Robert Gernhardt
Die K-Gedichte
Lyrik
Hardcover
Preis € (D) 14,00 | € (A) 14,40 | SFR 20,90
ISBN: 978-3-10-025507-5
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
Lyrik
112 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-025507-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
112 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-025507-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Inhalt
K wie Krankheit, K wie Krebs, K wie Krieg – Robert Gernhardt stellt helle und schnelle Gedichte zu zwei düsteren Themen vor: zu seiner Krebserkrankung und zum Irak-Krieg.
Widmete er sich 1996 in „Herz in Not“ den Schmerzen am Herzen, so flicht er nun einer anderen Volkskrankheit einen Gedichtkranz: „Krankheit als Schangse“. Denn: Wenn einer eine Chemo macht, dann kann er was erzählen. - Was hingegen aus dem Weißen Haus und aus Bagdad berichtet wurde, das greift Robert Gernhardt in seinen Sonetten auf, die vor und während des Irak-Kriegs entstanden sind: „Krieg als Shwindle“. Krankheit und Krieg setzt der Dichter Kritik und Kunstverstand entgegen. Sein unerschrockener Humor sorgt dafür, dass ein weiteres K nicht zu kurz kommt: Komik.
Widmete er sich 1996 in „Herz in Not“ den Schmerzen am Herzen, so flicht er nun einer anderen Volkskrankheit einen Gedichtkranz: „Krankheit als Schangse“. Denn: Wenn einer eine Chemo macht, dann kann er was erzählen. - Was hingegen aus dem Weißen Haus und aus Bagdad berichtet wurde, das greift Robert Gernhardt in seinen Sonetten auf, die vor und während des Irak-Kriegs entstanden sind: „Krieg als Shwindle“. Krankheit und Krieg setzt der Dichter Kritik und Kunstverstand entgegen. Sein unerschrockener Humor sorgt dafür, dass ein weiteres K nicht zu kurz kommt: Komik.
Pressestimmen
»Todesmutig und sprachwitzig.«
Fiona Ehlers, KulturSpiegel, 9/2004
»Er ist, und das seit Jahrzehnten, einer der niveauvollsten deutschen Humor-Arbeiter in Wort und Bild.«
Wolfgang Paterno, Profil, 30.8.2004
»Robert Gernhardt gehört heute zu den auch von der Hochkultur hochgelobten Autoren. Zu Recht, wie etwa die »K-Gedichte« zeigen.«
Neue Luzerner Zeitung, 6.11.2004
»In seinem neuen Gedichtband thematisiert er in altbekannter gereimter Weise Krankheit, Krankenhaus und Tod und bringt dabei das Kunststück fertig, mit Gedichten über an und für sich traurige Sachen den Leser lachen zu machen.«
Badische Neueste Nachrichten, 8.9.2004
»Von subtilem Witz, gepaart mit direkter, ungeschönter Beschreibung seines Zustandes, gelingt es ihm, den Schrecken zu benennen und selbst in einer trostlosen Situation die ihr innewohnende Komik zu entdecken.«
Marianne Kolaril, Kölner Stadtanzeiger, Messebeilage, 5.10.2004
»Gernhardt kann sich auf sein Handwerk verlassen. [...] in den immerhin fünfzig Gedichten des Krebs-Zyklus - sie sind dem an Krebs verstorbenen Jazzmusiker Volker Kriegel gewidmet - offenbart er mit schier unerschöpflichem Einfallsreichtum das Persönlichste: eine Grenzerfahrung zum Tode hin.«
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 31.12.2004
Fiona Ehlers, KulturSpiegel, 9/2004
»Er ist, und das seit Jahrzehnten, einer der niveauvollsten deutschen Humor-Arbeiter in Wort und Bild.«
Wolfgang Paterno, Profil, 30.8.2004
»Robert Gernhardt gehört heute zu den auch von der Hochkultur hochgelobten Autoren. Zu Recht, wie etwa die »K-Gedichte« zeigen.«
Neue Luzerner Zeitung, 6.11.2004
»In seinem neuen Gedichtband thematisiert er in altbekannter gereimter Weise Krankheit, Krankenhaus und Tod und bringt dabei das Kunststück fertig, mit Gedichten über an und für sich traurige Sachen den Leser lachen zu machen.«
Badische Neueste Nachrichten, 8.9.2004
»Von subtilem Witz, gepaart mit direkter, ungeschönter Beschreibung seines Zustandes, gelingt es ihm, den Schrecken zu benennen und selbst in einer trostlosen Situation die ihr innewohnende Komik zu entdecken.«
Marianne Kolaril, Kölner Stadtanzeiger, Messebeilage, 5.10.2004
»Gernhardt kann sich auf sein Handwerk verlassen. [...] in den immerhin fünfzig Gedichten des Krebs-Zyklus - sie sind dem an Krebs verstorbenen Jazzmusiker Volker Kriegel gewidmet - offenbart er mit schier unerschöpflichem Einfallsreichtum das Persönlichste: eine Grenzerfahrung zum Tode hin.«
Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung, 31.12.2004

