer zärtlichen Liebesgeschichte sucht er die Antwort: Greift die Zukunft nach uns oder wir nach der Zukunft?
Pressestimmen
»›Das größere Glück‹ ist ein intellektuelles Vergnügen, das sich auch nach mehrfacher Lektüre kaum ausschöpfen lässt.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel
»Richard Powers schreibt die derzeit zeitnaheste, gesellschaftlich brisanteste Literatur.«
Elmar Krekeler, Welt am Sonntag
»Ein schlaues Buch, durch und durch, mit Sätzen, so pointiert, das man sie förmlich einrahmen möchte.«
Katrin Schumacher, NDR Info
»Powers ist der herausragende Wissenschaftsromancier unserer Zeit.«
Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur
»Intelligent bis zur Schmerzgrenze. Weise, dass man Sätze wie Aphorismen auf Zettel notiert. Und noch dazu: Komisch!«
Verena Lugert, NEON
»So viel reichhaltige Sinnstiftung auf so relativ knappem Raum – das kann nach wie vor nur die große Literatur.«
Thomas Willmann, Münchner Merkur
»wieder ist ihm ein echter Wurf gelungen. (…) Ein intensives, anspruchsvolles Buch, das im Kopf wie ein Echo nachhallt.«
Myself, 1.1.2010
»Statt wie andere Autoren, die Leser mit tatsächlichen oder angeblichen wissenschaftlichen Fakten zu belehren, baut er neueste Forschungstrends geschickt in eine vielschichtige Handlung ein. (…) Die Stärke dieses Buch sind seine Hauptpersonen. (…)So ist ein lesenswerter Roman entstanden - nicht nur für Wissenschaftsinteressierte.«
Michael Lange, Deutschlandfunk, 13.12.2009
»In diesem Roman siegt Lebensklugheit über Wissenschaft.«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 11.12.2009
»Er ist inzwischen ein glänzendes Beispiel dafür, wie sich Wissenschaft und Kunst im Roman vereinen, in der Literatur finden können. (…) Powers Problembewusstsein, seine humanistische Haltung und seine literarische Erzählkunst, (…), stehen außerhalb jeder Frage.«
Reiner Oschmann, Neues Deutschland, 9.12.2009
»Der Magier der amerikanischen Literatur zaubert wieder. Ein Roman, der einem vorkommt wie ein großer Fundus an literarischen Tricks und Kniffen. ›Das größere Glück‹ ist eine Geschichte über Leidenschaften, Liebe, das Glück und wie man die Welt mit anderen Augen sehen kann und von Betrug und Täuschung.«
Alex Dengeler, denglers-buchkritik.de, 7.12.2009
»Powers ist mit Macht auf dem Weg in die engere Spitze lebender US-Belletristiker.«
mein schönes zuhause, 12/2009
»Ein virtuoser Roman. (…) Powers stellt komplizierte Fragen und gibt komplexe Antworten. Zum Glück wird daraus kein wissenschaftlicher Essay, sondern ein spannender Roman.«
Frank Dietschreit, Märkische Allgemeine, 28.11.2009
»›Das größere Glück‹ ist ein komplexer Wissenschaftsroman, dessen Handlung zuletzt dann aber vor allem dazu dient, die Thesen seines Verfassers zu veranschaulichen; darin liegen Fluch und Segen dieses Vierhundert-Seiten-Buches. Denn die Gedankenspiele des zweiundfünfzig Jahre alten Autors über das Leben von morgen und die ewige Glücksuche sind spannend und zeugen von seiner Meisterschaft, die Dichotomie von Natur- und Geisteswisenschaften auszuhebeln.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.2009
»Dass Richard Powers gut schreiben kann, ist - spätestens seit seinem Bestseller ›Der Klang der Zeit‹ - kein Geheimnis mehr. Auch in seinem neuen Roman ›Das grössere Glück‹ gibt es Sätze, die niemanden unberührt lassen dürften.«
Annette Brüggemann, WDR 5, 21.11.2009
»Das Buch ist packend wie ein Thriller, leicht geschrieben wie eine (menschliche) Komödie und fasziniert zudem mit seiner scharf gestochenen Sprache.«
Gisela Ostwald, General-Anzeiger, 14.11.2009
»Zweifellos wirft Powers (…) in seinem zehnten Roman wieder brisante und anregende Fragen auf.«
Kristina Maidt-Zinke, Die Zeit, 5.11.2009
