Sabine Weigand
Die silberne Burg
Roman
Hardcover
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 28,50
ISBN: 978-3-8105-2664-9
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Buchdetails
Roman
576 Seiten, Geb.mit SU
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-2664-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Anno 1415: Hätte der Medicus eine Frau sein dürfen?
Sie ist Ärztin, sie ist Jüdin, und sie ist auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann: Sara hat viele Geheimnisse, die sie vor den Gauklern verbirgt, mit denen sie 1415 den Rhein entlang zieht. Auch der junge Ritter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin, der ihn zu den Gauklern geführt hat. Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des Ketzers John Wyclif, das die Kirche unbedingt vernichten will.
Alle drei geraten auf dem Konzil von Konstanz in Machtintrigen, die sie in große Gefahr stürzen. Denn sie hüten ein Geheimnis, das die Welt von Kaiser und Papst erschüttern kann.
Der spannende Mittelalterroman um die historisch verbürgte jüdische Ärztin Sara – von Erfolgsautorin Sabine Weigand
Sie ist Ärztin, sie ist Jüdin, und sie ist auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann: Sara hat viele Geheimnisse, die sie vor den Gauklern verbirgt, mit denen sie 1415 den Rhein entlang zieht. Auch der junge Ritter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin, der ihn zu den Gauklern geführt hat. Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des Ketzers John Wyclif, das die Kirche unbedingt vernichten will.
Alle drei geraten auf dem Konzil von Konstanz in Machtintrigen, die sie in große Gefahr stürzen. Denn sie hüten ein Geheimnis, das die Welt von Kaiser und Papst erschüttern kann.
Der spannende Mittelalterroman um die historisch verbürgte jüdische Ärztin Sara – von Erfolgsautorin Sabine Weigand
Pressestimmen
»Die Autorin will etwas mitgeben von der Historie unseres Landes und tut dies in einer Form, die sehr anschaulich ist. Und das kommt an.
Fränkische Landeszeitung, 18.4.2011
»Wie von Sabine Weigand gewohnt, überzeugt letztlich auch die feine Sprache, in der ›Die silberne Burg‹ geschrieben ist. Obwohl es teilweise um komplizierte Zusammenhänge geht, schafft es die Autorin, so hinreißend zu erzählen, dass alle die Möglichkeit haben, den Ausführungen zu folgen. Sie verzichtet auf Längen und allzu üppige Schilderungen, kann aber sowohl Bilder als auch Gerüche heraufbeschwören und dem Roman auf diese Weise eine besondere Note verleihen.«
Rita Dell´Agnese, Histo-Couch, 10.3.2011
»Sabine Weigand erzählt die spannende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau im Mittelalter. Während sich der Leser bei vielen Romanen durch die ersten zwanzig bis fünfzig Seiten durchbeißen muss, bis er in der Geschichte angekommen ist, gelingt Sabine Weigand dies buchstäblich von der ersten Seite an.«
Porta Magazin, März 2011
»Der von der ersten bis zur letzten Seite gehaltene Spannungsbogen, interessante Einblicke in das medizinische Wissen der damaligen Zeit, liebevolle fiktive und historisch belegte Figuren und eine Handlung, die einen mitreißt – genau die richtige Dosis Mittelalter eben.«
Petra Amtage, Mindener Tagblatt, 3.1.2011
»Ein fesselnder Roman, der den außergewöhnlichen Kampf dreier unterschiedlicher Charaktere beschreibt, die versuchen, ihren Platz im Leben zu finden.«
