Yrsa Sigurdardóttir
Die eisblaue Spur
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-18343-2
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Buchdetails
Roman
352 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18343-2
Aus dem Isländischen von Tina Flecken
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
352 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
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Inhalt
Rache ist kälter …
Dóra Guðmundsdóttirs vierter Fall führt die Reykjaviker Anwältin ins eisige Grönland. In einem entlegenen Forschungscamp sind zwei isländische Arbeiter verschwunden, der Rest des Teams weigert sich, ins Camp zurückzukehren. Dóra muss der Sache auf den Grund gehen. Warum verhalten sich die Einheimischen so ungewöhnlich feindselig? Offenbar ermittelt die Anwältin an einem verbotenen, heiligen Ort. Als sie bei einem heftigen Schneesturm im Camp festsitzt, entdeckt sie alte Kultgegenstände und menschliche Knochen. Doch nachdem der Sturm sich gelegt hat, macht die grönländische Polizei einen viel grausigeren Fund.
Der neue Island-Krimi von Yrsa Sigurdardóttir – »ein kriminalistisches Naturtalent« (Spiegel online)
Dóra Guðmundsdóttirs vierter Fall führt die Reykjaviker Anwältin ins eisige Grönland. In einem entlegenen Forschungscamp sind zwei isländische Arbeiter verschwunden, der Rest des Teams weigert sich, ins Camp zurückzukehren. Dóra muss der Sache auf den Grund gehen. Warum verhalten sich die Einheimischen so ungewöhnlich feindselig? Offenbar ermittelt die Anwältin an einem verbotenen, heiligen Ort. Als sie bei einem heftigen Schneesturm im Camp festsitzt, entdeckt sie alte Kultgegenstände und menschliche Knochen. Doch nachdem der Sturm sich gelegt hat, macht die grönländische Polizei einen viel grausigeren Fund.
Der neue Island-Krimi von Yrsa Sigurdardóttir – »ein kriminalistisches Naturtalent« (Spiegel online)
Pressestimmen
»Sigurdardottir baut um die verschwunden Leute eine glaubwürdige Story auf, die leidlich spannend zu einer doch ungewöhnlichen Lösung der Geschichte führt. Man friert regelrecht mit, wenn die Autorin von den Unbilden des Nordens berichtet.«
Rudolf Trinks, Freie Presse, 24.9.2010
»Yrsa Sigurdardóttir gelingt es überzeugend, den extremen Konflikt zwischen den Traditionen der grönländischen Ureinwohner und den Herausforderungen des modernen Lebens samt Fortschritt, Arbeitslosigkeit und Alkohol in eine spannende Geschichte zu betten, die nicht nur gut unterhält, sondern zum Nachdenken über die Konsequenzen eines unumkehrbaren Wertewandels anregt.«
Bettina Ruczynski, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.4.2010
» Was Islands gewiefte Krimiautorin Yrsa Sigurdardottir aus dieser Situation macht, ist spannend, zudem erheiternd […] und schildert realistisch das trostlose Leben der Inuit in der Abgeschiedenheit.«
Ostthüringer Zeitung, 6.2.2010
»Ein Skandinavischer Krimi, der alles hat, was die Fans an den Stories aus dem hohen Norden lieben: Spannung, Gruseleffekte und der Hang zur melancholischen Mystik.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR Bücherwelt, 5.1.2010
Rudolf Trinks, Freie Presse, 24.9.2010
»Yrsa Sigurdardóttir gelingt es überzeugend, den extremen Konflikt zwischen den Traditionen der grönländischen Ureinwohner und den Herausforderungen des modernen Lebens samt Fortschritt, Arbeitslosigkeit und Alkohol in eine spannende Geschichte zu betten, die nicht nur gut unterhält, sondern zum Nachdenken über die Konsequenzen eines unumkehrbaren Wertewandels anregt.«
Bettina Ruczynski, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.4.2010
» Was Islands gewiefte Krimiautorin Yrsa Sigurdardottir aus dieser Situation macht, ist spannend, zudem erheiternd […] und schildert realistisch das trostlose Leben der Inuit in der Abgeschiedenheit.«
Ostthüringer Zeitung, 6.2.2010
»Ein Skandinavischer Krimi, der alles hat, was die Fans an den Stories aus dem hohen Norden lieben: Spannung, Gruseleffekte und der Hang zur melancholischen Mystik.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR Bücherwelt, 5.1.2010