»Richard Powers hat in ›Das größere Glück‹ einen Roman über eine der großen Fragen der Menschheit geschrieben - und dabei der Erforschung und Ausbeutung des Glücks etwas gegenübergestellt, was (...) dessen eigentliches Kraftfeld ist: eine Liebe. Eine unwahrscheinliche, unerschütterliche Liebe.«
BRIGITTE, 4.11.2009
»Ein schlaues Buch, durch und durch, mit Sätzen, so pointiert, das man sie förmlich einrahmen möchte. Aber auch mit einer guten Portion Humor und Satire, ein Buch, das mit den Mitteln der Literatur beweist, dass die Frage nicht ist: Findet mich das Glück? Sondern: Wie viel Glück erfinde ich mir?«
Katrin Schumacher, NDR Info, 3.11.2009
»ein Buch, wie es selten eines gibt: spannend, dass man mit roten Ohren durch die Seiten taumelt. Intelligent bis zur Schmerzgrenze. Weise, dass man Sätze wie Aphorismen auf Zettel notiert. Und noch dazu: Komisch!«
Verena Lugert, NEON, 1.11.2009
»Eine zärtliche Liebesgeschichte.«
emotion, November 2009
»zauberhafte Liebesgeschichte.«
Cosmopolitan, November 2009
»Richard Powers gelang ein zukunftsweisender Wissenschaftsroman.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 28.10.2009
»So viel reichhaltige Sinnstiftung auf so relativ knappem Raum – das kann nach wie vor nur die große Literatur.«
Thomas Willmann, Münchner Merkur, 27.10.2009
»Eine der entscheidenden Qualitäten von Powers’ neuem Roman ist, dass er der Faszination durch die mögliche Perfektionierung des Menschen ebenso viel Platz lässt wie dem Aufzeigen der Irrtümer um sie herum. Powers ist kein Technikverächter. Es fällt ihm leicht, den kreativen Wahnsinn von Forschern zu verstehen, die an Wissensgrenzen arbeiten. Fasziniert lässt er allen Parallelwelten ihren Reiz, gibt allen Diskursen gleiche Chancen im Kampf um die Aufmerksamkeit des Markts und der Menschen.«
Peter Kunisch, Die Weltwoche, 21.10.2009
»Ein Roman, der süchtig macht wie ein Thriller und zum Nachdenken anregt wie ein philosophisches Traktat über das Streben nach Glück und Veränderung.« Annabelle, 21.10.2009
»Das Buch ist in jedem Fall ein Glück für seine Leser und eine kritische Auseinandersetzung mit der Genforschung.«
Bayerischer Rundfunk, B5 aktuell, 21.10.2009
»So ist ›Das größere Glück‹ zugleich wieder einmal der moralische Triumph des Erzählers über den Wissenschaftler.«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 21.10.2009
»Richard Powers' Roman ist vieles in einem: Liebesgeschichte, SF-Thriller und philosophisches Exerzitium.«
Claus-Ulrich Bielefeld, rbb kulturradio, 19.10.2009
»Eine faszinierende Reise durch Literatur und Wissenschaft – vor allem aber eine wunderbar ungewöhnliche Liebesgeschichte.«
Bücher, Oktober/November 2009
»Meisterhaft ist Richard Powers ein großer Roman gelungen über die Frage, was unser Leben bestimmt.«
Wilfried F. Schoeller, Radio Bremen, Literarischer Club, 18.10.2009
»Richard Powers, der überragende Erzähler des schönen Buches vom ›Klang der Zeit‹ beweist erneut seine Fabulierkunst und gibt uns Anregungen, über Glück und Unglück zu meditieren.«
Claudine Borries, Amazon, 10/09
»Richard Powers erweist sich erneut als außerordentlich scharfsinniger, den Zustand der Gesellschaft schonungslos sezierender Schriftsteller, der eine verschwenderische Fülle intelligenter, gelegentlich fast bis zur Sentenz verdichteter Detailideen in seine Erzählung einstreut.«
O.P. Zier, Die Presse, 16.10.2009
»ein spannender Lesestoff mit einem intelligenten Plot.«
Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur, 16.10.2009
»Powers ist Avantgardist – aber ohne avantgardistischen Stil.«
Jens Balzer, Berliner Zeitung, 16.10. 2009
»wie schon in den früheren Romanen des Autors, so bedeuten vielleicht auch in diesem Buch die Präzision des analytischen Blicks und die Originalität der Reflexion mehr als der Plot. «
Tobias Heyl, Falter, 14.10.2009