Miroque, Heft 1/Januar 2011
»Sabine Weigand hat mit fundiertem Hintergrundwissen einen fesselnden Roman über die Zeit kurz vor der Reformation geschrieben. (…) Was die Autorin aus diesen wenigen Informationen gemacht hat ist wahrhaft lesenswert und hebt sich überaus positiv von der mittelalterlichen Massenware ab.«
Dagmar Rosenau, Radio ZuSa, 28.12.2011
»Die fränkische Historikerin Sabine Weigand ist nicht nur eine akribische Rechercheurin, sie hat auch eine Vorliebe für die Geschichten ihrer Heimat.«
Nürnberger Zeitung, 27.11.2010
»Zudem besitzt Weigand die Gabe, ihr fundiertes historisches Wissen so zu verpacken, dass man damit sogar den desinteressiertesten Neuntklässer hinter dem Ofen hätte hervorlocken können.«
Julia Ziegler, Nürnberger Land, 10.11.2010
»Eine spannende Geschichte mit allem, was dazugehört: Verschwörung, Geheimnisse, Techtelmechtel, Morde.«
Bayerischer Rundfunk,regionalZeit/BR2, 4.11.2010
»Ein mitreißende Mittelalterroman, der seine Leser so authentisch in eine dunkle Zeit versetzt, dass man das Buch nur bei hellem Licht lesen sollte. (…) Faszinierendes, fantastisches Lesefutter für hungrige Historien-Fans.«
Arno Udo Pfeiffer, MDR, 2.11.2010
»Auch wer sich bisher noch nicht an historische Romane herangewagt hat, sollte Sabine Weigands neues Buch lesen. Für Fans sind die Werke der populären Autorin aus Schwalbach längst kein Geheimtipp mehr, sondern Pflichtlektüre. Mit Recht.«
Claudia Urbasek, Nürnberger Zeitung, 22.10.2010
»Die Charaktere der Protagonisten sind, in diesem Buch von Sabine Weigand, fein gezeichnet; mit Ecken und Kanten, Eigenarten und Ängsten.«
Praeco Medii Aevi – Die Mittelalterzeitung, 17.10.2010
»Die Autorin beschloss, dieser außergewöhnlichen Frau mit einer fiktiven Lebensgeschichte ein Denkmal zu setzten – und das ist ihr hervorragend gelungen.«
Alice Werner, Buchjournal, 1.10.2010
»Die Historikerin Sabine Weigand legt ein spannendes, aber auch anspruchsvolles Buch vor.«
Top Magazin, 1.9.2010
Fränkische Landeszeitung, 18.4.2011
»Wie von Sabine Weigand gewohnt, überzeugt letztlich auch die feine Sprache, in der ›Die silberne Burg‹ geschrieben ist. Obwohl es teilweise um komplizierte Zusammenhänge geht, schafft es die Autorin, so hinreißend zu erzählen, dass alle die Möglichkeit haben, den Ausführungen zu folgen. Sie verzichtet auf Längen und allzu üppige Schilderungen, kann aber sowohl Bilder als auch Gerüche heraufbeschwören und dem Roman auf diese Weise eine besondere Note verleihen.«
Rita Dell´Agnese, Histo-Couch, 10.3.2011
»Sabine Weigand erzählt die spannende Geschichte einer außergewöhnlichen Frau im Mittelalter. Während sich der Leser bei vielen Romanen durch die ersten zwanzig bis fünfzig Seiten durchbeißen muss, bis er in der Geschichte angekommen ist, gelingt Sabine Weigand dies buchstäblich von der ersten Seite an.«
Porta Magazin, März 2011
»Der von der ersten bis zur letzten Seite gehaltene Spannungsbogen, interessante Einblicke in das medizinische Wissen der damaligen Zeit, liebevolle fiktive und historisch belegte Figuren und eine Handlung, die einen mitreißt – genau die richtige Dosis Mittelalter eben.«
Petra Amtage, Mindener Tagblatt, 3.1.2011
»Ein fesselnder Roman, der den außergewöhnlichen Kampf dreier unterschiedlicher Charaktere beschreibt, die versuchen, ihren Platz im Leben zu finden.«
Miroque, Heft 1/Januar 2011
