Thilo Bode
Die Essensfälscher
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-10-004308-5
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Buchdetails
Sachbuch
224 Seiten, Broschur
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-004308-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
224 Seiten, Broschur
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ISBN 978-3-10-004308-5
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Inhalt
»Bio«, »Wellness«, »Tradition«: Wie uns die Lebensmittelindustrie nach Strich und Faden belügt und was wir dagegen tun können
Noch nie waren Lebensmittel so gut wie heute? Von wegen! Thilo Bode, Gründer der Verbraucherorganisation foodwatch, seziert die ausgebufften Strategien der Lebensmittelkonzerne. „Fitness“-Produkte? Machen nicht fit, sondern fett. - Der traditionell und regional hergestellte Schwarzwälder Schinken? Stammt tatsächlich aus Massentierhaltung und kommt aus ganz Europa. - „Gesunde“ Kinderprodukte? Versteckte Zuckerbomben. - Bio-Apfelgetränke? Haben noch nie einen Apfel gesehen…
Diese haarsträubenden Täuschungsmanöver haben System. Die Nahrungsmittelkonzerne sind an die Grenzen ihrer Wachstumsmöglichkeiten gestoßen. Also drehen sie uns mit milliardenschweren Werbe-Etats nur vermeintlich neue und bessere Produkte an. Diese gaukeln jedoch Qualität lediglich vor und gefährden zudem oft genug unsere Gesundheit. Bode nimmt Artikel ins Visier, die wir alle kennen – und er nennt Ross und Reiter. Somit dient dieses Buch auch als Anleitung, die unlauteren Praktiken der Nahrungsmittelkonzerne zu boykottieren.
Noch nie waren Lebensmittel so gut wie heute? Von wegen! Thilo Bode, Gründer der Verbraucherorganisation foodwatch, seziert die ausgebufften Strategien der Lebensmittelkonzerne. „Fitness“-Produkte? Machen nicht fit, sondern fett. - Der traditionell und regional hergestellte Schwarzwälder Schinken? Stammt tatsächlich aus Massentierhaltung und kommt aus ganz Europa. - „Gesunde“ Kinderprodukte? Versteckte Zuckerbomben. - Bio-Apfelgetränke? Haben noch nie einen Apfel gesehen…
Diese haarsträubenden Täuschungsmanöver haben System. Die Nahrungsmittelkonzerne sind an die Grenzen ihrer Wachstumsmöglichkeiten gestoßen. Also drehen sie uns mit milliardenschweren Werbe-Etats nur vermeintlich neue und bessere Produkte an. Diese gaukeln jedoch Qualität lediglich vor und gefährden zudem oft genug unsere Gesundheit. Bode nimmt Artikel ins Visier, die wir alle kennen – und er nennt Ross und Reiter. Somit dient dieses Buch auch als Anleitung, die unlauteren Praktiken der Nahrungsmittelkonzerne zu boykottieren.
