Tami Shem-Tov
Das Mädchen mit den drei Namen
Roman
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-596-85373-1
lieferbar
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Buchdetails
Roman
320 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85373-1
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler
lieferbar
Ab 10 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
320 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85373-1
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler
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Inhalt
Briefe aus dem Nirgendwo
Holland ist von den Nazis besetzt. Lieneke, ein jüdisches Mädchen, lebt unter falschem Namen bei einer Arztfamilie. Ihr Vater, ein Wissenschaftler, versteckt sich an einem anderen Ort, ebenso der Rest der Familie. Er schickt seiner Tochter kleine Briefe, die er liebevoll illustriert und ausschmückt. Sie sollen Lieneke Mut machen. Der niederländische Widerstand bringt diese zauberhaften Briefe zu ihr. Lieneke und ihre Familie haben wie durch ein Wunder überlebt. Und auch die Briefe sind erhalten geblieben.
Der Roman von Tami Shem-Tov erzählt die Geschichte von Jacqueline van der Hoeden, die heute als Nili Goren in Israel lebt. Alle Briefe, die Jacqueline als Lieneke von ihrem Vater bekommen hat, sind als Faksimile im Buch abgedruckt.
Holland ist von den Nazis besetzt. Lieneke, ein jüdisches Mädchen, lebt unter falschem Namen bei einer Arztfamilie. Ihr Vater, ein Wissenschaftler, versteckt sich an einem anderen Ort, ebenso der Rest der Familie. Er schickt seiner Tochter kleine Briefe, die er liebevoll illustriert und ausschmückt. Sie sollen Lieneke Mut machen. Der niederländische Widerstand bringt diese zauberhaften Briefe zu ihr. Lieneke und ihre Familie haben wie durch ein Wunder überlebt. Und auch die Briefe sind erhalten geblieben.
Der Roman von Tami Shem-Tov erzählt die Geschichte von Jacqueline van der Hoeden, die heute als Nili Goren in Israel lebt. Alle Briefe, die Jacqueline als Lieneke von ihrem Vater bekommen hat, sind als Faksimile im Buch abgedruckt.
Pressestimmen
» Besonders eingenommen hat mich an dem Buch, mit welcher Einfühlsamkeit alles erzählt wird. Die Sprache ist flüssig und dicht zugleich, die schweren Zeiten werden angemessen – weder verharmlosend noch übertrieben – dargestellt.«
Ulf Cronenberg, www.jugendbuchtipps, 4.1.2010
»(…) es ist ein warmes starkes Kinderbuch und wird seine Leser finden.«
Solveig Bach, n-tv.de 14.11.2009
»Das Buch ist eine herausragende Lektüre, die den Schwerpunkt nicht auf das Leid, sondern auf Überlebenswillen, Selbstlosigkeit, Widerstand und Mitgefühl setzt und gerade darüber einen umso intensiven Eindruck erzeugt.«
kunst und bücher.at 24.11.2009
»Wie Lieneke und andere Menschen klug und mutig die Zeiten des Krieges meistern, hat Tami Shem-Tov wundervoll beschrieben.«
Lilipuz, WDR 5, ›Buchempfehlungen‹ November 2009
»Eine bewegende, wahre Geschichte, ruhig und sensibel übersetzt. Der Wahnsinn der Judenverfolgung kann so nicht vergessen werden.»
Sabine Hoß, Bücher, Oktober/November 2009
»Einfühlsam schreibt Shem-Tov von der Anstrengung, die es für Lieneke bedeutet, niemanden von ihrer wahren Identität berichten zu dürfen.«
Andrea Huber, Literarische Welt, 5.9.2009
»Ein anrührendes Buch,ein Zeugnis von Liebe, Mut und Heiterkeit in einer dunklen Zeit.«
Ravensbuch Newsletter, September 2009
»Ohne Sentimentalität erzählt die israelische Autorin von der Rettung einer jüdischen Familie und von Lienekes Alltag. Befreiend lesen sich die Briefe des Vaters an sein Mädchen. Sie sind Zeugnisse von Mut, Zuneigung und einem starken Lebenswillen.«
Karin Hahn, kinderbuch-couch
Ulf Cronenberg, www.jugendbuchtipps, 4.1.2010
»(…) es ist ein warmes starkes Kinderbuch und wird seine Leser finden.«
Solveig Bach, n-tv.de 14.11.2009
»Das Buch ist eine herausragende Lektüre, die den Schwerpunkt nicht auf das Leid, sondern auf Überlebenswillen, Selbstlosigkeit, Widerstand und Mitgefühl setzt und gerade darüber einen umso intensiven Eindruck erzeugt.«
kunst und bücher.at 24.11.2009
»Wie Lieneke und andere Menschen klug und mutig die Zeiten des Krieges meistern, hat Tami Shem-Tov wundervoll beschrieben.«
Lilipuz, WDR 5, ›Buchempfehlungen‹ November 2009
»Eine bewegende, wahre Geschichte, ruhig und sensibel übersetzt. Der Wahnsinn der Judenverfolgung kann so nicht vergessen werden.»
Sabine Hoß, Bücher, Oktober/November 2009
»Einfühlsam schreibt Shem-Tov von der Anstrengung, die es für Lieneke bedeutet, niemanden von ihrer wahren Identität berichten zu dürfen.«
Andrea Huber, Literarische Welt, 5.9.2009
»Ein anrührendes Buch,ein Zeugnis von Liebe, Mut und Heiterkeit in einer dunklen Zeit.«
Ravensbuch Newsletter, September 2009
»Ohne Sentimentalität erzählt die israelische Autorin von der Rettung einer jüdischen Familie und von Lienekes Alltag. Befreiend lesen sich die Briefe des Vaters an sein Mädchen. Sie sind Zeugnisse von Mut, Zuneigung und einem starken Lebenswillen.«
Karin Hahn, kinderbuch-couch