»Sabine Weigand hat mit fundiertem Hintergrundwissen einen fesselnden Roman über die Zeit kurz vor der Reformation geschrieben. (…) Was die Autorin aus diesen wenigen Informationen gemacht hat ist wahrhaft lesenswert und hebt sich überaus positiv von der mittelalterlichen Massenware ab.«
Dagmar Rosenau, Radio ZuSa, 28.12.2011
»Die fränkische Historikerin Sabine Weigand ist nicht nur eine akribische Rechercheurin, sie hat auch eine Vorliebe für die Geschichten ihrer Heimat.«
Nürnberger Zeitung, 27.11.2010
»Zudem besitzt Weigand die Gabe, ihr fundiertes historisches Wissen so zu verpacken, dass man damit sogar den desinteressiertesten Neuntklässer hinter dem Ofen hätte hervorlocken können.«
Julia Ziegler, Nürnberger Land, 10.11.2010
»Eine spannende Geschichte mit allem, was dazugehört: Verschwörung, Geheimnisse, Techtelmechtel, Morde.«
Bayerischer Rundfunk,regionalZeit/BR2, 4.11.2010
»Ein mitreißende Mittelalterroman, der seine Leser so authentisch in eine dunkle Zeit versetzt, dass man das Buch nur bei hellem Licht lesen sollte. (…) Faszinierendes, fantastisches Lesefutter für hungrige Historien-Fans.«
Arno Udo Pfeiffer, MDR, 2.11.2010
»Auch wer sich bisher noch nicht an historische Romane herangewagt hat, sollte Sabine Weigands neues Buch lesen. Für Fans sind die Werke der populären Autorin aus Schwalbach längst kein Geheimtipp mehr, sondern Pflichtlektüre. Mit Recht.«
Claudia Urbasek, Nürnberger Zeitung, 22.10.2010
»Die Charaktere der Protagonisten sind, in diesem Buch von Sabine Weigand, fein gezeichnet; mit Ecken und Kanten, Eigenarten und Ängsten.«
Praeco Medii Aevi – Die Mittelalterzeitung, 17.10.2010
»Die Autorin beschloss, dieser außergewöhnlichen Frau mit einer fiktiven Lebensgeschichte ein Denkmal zu setzten – und das ist ihr hervorragend gelungen.«
Alice Werner, Buchjournal, 1.10.2010
»Die Historikerin Sabine Weigand legt ein spannendes, aber auch anspruchsvolles Buch vor.«
Top Magazin, 1.9.2010
Über Sabine Weigand
Interview zum Buch
Interview mit Sabine Weigand, 12.04.2011
Cordelia Borchardt: In Ihren Romanen sind die Hauptfiguren historisch real dokumentierte Personen. Warum?
Sabine Weigand: Ganz einfach: Weil mir die historische Wahrheit wichtiger ist als die Fiktion. Und nichts ist authentischer als eine Hauptfigur, die es wirklich gegeben hat. Das erschwert natürlich die Suche nach neuen Themen – es ist viel leichter, eine Figur zu erfinden, als eine zu entdecken, deren Leben genug Stoff für einen Roman liefern kann. Mich fasziniert, wenn Frauen sich aus der ihnen damals vorgegebenen Rolle befreien, wenn sie sich quasi über ihre Zeit hinausheben. Es ist gar nicht so einfach, solche historischen Frauengestalten zu finden. Dabei darf keine Protagonistin entstehen, die quasi eine „moderne“ Frau mitten im Mittelalter ist, das wäre absolut unglaubwürdig. Also interessiert mich als Vorbildfigur für eine Romanheldin eine Frau, die im Denken und Handeln schon noch im damaligen „Zeitgeist“ verhaftet ist, die aber Fragen stellt, kritisch ist und stark genug, eigene Wege und Antworten zu finden, sich evtl. sogar aufzulehnen. So wie die Markgräfin in meinem ersten Roman z.B., die nicht mehr Objekt der Heiratspolitik ihrer Familie sein will. Oder die Helena im „Perlenmedaillon“, die sich von ihrem gewalttätigen Mann scheiden lassen will. Das sind Charaktere, die mich fesseln und die ich gerne romanhaft verarbeite.