Pressestimmen
»Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, gehen Sie anders einkaufen.«
ZDF, 25.9.2011
»Es macht nicht immer gute Laune, Bodes Buch zu lesen. Aber diese Art von Aufklärung ist nötig.«
Josefine Janert, Die Tagespost, 11.6.2011
»Eine furiose Kampfschrift, die ideale Lektüre für alle, deren Geschmackssinn noch einigermaßen intakt ist.«
Frank Ufen, spektrumdirekt.de, 15.3.2011
»Dabei fördert er neben ein paar Binsenweisheiten […] auch viel Überraschendes zutage: Bode schildert die weitgehend unbekannten ›Leitsätze‹ des sogenannten Lebensmittelbuchs, einer Art Bibel der Nahrungsmittelindustrie für Verkaufsbezeichnungen und Rezepturen, abgesegnet vom Bundesernährungs- und Verbraucherschutzministerium.«
Petra Schäfer, Handelsblatt, 11.2.2011
»Bode präsentiert ein umfangreiches kulinarisches Gruselkabinett.«
Günther Birkenstock, Deutsche Welle, 20.01.2011
»›Die Essensfälscher‹ ist eine penibel recherchierte und analytisch glasklar verfasste Anklage gegen eine Branche, die mit gigantischem Werbebudget Trends erfindet und Pseudoinnovationen in den Markt drückt - mit nur einem Ziel: uns das Geld aus der Tasche zu ziehen.«
Ulrich Metschies, Kieler Nachrichten, 15.01.2011
»Eine furiose Kampfschrift und die ideale Lektüre für alle, deren Geschmackssinn noch einigermaßen intakt ist.«
Frank Ufen, Wiener Zeitung, 7.1.2011
»Vorsicht: Dieses Buch könnte Sie so wütend auf den kulinarisch-industriellen Komplex in Europa machen, dass Sie nicht nur die Lust am Schwarzwälder Schinken verlieren, sondern überhaupt am konfektionierten Industriefraß. Am Ende fangen Sie wirklich an zu kochen.«
Denis Scheck, ARD »Druckfrisch«, 28.11.2010
»Es ist ein spannendes, aufklärerisches Buch. Alle im Land sollten es lesen.«
Kirsten Küppers, taz, 13.11.2010
»[…] eine anregende Lektüre - für Verbraucher und Händler, die auch ihr Fett abkriegen.«
Der Handel, November 2010
»Thilo Bode hat ein wirklich spannendes Buch geschrieben. Es öffnet dem Leser die Augen und kann schon mal dazu führen, dass einem der Appetit vergeht. Und es zeigt, dass wehrhafte Verbraucher selbstverständlich nicht eine verantwortungsvolle Politik ersetzen können.«
Katja Eßbach, NDR Info, Das Politische Buch, 25.10.2010
»Es ist ernüchternd und aufrüttelnd, dass man durch Thilo Bodes Buch eine übersichtliche Gesamtschau solcher kulinarischen Gruselkreationen bekommt.«
Petra Steinberger, Süddeutsche Zeitung, 14.10.2010
»Bode fesselt durch gründliche Recherche und kritische Analyse. Er zeigt Zusammenhänge und öffnet die Augen für unbequeme Wahrheiten.«
Maja Langsdorff, Stuttgarter Zeitung, 14.10.2010
»Die Emotionen schlagen hoch und erinnern an Auseinandersetzungen aus den Achtzigerjahren. Damals wurde vor allem die Chemie- und Rohstoffindustrie von Ökoaktivisten attackiert. Damals kämpfte der Umweltaktivist Bode an vorderster Front, heute mischt der Verbraucherschützer Bode die Industrie auf.«
Christian Ramthun, Wirtschaftswoche.de, 13.10.2010
»Verbraucherproteste lohnen sich, verspricht Bode. Und Nichtkaufen erst recht.«
Manuela Lentzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2010
»Sein Buch ist eine furiose Kampfschrift und eine ideale Lektüre für alle, deren Geschmackssinn noch einigermaßen intakt ist.«
Frank Ufen, Märkische Allgemeine, 2.10.2010
»Wer gerne gut isst, der sollte Thilo Bodes Buch genau lesen, damit er sich nicht mehr so leicht betrügen lässt.«
Johannes Kaiser, Deutschlandradio Kultur, 27.9.2010
»Wir Verbraucher sind angewiesen auf Menschen wie den Foodwatcher Thilo Bode.«
Stern, 16.9.2010
»überzeugend - und empörend.«
Jost Maurin, taz, 11.9.2010
