Dirk von Petersdorff
Die Teufel in Arezzo
Lyrik
Hardcover
Preis € (D) 17,90 | € (A) 18,40 | SFR 25,90
ISBN: 978-3-10-061005-8
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Buchdetails
Lyrik
96 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-061005-8
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
96 Seiten, gebunden
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ISBN 978-3-10-061005-8
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Inhalt
Vor langer Zeit war der Himmel über Arezzo von Teufeln erfüllt, kopfverdrehenden dunklen Wesen; Franziskus von Assisi vertrieb sie mit ein paar Worten. Die Dämonen verscheuchen und den Himmel offen halten: davon träumt auch der Dichter am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
In Dirk von Petersdorffs neuem Gedichtband findet man solche Träume. Und man findet eine Gegenwart, die ganz anders aussieht. Denn wer weiß schon, welche Geister ihr Unwesen treiben und woher die Zuversicht kommt. „Sitz am Fluss, er ist mein Trainer, / glitzernd in das Land geschrieben, / so wie ich vom Stamme jener, / welche scherzen, wenn sie lieben.“
Dirk von Petersdorffs Gedichte unternehmen Reisen, in vielen Sprachen, zum Schwalbenflug in Quedlinburg und in die Melancholie von Frankfurt an der Oder, in die „Kälte ganz innen, die niemand versteht“, und zu den Teufeln und Heiligen in Arezzo. Sie nehmen den Leser mit auf eine Suche, von der keiner weiß, wo sie enden wird, den glitzernden Fluss hinab.
In Dirk von Petersdorffs neuem Gedichtband findet man solche Träume. Und man findet eine Gegenwart, die ganz anders aussieht. Denn wer weiß schon, welche Geister ihr Unwesen treiben und woher die Zuversicht kommt. „Sitz am Fluss, er ist mein Trainer, / glitzernd in das Land geschrieben, / so wie ich vom Stamme jener, / welche scherzen, wenn sie lieben.“
Dirk von Petersdorffs Gedichte unternehmen Reisen, in vielen Sprachen, zum Schwalbenflug in Quedlinburg und in die Melancholie von Frankfurt an der Oder, in die „Kälte ganz innen, die niemand versteht“, und zu den Teufeln und Heiligen in Arezzo. Sie nehmen den Leser mit auf eine Suche, von der keiner weiß, wo sie enden wird, den glitzernden Fluss hinab.
Pressestimmen
»Dieser poetische Reisende hat erkannt, dass “am weitesten kommt, wer nicht so genau weiß, wohin.” Deshalb flaniert seine Phantasie unentwegt in luftigen Räumen und malt so flüchtige wie schöne Bilder. [...] Petersdorff ist ein virtuoser Spieler mit der europäischen Lyriktradition.«
Harro Zimmermann, Focus, 18.10.2004
»Von Petersdorff liefert hier einige durchaus gekonnte lyrische Entspannungsübungen ab: In vielen Gedichten wird die hymnisch dahinströmende Emphase durch profanierende Verse aufgefangen und konterkariert.«
Michael Braun, Neue Zürcher Zeitung, 20.11.2004
»Die Eleganz dieser Gedichte, ihre Leichtigkeit, ihr Spott auf alles Rigorose können nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch der virtuose Traditions-Remixer Dirk von Petersdorff mit jedem seiner Gedichte aufs Ganze geht.«
Christoph Bartmann, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 24.1.2005
»Gerade er will uns ja die Welt frisch und verführerisch vor Augen stellen, und dies in einer Sprache, die zwanglos aus dem Ältesten und aus dem Allerneuesten schöpft. Und das ist Dirk von Petersdorff in den meisten seiner neuen Gedichte weiß Gott gelungen.«
Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung, 6.6.2005
»Eine Erfindung der Leichtigkeit! Ein helles, ein heiteres Buch, wie es selten in den vergangenen Jahren das Licht des deutschen Buchmarktes erblickte.«
Liberal, Vierteljahreshefte für Kultur und Politik, 6/2005
»Die stärkste Wirkung hinterlassen solche Texte, deren Worte wie mit kleinen Widerhaken sich an konkrete Wirklichkeiten kletten.«
Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.7.2005
Harro Zimmermann, Focus, 18.10.2004
»Von Petersdorff liefert hier einige durchaus gekonnte lyrische Entspannungsübungen ab: In vielen Gedichten wird die hymnisch dahinströmende Emphase durch profanierende Verse aufgefangen und konterkariert.«
Michael Braun, Neue Zürcher Zeitung, 20.11.2004
»Die Eleganz dieser Gedichte, ihre Leichtigkeit, ihr Spott auf alles Rigorose können nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch der virtuose Traditions-Remixer Dirk von Petersdorff mit jedem seiner Gedichte aufs Ganze geht.«
Christoph Bartmann, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 24.1.2005
»Gerade er will uns ja die Welt frisch und verführerisch vor Augen stellen, und dies in einer Sprache, die zwanglos aus dem Ältesten und aus dem Allerneuesten schöpft. Und das ist Dirk von Petersdorff in den meisten seiner neuen Gedichte weiß Gott gelungen.«
Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung, 6.6.2005
»Eine Erfindung der Leichtigkeit! Ein helles, ein heiteres Buch, wie es selten in den vergangenen Jahren das Licht des deutschen Buchmarktes erblickte.«
Liberal, Vierteljahreshefte für Kultur und Politik, 6/2005
»Die stärkste Wirkung hinterlassen solche Texte, deren Worte wie mit kleinen Widerhaken sich an konkrete Wirklichkeiten kletten.«
Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.7.2005