»›Das größere Glück‹ ist ein intellektuelles Vergnügen, das sich auch nach mehrfacher Lektüre kaum ausschöpfen lässt, ist nicht nur die bestmögliche Vorbereitung auf das, was uns bevorsteht. Es führt hinein in das, was hinter unserem Rücken längst geschieht.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 13.10.2009
»viele kluge Argumente und verwegene Spekulationen«
Sigrid Löffler, Frankfurter Rundschau-online, 13.102009
»Dieser spannende, temporeiche Rundumschlag zeitgenössischer Debatten ist zukunftsweisend und als Glücksbringer auf dem Nachttisch hervorragend geeignet.«
Anne Meyer-Gatermann, news.de, 13.10.2009
Henning Ahrens, der hervorragende, manchmal erstaunliche deutsche Übersetzer dieses Buches.(..) ›Glück‹ sagt die Erzählerstimme am Ende des Buches, ›ist keine Belohnung für Tugend: Das Glück ist die Tugend.‹ Man braucht einen klugen Roman, um das zu erfahren.«
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 13.10.2009
»Er schreibt kein Wissenschaftsfeuilleton, er schreibt die derzeit zeitnaheste, gesellschaftlich brisanteste Literatur. Und er rettet sie und seine Figuren vor der nur scheinbar allmächtigen Wissenschaft und der wild gewordenen Gesellschaft.« Elmar Krekeler, Welt am Sonntag, 11.10.2009
»Bestsellerautor Richard Powers hat einen Roman über die Kraft der Poesie geschrieben, die alle Schrecken überwindet.«
Freundin, 7.10.2009
»›Das größere Glück‹ ist ein großer, gesellschaftskritischer Roman, der den ermüdenden Gestus des Gesellschaftskritikers konsequent vermeidet. (…) Als geschickter Konstrukteur verflicht er die einzelnen Handlungsstränge so elegant in einander wie die DNA-Ketten in einer Doppelhelix. (…) Er ist - bei aller postmoderene Freude am Spielerischen - zugleich ein konventioneller Erzähler.« Jörg Magenau, Literaturen, Oktober 2009
»Powers beherrscht beides: die Kunst des Geschichtenerzählens und das Fach, um das es ihm jeweils geht. (…)Powers ist der herausragende Wissenschaftsromancier unserer Zeit.«
Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur, 6. Oktober 2009
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel
»Richard Powers schreibt die derzeit zeitnaheste, gesellschaftlich brisanteste Literatur.«
Elmar Krekeler, Welt am Sonntag
»Ein schlaues Buch, durch und durch, mit Sätzen, so pointiert, das man sie förmlich einrahmen möchte.«
Katrin Schumacher, NDR Info
»Powers ist der herausragende Wissenschaftsromancier unserer Zeit.«
Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur
»Intelligent bis zur Schmerzgrenze. Weise, dass man Sätze wie Aphorismen auf Zettel notiert. Und noch dazu: Komisch!«
Verena Lugert, NEON
»So viel reichhaltige Sinnstiftung auf so relativ knappem Raum – das kann nach wie vor nur die große Literatur.«
Thomas Willmann, Münchner Merkur
»wieder ist ihm ein echter Wurf gelungen. (…) Ein intensives, anspruchsvolles Buch, das im Kopf wie ein Echo nachhallt.«
Myself, 1.1.2010
»Statt wie andere Autoren, die Leser mit tatsächlichen oder angeblichen wissenschaftlichen Fakten zu belehren, baut er neueste Forschungstrends geschickt in eine vielschichtige Handlung ein. (…) Die Stärke dieses Buch sind seine Hauptpersonen. (…)So ist ein lesenswerter Roman entstanden - nicht nur für Wissenschaftsinteressierte.«
Michael Lange, Deutschlandfunk, 13.12.2009
»In diesem Roman siegt Lebensklugheit über Wissenschaft.«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 11.12.2009
»Er ist inzwischen ein glänzendes Beispiel dafür, wie sich Wissenschaft und Kunst im Roman vereinen, in der Literatur finden können. (…) Powers Problembewusstsein, seine humanistische Haltung und seine literarische Erzählkunst, (…), stehen außerhalb jeder Frage.«
Reiner Oschmann, Neues Deutschland, 9.12.2009