»Brisanz garantiert!«
3nach9, radiobremen.de, 2.9.2010
ZDF, 25.9.2011
»Es macht nicht immer gute Laune, Bodes Buch zu lesen. Aber diese Art von Aufklärung ist nötig.«
Josefine Janert, Die Tagespost, 11.6.2011
»Eine furiose Kampfschrift, die ideale Lektüre für alle, deren Geschmackssinn noch einigermaßen intakt ist.«
Frank Ufen, spektrumdirekt.de, 15.3.2011
»Dabei fördert er neben ein paar Binsenweisheiten […] auch viel Überraschendes zutage: Bode schildert die weitgehend unbekannten ›Leitsätze‹ des sogenannten Lebensmittelbuchs, einer Art Bibel der Nahrungsmittelindustrie für Verkaufsbezeichnungen und Rezepturen, abgesegnet vom Bundesernährungs- und Verbraucherschutzministerium.«
Petra Schäfer, Handelsblatt, 11.2.2011
»Bode präsentiert ein umfangreiches kulinarisches Gruselkabinett.«
Günther Birkenstock, Deutsche Welle, 20.01.2011
»›Die Essensfälscher‹ ist eine penibel recherchierte und analytisch glasklar verfasste Anklage gegen eine Branche, die mit gigantischem Werbebudget Trends erfindet und Pseudoinnovationen in den Markt drückt - mit nur einem Ziel: uns das Geld aus der Tasche zu ziehen.«
Ulrich Metschies, Kieler Nachrichten, 15.01.2011
»Eine furiose Kampfschrift und die ideale Lektüre für alle, deren Geschmackssinn noch einigermaßen intakt ist.«
Frank Ufen, Wiener Zeitung, 7.1.2011
»Vorsicht: Dieses Buch könnte Sie so wütend auf den kulinarisch-industriellen Komplex in Europa machen, dass Sie nicht nur die Lust am Schwarzwälder Schinken verlieren, sondern überhaupt am konfektionierten Industriefraß. Am Ende fangen Sie wirklich an zu kochen.«
Denis Scheck, ARD »Druckfrisch«, 28.11.2010
»Es ist ein spannendes, aufklärerisches Buch. Alle im Land sollten es lesen.«
Kirsten Küppers, taz, 13.11.2010
»[…] eine anregende Lektüre - für Verbraucher und Händler, die auch ihr Fett abkriegen.«
Der Handel, November 2010
»Thilo Bode hat ein wirklich spannendes Buch geschrieben. Es öffnet dem Leser die Augen und kann schon mal dazu führen, dass einem der Appetit vergeht. Und es zeigt, dass wehrhafte Verbraucher selbstverständlich nicht eine verantwortungsvolle Politik ersetzen können.«
Katja Eßbach, NDR Info, Das Politische Buch, 25.10.2010
»Es ist ernüchternd und aufrüttelnd, dass man durch Thilo Bodes Buch eine übersichtliche Gesamtschau solcher kulinarischen Gruselkreationen bekommt.«
Petra Steinberger, Süddeutsche Zeitung, 14.10.2010
»Bode fesselt durch gründliche Recherche und kritische Analyse. Er zeigt Zusammenhänge und öffnet die Augen für unbequeme Wahrheiten.«
Maja Langsdorff, Stuttgarter Zeitung, 14.10.2010
»Die Emotionen schlagen hoch und erinnern an Auseinandersetzungen aus den Achtzigerjahren. Damals wurde vor allem die Chemie- und Rohstoffindustrie von Ökoaktivisten attackiert. Damals kämpfte der Umweltaktivist Bode an vorderster Front, heute mischt der Verbraucherschützer Bode die Industrie auf.«
Christian Ramthun, Wirtschaftswoche.de, 13.10.2010
»Verbraucherproteste lohnen sich, verspricht Bode. Und Nichtkaufen erst recht.«
Manuela Lentzen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.10.2010
»Sein Buch ist eine furiose Kampfschrift und eine ideale Lektüre für alle, deren Geschmackssinn noch einigermaßen intakt ist.«
Frank Ufen, Märkische Allgemeine, 2.10.2010
»Wer gerne gut isst, der sollte Thilo Bodes Buch genau lesen, damit er sich nicht mehr so leicht betrügen lässt.«
Johannes Kaiser, Deutschlandradio Kultur, 27.9.2010
»Wir Verbraucher sind angewiesen auf Menschen wie den Foodwatcher Thilo Bode.«
Stern, 16.9.2010
»überzeugend - und empörend.«
Jost Maurin, taz, 11.9.2010
»Brisanz garantiert!«
3nach9, radiobremen.de, 2.9.2010

