Ilse Gräfin von Bredow
Das Hörgerät im Azaleentopf
Geschichten
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-502-11058-3
lieferbar
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Buchdetails
Geschichten
224 Seiten, Geb.mit SU
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11058-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
224 Seiten, Geb.mit SU
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11058-3
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Inhalt
Das Alter kommt früher als man glaubt und später als man denkt!
Ilse Gräfin von Bredow schreibt anschaulich und mit bissigem Witz neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund um das Thema Alter - teils, wie früher damit umgegangen wurde und wie man es als Kind wahrnahm, teils aus heutiger Sicht, in der es für die Gesellschaft anscheinend nur ein Ziel gibt: so alt wie Methusalem zu werden.
Trotz zunehmender gesundheitlicher Beschwerden, die sich naturgemäß im Alter verstärken, ist die 87-jährige Autorin der Meinung, es gebe auch Vorteile. Zwar hat der inzwischen launisch und unberechenbar gewordene Körper nun das Kommando, aber vieles, was man früher schon nicht wusste, lässt sich jetzt gut mit dem »Gedächtnisschwund« tarnen: Ja, ja die Akropolis, überhaupt ein wundervolles Land dieses Spanien ... Außerdem rät die Gräfin: »Machen Sie sich, vor allem wenn Sie unterwegs sind, älter. Benutzen Sie dazu die magische Zahl hundert. Dann wird man Ihnen sofort den Vortritt lassen und Respekt sowie Bewunderung sind Ihnen sicher.«
Ilse Gräfin von Bredow schreibt anschaulich und mit bissigem Witz neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund um das Thema Alter - teils, wie früher damit umgegangen wurde und wie man es als Kind wahrnahm, teils aus heutiger Sicht, in der es für die Gesellschaft anscheinend nur ein Ziel gibt: so alt wie Methusalem zu werden.
Trotz zunehmender gesundheitlicher Beschwerden, die sich naturgemäß im Alter verstärken, ist die 87-jährige Autorin der Meinung, es gebe auch Vorteile. Zwar hat der inzwischen launisch und unberechenbar gewordene Körper nun das Kommando, aber vieles, was man früher schon nicht wusste, lässt sich jetzt gut mit dem »Gedächtnisschwund« tarnen: Ja, ja die Akropolis, überhaupt ein wundervolles Land dieses Spanien ... Außerdem rät die Gräfin: »Machen Sie sich, vor allem wenn Sie unterwegs sind, älter. Benutzen Sie dazu die magische Zahl hundert. Dann wird man Ihnen sofort den Vortritt lassen und Respekt sowie Bewunderung sind Ihnen sicher.«
Pressestimmen
»Die Autorin verfasst ihre Geschichten und Betrachtungen mit bissigem Witz. Die amüsanten Anekdoten der Lebens erfahrenen Schriftstellerin machen fast Lust auf das Alt werden. Aber vor
allem macht es Spaß, gemeinsam mit Ilse von Bredow die allmähliche Veränderung der Sicht auf das Alter in den letzten Jahrzehnten zu verfolgen.«
Dagmar Rosenau, Radio ZuSa, 24.9.09
»Die Kunst, aus allem das Beste zu machen, beherrscht Ilse Gräfin von Bredow meisterlich. [...] die 87-Jährige brilliert durch treffenden, bissigen Witz, ihr Markenzeichen. Ein lebenskluges, warmherziges Buch.«
Büchermenschen, 14.9.09
»Das Buch ist ein schöner Beitrag zur Diskussion über die älter werdende Gesellschaft, ohne pädagogisch zu langweilen.«
Märkische Allgemeine, 25.8.09
»Mit ihrem Buch hat sich Gräfin Ilse von Bredow wieder einmal in die Herzen ihrer Fangemeinde geschrieben, obwohl die Dinge nur beim Namen nennt und sagt wie es ist: das Altwerden.«
Thorsten Wiedau, Literaturkritik – amazon, 13.8.2009
allem macht es Spaß, gemeinsam mit Ilse von Bredow die allmähliche Veränderung der Sicht auf das Alter in den letzten Jahrzehnten zu verfolgen.«
Dagmar Rosenau, Radio ZuSa, 24.9.09
»Die Kunst, aus allem das Beste zu machen, beherrscht Ilse Gräfin von Bredow meisterlich. [...] die 87-Jährige brilliert durch treffenden, bissigen Witz, ihr Markenzeichen. Ein lebenskluges, warmherziges Buch.«
Büchermenschen, 14.9.09
»Das Buch ist ein schöner Beitrag zur Diskussion über die älter werdende Gesellschaft, ohne pädagogisch zu langweilen.«
Märkische Allgemeine, 25.8.09
»Mit ihrem Buch hat sich Gräfin Ilse von Bredow wieder einmal in die Herzen ihrer Fangemeinde geschrieben, obwohl die Dinge nur beim Namen nennt und sagt wie es ist: das Altwerden.«
Thorsten Wiedau, Literaturkritik – amazon, 13.8.2009

