Simon Schott

Der Barpianist

Autobiographie/Memoir
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18353-1
lieferbar
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Buchdetails

Autobiographie/Memoir
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18353-1
lieferbar
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Cover »Der Barpianist«
Der Barpianist
Preis € (D) 9,49
ISBN: 978-3-10-400257-6

Inhalt

Gleich zu Beginn des Krieges wird der sympathische junge Gefreite Simon mit einer Fernmeldekompanie in die Bretagne beordert. Er freundet sich mit Franzosen an (vor allem weiblichen) und bemüht sich ansonsten um Unauffälligkeit. Als er aber Flugblätter für die Resistance verteilt, ist bald die Gestapo auf seiner Spur. Wie er es schafft, dem sicheren Tod zu entgehen und nach Kriegsende in Paris eine glänzende Barpianistenkarriere zu starten, beschreibt er ebenso charmant wie spannend.

Pressestimmen

»Dieses Buch ist eine Kopfreise in eine Sehnsuchtswelt, fern von Verklärung und Paris-Klischees, und macht auch das Leben des Lesers ein bisschen angenehmer.«
Johanna Schmeller, Die Welt, 25.9.2010

»Kriegserinnerungen gibt es viele. Doch der Münchner Simon Schott (91) hat mit seinem Buch ›Der Barpianist‹ Erinnerungen einer anderen Art vorgelegt. Denn es erzählt nicht von Helden. Es erzählt von ihm, dem Überlebenskünstler, der lieber Jazz hörte als Kanonendonner. Und von seinen gleichgesinnten Kameraden … (…).
Das Buch ist ein Stück Zeitgeschichte.«
Nina Daebel, Münchner Merkur Journal, 3.10.09

Über Simon Schott

Simon Schott wurde 1917 geboren. Schon als Schüler liebte er Jazz. Klavierspielen lernte er »bei Ohr«. Nach dem Abitur wurde er sofort als Soldat eingezogen und nach Frankreich beordert. Als der Krieg vorbei war, blieb er in Paris und spielte viele Jahre lang Klavier in Harry's New York Bar. Simon Schott verstarb am 30.01.2010 in München.

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