»Der Magier der amerikanischen Literatur zaubert wieder. Ein Roman, der einem vorkommt wie ein großer Fundus an literarischen Tricks und Kniffen. ›Das größere Glück‹ ist eine Geschichte über Leidenschaften, Liebe, das Glück und wie man die Welt mit anderen Augen sehen kann und von Betrug und Täuschung.«
Alex Dengeler, denglers-buchkritik.de, 7.12.2009
»Powers ist mit Macht auf dem Weg in die engere Spitze lebender US-Belletristiker.«
mein schönes zuhause, 12/2009
»Ein virtuoser Roman. (…) Powers stellt komplizierte Fragen und gibt komplexe Antworten. Zum Glück wird daraus kein wissenschaftlicher Essay, sondern ein spannender Roman.«
Frank Dietschreit, Märkische Allgemeine, 28.11.2009
»›Das größere Glück‹ ist ein komplexer Wissenschaftsroman, dessen Handlung zuletzt dann aber vor allem dazu dient, die Thesen seines Verfassers zu veranschaulichen; darin liegen Fluch und Segen dieses Vierhundert-Seiten-Buches. Denn die Gedankenspiele des zweiundfünfzig Jahre alten Autors über das Leben von morgen und die ewige Glücksuche sind spannend und zeugen von seiner Meisterschaft, die Dichotomie von Natur- und Geisteswisenschaften auszuhebeln.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.2009
»Dass Richard Powers gut schreiben kann, ist - spätestens seit seinem Bestseller ›Der Klang der Zeit‹ - kein Geheimnis mehr. Auch in seinem neuen Roman ›Das grössere Glück‹ gibt es Sätze, die niemanden unberührt lassen dürften.«
Annette Brüggemann, WDR 5, 21.11.2009
»Das Buch ist packend wie ein Thriller, leicht geschrieben wie eine (menschliche) Komödie und fasziniert zudem mit seiner scharf gestochenen Sprache.«
Gisela Ostwald, General-Anzeiger, 14.11.2009
»Zweifellos wirft Powers (…) in seinem zehnten Roman wieder brisante und anregende Fragen auf.«
Kristina Maidt-Zinke, Die Zeit, 5.11.2009
»Richard Powers hat in ›Das größere Glück‹ einen Roman über eine der großen Fragen der Menschheit geschrieben - und dabei der Erforschung und Ausbeutung des Glücks etwas gegenübergestellt, was (...) dessen eigentliches Kraftfeld ist: eine Liebe. Eine unwahrscheinliche, unerschütterliche Liebe.«
BRIGITTE, 4.11.2009
»Ein schlaues Buch, durch und durch, mit Sätzen, so pointiert, das man sie förmlich einrahmen möchte. Aber auch mit einer guten Portion Humor und Satire, ein Buch, das mit den Mitteln der Literatur beweist, dass die Frage nicht ist: Findet mich das Glück? Sondern: Wie viel Glück erfinde ich mir?«
Katrin Schumacher, NDR Info, 3.11.2009
»ein Buch, wie es selten eines gibt: spannend, dass man mit roten Ohren durch die Seiten taumelt. Intelligent bis zur Schmerzgrenze. Weise, dass man Sätze wie Aphorismen auf Zettel notiert. Und noch dazu: Komisch!«
Verena Lugert, NEON, 1.11.2009
»Eine zärtliche Liebesgeschichte.«
emotion, November 2009
»zauberhafte Liebesgeschichte.«
Cosmopolitan, November 2009
»Richard Powers gelang ein zukunftsweisender Wissenschaftsroman.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 28.10.2009
»So viel reichhaltige Sinnstiftung auf so relativ knappem Raum – das kann nach wie vor nur die große Literatur.«
Thomas Willmann, Münchner Merkur, 27.10.2009
»Eine der entscheidenden Qualitäten von Powers’ neuem Roman ist, dass er der Faszination durch die mögliche Perfektionierung des Menschen ebenso viel Platz lässt wie dem Aufzeigen der Irrtümer um sie herum. Powers ist kein Technikverächter. Es fällt ihm leicht, den kreativen Wahnsinn von Forschern zu verstehen, die an Wissensgrenzen arbeiten. Fasziniert lässt er allen Parallelwelten ihren Reiz, gibt allen Diskursen gleiche Chancen im Kampf um die Aufmerksamkeit des Markts und der Menschen.«
Peter Kunisch, Die Weltwoche, 21.10.2009
»Ein Roman, der süchtig macht wie ein Thriller und zum Nachdenken anregt wie ein philosophisches Traktat über das Streben nach Glück und Veränderung.« Annabelle, 21.10.2009
»Das Buch ist in jedem Fall ein Glück für seine Leser und eine kritische Auseinandersetzung mit der Genforschung.«
