Alexander Osang
die nachrichten
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,90 | € (A) 10,20 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-15256-8
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Buchdetails
Roman
448 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15256-8
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
448 Seiten, Broschur
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Inhalt
»Er sah gut aus, war pünktlich und versprach sich nicht. Das waren die wichtigsten Eigenschaften eines Nachrichtenvorlesers. Er erfüllte sie.« »Wenn es im Journalismus darum geht, möglichst genaue Szenarien zu schildern, so besteht die literarische Qualität eines Textes mehr in der Kunst des Andeutens und Weglassens. Osang beherrscht beides. (...)
Wie kompliziert es etwa ist, sich richtig zu küssen: nicht zu nah, nicht zu feucht, nicht zu wirklich, aber auch nicht zu sehr in die Luft. Von den Schwierigkeiten, sich der Gesellschaft der Mittdreißiger der Hamburger Medienschickeria anzuverwandeln, handelt diese Geschichte. Von der natürlichen Fremdheit eines Ostlers im Westen. Von Anpassung, Anmaßung und Arroganz. Aber auch von Hilflosigkeit und unfreiwilliger Komik. Von Mißverständnissen und tiefem Fall. (...)
Alexander Osang hat sich lange genug in Ost und West herumgetrieben, um ein vielfältiges Panorama der deutschen Gesellschaft entwerfen zu können.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Eine Feier des bösen Blicks.«
Neues Deutschland
Wie kompliziert es etwa ist, sich richtig zu küssen: nicht zu nah, nicht zu feucht, nicht zu wirklich, aber auch nicht zu sehr in die Luft. Von den Schwierigkeiten, sich der Gesellschaft der Mittdreißiger der Hamburger Medienschickeria anzuverwandeln, handelt diese Geschichte. Von der natürlichen Fremdheit eines Ostlers im Westen. Von Anpassung, Anmaßung und Arroganz. Aber auch von Hilflosigkeit und unfreiwilliger Komik. Von Mißverständnissen und tiefem Fall. (...)
Alexander Osang hat sich lange genug in Ost und West herumgetrieben, um ein vielfältiges Panorama der deutschen Gesellschaft entwerfen zu können.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Eine Feier des bösen Blicks.«
Neues Deutschland
Pressestimmen
»(...) die literarische Qualität des Textes besteht in der Kunst des Ausdeutens und Weglassens. Osang beherrscht beides. Er hat sich lange genug in Ost und West herumgetrieben, um ein vielfältiges Panorama der deutschen Gesellschaft entwerfen zu können. Beiläufig streut er charmante Bosheiten ein (...) satirisch überspitzt.«
Jörg Magenau, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Jörg Magenau, Frankfurter Allgemeine Zeitung

