Willi Jasper
Die Jagd nach Liebe
Sachbuch
Hardcover
Preis € (D) 24,90 | € (A) 25,60 | SFR 35,50
ISBN: 978-3-10-036720-4
lieferbar
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Buchdetails
Sachbuch
416 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-036720-4
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
416 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-036720-4
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Inhalt
Heinrich Manns „Jagd nach Liebe“ galt vor allem Frauen aus Bohème und Halbwelt – Schauspielerinnen, Sängerinnen, Prostituierten. Sie beeinflussten nicht nur sein Leben, sondern dienten ihm als Rohstoff seiner Literatur. Nach seiner erfolgreichen Heinrich Mann-Biographie erzählt Willi Jasper nun von den entscheidenden Frauen im Leben Heinrich Manns – der Schwester Carla, der „argentinischen Verlobten“ Nena, den Ehefrauen Mimi und Nelly. Er schildert ihr tragisches Schicksal vor dem Hintergrund einer bewegten Epoche und zeigt, wie sie Eingang gefunden haben in sein Werk. Bisher unveröffentlichte Briefdokumente informieren aber auch über „emanzipierte“ Beziehungen von Autorinnen und Künstlerinnen zu Heinrich Mann, die zwischen schwärmerischer Verehrung und intellektuellem Einspruch schwanken. So wird eine neue Sicht auf Heinrich Mann frei, der sich selbst als „Féminist“ bezeichnete, literarisch aber für „undisziplinierbar“ hielt, „weil ihm immer eine Frau dazwischenkommt“.
Pressestimmen
»Der Potsdamer Literaturwissenschaftler Willi Jasper, renommierter Verfasser einer umfangreichen Heinrich Mann-Biographie, erweist den zahlreichen Dichtergeliebten in seinem Buch alle philologischen Ehren, die ihnen die Wissenschaft bisher versagt hat. (…) Spannend geschrieben, mit leichter und sicherer Hand entwickelt, gewährt Jaspers Buch neue, vielfach überraschende Einblicke in die weit verzweigte literaische Welt eines der bedeutendsten Schriftstellers deutscher Zunge.«
Joachim Scholl, Deutschlandradio Kultur, 13.4.2007
»Jasper ist im Augenblick der beste und fairste Anwalt, den der „Untertan“-Autor hat. ( ...) Schon nach wenigen Seiten weiß man, wie sehr hier der Nerv einer Existenz berührt wird, die ohne Frauen gar nicht denkbar ist.«
Klaus Bellin, Neues Deutschland, 23.4.2007
»Willi Jaspers Lesart, Heinrich Manns Oeuvre im Lichte der unterschiedlichen Erfahrungen zu betrachten, die der Autor mit den Frauen seines Lebens machte, eröffnet einen neuen Blick auf Glanz & Elend einer oft davon erotisch befeuerten literarischen Produktion.«
Wolfram Schütte, Titel-Magazin, Mai 2007
»Willi Jaspers ›Die Jagd nach Liebe‹ (…) ist eine Sensation. Eine Sensation nicht etwa in dem Sinne eines blinkenden und schnell wieder verflogenen Feuerwerks, sondern in dem viel solideren und längerfristigen, dass sein Ansatz und seine Rechercheleistung, scheint mir, einer ganz neuen Generation von Lesern und Forschern einen frischen Zugang zum Werk dieses humanistischen, menschlich-allzumenschlichen lübischen Patrizier-Décadents eröffnen.«
Michael Kleeberg, Die Welt, 26.5.2007
»Heinrich Mann, ein Feminist? Ein überraschendes Buch.«
Ulrike Toma, NDR Kultur, 1.8.2007
» (…) die Darstellung von Heinrich Manns Privatheit mit all ihren Paradoxien und anrührenden Bedürftigkeiten ist Jaspers rundherum gelungen.«
Wolf Scheller, General-Anzeiger, 4./5.8.2007
»Wer sich für Heinrichs wechselvolles Verhältnis zur Weiblichkeit interessiert, ist mit Willi Jaspers Buch ›Die Jagd nach Liebe‹ gut bedient.«
Hans-Peter Klatt, Nürnberger Zeitung, 2. Januar 2008
Joachim Scholl, Deutschlandradio Kultur, 13.4.2007
»Jasper ist im Augenblick der beste und fairste Anwalt, den der „Untertan“-Autor hat. ( ...) Schon nach wenigen Seiten weiß man, wie sehr hier der Nerv einer Existenz berührt wird, die ohne Frauen gar nicht denkbar ist.«
Klaus Bellin, Neues Deutschland, 23.4.2007
»Willi Jaspers Lesart, Heinrich Manns Oeuvre im Lichte der unterschiedlichen Erfahrungen zu betrachten, die der Autor mit den Frauen seines Lebens machte, eröffnet einen neuen Blick auf Glanz & Elend einer oft davon erotisch befeuerten literarischen Produktion.«
Wolfram Schütte, Titel-Magazin, Mai 2007
»Willi Jaspers ›Die Jagd nach Liebe‹ (…) ist eine Sensation. Eine Sensation nicht etwa in dem Sinne eines blinkenden und schnell wieder verflogenen Feuerwerks, sondern in dem viel solideren und längerfristigen, dass sein Ansatz und seine Rechercheleistung, scheint mir, einer ganz neuen Generation von Lesern und Forschern einen frischen Zugang zum Werk dieses humanistischen, menschlich-allzumenschlichen lübischen Patrizier-Décadents eröffnen.«
Michael Kleeberg, Die Welt, 26.5.2007
»Heinrich Mann, ein Feminist? Ein überraschendes Buch.«
Ulrike Toma, NDR Kultur, 1.8.2007
» (…) die Darstellung von Heinrich Manns Privatheit mit all ihren Paradoxien und anrührenden Bedürftigkeiten ist Jaspers rundherum gelungen.«
Wolf Scheller, General-Anzeiger, 4./5.8.2007
»Wer sich für Heinrichs wechselvolles Verhältnis zur Weiblichkeit interessiert, ist mit Willi Jaspers Buch ›Die Jagd nach Liebe‹ gut bedient.«
Hans-Peter Klatt, Nürnberger Zeitung, 2. Januar 2008