Bayerischer Rundfunk, B5 aktuell, 21.10.2009
»So ist ›Das größere Glück‹ zugleich wieder einmal der moralische Triumph des Erzählers über den Wissenschaftler.«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 21.10.2009
»Richard Powers' Roman ist vieles in einem: Liebesgeschichte, SF-Thriller und philosophisches Exerzitium.«
Claus-Ulrich Bielefeld, rbb kulturradio, 19.10.2009
»Eine faszinierende Reise durch Literatur und Wissenschaft – vor allem aber eine wunderbar ungewöhnliche Liebesgeschichte.«
Bücher, Oktober/November 2009
»Meisterhaft ist Richard Powers ein großer Roman gelungen über die Frage, was unser Leben bestimmt.«
Wilfried F. Schoeller, Radio Bremen, Literarischer Club, 18.10.2009
»Richard Powers, der überragende Erzähler des schönen Buches vom ›Klang der Zeit‹ beweist erneut seine Fabulierkunst und gibt uns Anregungen, über Glück und Unglück zu meditieren.«
Claudine Borries, Amazon, 10/09
»Richard Powers erweist sich erneut als außerordentlich scharfsinniger, den Zustand der Gesellschaft schonungslos sezierender Schriftsteller, der eine verschwenderische Fülle intelligenter, gelegentlich fast bis zur Sentenz verdichteter Detailideen in seine Erzählung einstreut.«
O.P. Zier, Die Presse, 16.10.2009
»ein spannender Lesestoff mit einem intelligenten Plot.«
Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur, 16.10.2009
»Powers ist Avantgardist – aber ohne avantgardistischen Stil.«
Jens Balzer, Berliner Zeitung, 16.10. 2009
»wie schon in den früheren Romanen des Autors, so bedeuten vielleicht auch in diesem Buch die Präzision des analytischen Blicks und die Originalität der Reflexion mehr als der Plot. «
Tobias Heyl, Falter, 14.10.2009
»›Das größere Glück‹ ist ein intellektuelles Vergnügen, das sich auch nach mehrfacher Lektüre kaum ausschöpfen lässt, ist nicht nur die bestmögliche Vorbereitung auf das, was uns bevorsteht. Es führt hinein in das, was hinter unserem Rücken längst geschieht.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 13.10.2009
»viele kluge Argumente und verwegene Spekulationen«
Sigrid Löffler, Frankfurter Rundschau-online, 13.102009
»Dieser spannende, temporeiche Rundumschlag zeitgenössischer Debatten ist zukunftsweisend und als Glücksbringer auf dem Nachttisch hervorragend geeignet.«
Anne Meyer-Gatermann, news.de, 13.10.2009
Henning Ahrens, der hervorragende, manchmal erstaunliche deutsche Übersetzer dieses Buches.(..) ›Glück‹ sagt die Erzählerstimme am Ende des Buches, ›ist keine Belohnung für Tugend: Das Glück ist die Tugend.‹ Man braucht einen klugen Roman, um das zu erfahren.«
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 13.10.2009
»Er schreibt kein Wissenschaftsfeuilleton, er schreibt die derzeit zeitnaheste, gesellschaftlich brisanteste Literatur. Und er rettet sie und seine Figuren vor der nur scheinbar allmächtigen Wissenschaft und der wild gewordenen Gesellschaft.« Elmar Krekeler, Welt am Sonntag, 11.10.2009
»Bestsellerautor Richard Powers hat einen Roman über die Kraft der Poesie geschrieben, die alle Schrecken überwindet.«
Freundin, 7.10.2009
»›Das größere Glück‹ ist ein großer, gesellschaftskritischer Roman, der den ermüdenden Gestus des Gesellschaftskritikers konsequent vermeidet. (…) Als geschickter Konstrukteur verflicht er die einzelnen Handlungsstränge so elegant in einander wie die DNA-Ketten in einer Doppelhelix. (…) Er ist - bei aller postmoderene Freude am Spielerischen - zugleich ein konventioneller Erzähler.« Jörg Magenau, Literaturen, Oktober 2009
»Powers beherrscht beides: die Kunst des Geschichtenerzählens und das Fach, um das es ihm jeweils geht. (…)Powers ist der herausragende Wissenschaftsromancier unserer Zeit.«
Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur, 6. Oktober 2009

