Ben Goldacre
Die Wissenschaftslüge
Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18510-8
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Buchdetails
Sachbuch
432 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18510-8
Aus dem Englischen von Irmengard Gabler
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
432 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18510-8
Aus dem Englischen von Irmengard Gabler
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Inhalt
Der große Sachbuch-Bestseller aus Großbritannien: Endlich wird entlarvt, wie uns Pseudo-Wissenschaftler belügen, um uns Medizin- und Kosmetikprodukte zu verkaufen
»Von Zahnärzten empfohlen«.»Von Dermatologen getestet«. Doch mit welchem Ergebnis? Woher wissen wir, ob uns eine medizinische Behandlung hilft? Wie können wir überprüfen, was uns alternative Heilmethoden wie zum Beispiel die Homöopathie versprechen? Und warum glauben kluge, kritische Menschen hanebüchene Dinge, nur weil »die Wissenschaft« sie angeblich bewiesen hat?
Ben Goldacre entlarvt mit so viel Witz wie Wissen die zweifelhafte Wissenschaft hinter vermeintlich geprüften und bewiesenen Fakten und zeigt uns, wie wir mit eigenen Mitteln schlechte von guter Wissenschaft unterscheiden können.
»Von Zahnärzten empfohlen«.»Von Dermatologen getestet«. Doch mit welchem Ergebnis? Woher wissen wir, ob uns eine medizinische Behandlung hilft? Wie können wir überprüfen, was uns alternative Heilmethoden wie zum Beispiel die Homöopathie versprechen? Und warum glauben kluge, kritische Menschen hanebüchene Dinge, nur weil »die Wissenschaft« sie angeblich bewiesen hat?
Ben Goldacre entlarvt mit so viel Witz wie Wissen die zweifelhafte Wissenschaft hinter vermeintlich geprüften und bewiesenen Fakten und zeigt uns, wie wir mit eigenen Mitteln schlechte von guter Wissenschaft unterscheiden können.
Pressestimmen
»Aufklärung im besten Sinne«
Klaus Taschwer, Der Standard, 15.12.2010
»In den letzten Jahren sind viele kluge Aufsätze und Bücher erschienen, die das oft schamlose Geschäft mit dem hehren Begriff der Wissenschaft aufdeckten. Kaum jemanden ist es aber gelungen, diese komplexe Thematik so humorvoll, spannend und breitenwirksam zu beleuchten wie Ben Goldacre.«
Michael Schmidt-Salomon, Psychologie heute, September 2010
»lesenswert, verständlich geschrieben, unterhaltsam, zum Teil sehr witzig.«
Justin Westhoff, Deutschlandradio Kultur, 22.8.2010
»Am Ende des Buchs ist der Leser schlauer. Denn er hat Mittel an der Hand, um ›gute‹ von ›schlechter‹ Wissenschaft zu unterscheiden.«
Frederik Jötten, bild der wissenschaft, Juli 2010
»Als Mahnung an die Adresse von Journalisten und zur Aufklärung von Konsumenten ist das Buch ebenso geeignet wie als unterhaltsamer Einstieg in die methodischen Grundlagen fundierter Forschung.«
Katja Schwab, Gehirn & Geist, Juni 2010
»lesenswert, verständlich geschrieben, unterhaltsam, zum Teil sehr witzig.«
Justin Westhoff, Der Tagesspiegel, 13.4.2010
»wirklich hervorragend!«
Florian Freistetter, scienceblogs.de, 18.1.2010
»Ben Goldacre klärt auf und das ausgesprochen amüsant und eloquent. Er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, nennt Unsinn Unsinn und Betrüger Betrüger.«
Johannes Kaiser, Deutschlandradio Kultur, 10.1.2010
Klaus Taschwer, Der Standard, 15.12.2010
»In den letzten Jahren sind viele kluge Aufsätze und Bücher erschienen, die das oft schamlose Geschäft mit dem hehren Begriff der Wissenschaft aufdeckten. Kaum jemanden ist es aber gelungen, diese komplexe Thematik so humorvoll, spannend und breitenwirksam zu beleuchten wie Ben Goldacre.«
Michael Schmidt-Salomon, Psychologie heute, September 2010
»lesenswert, verständlich geschrieben, unterhaltsam, zum Teil sehr witzig.«
Justin Westhoff, Deutschlandradio Kultur, 22.8.2010
»Am Ende des Buchs ist der Leser schlauer. Denn er hat Mittel an der Hand, um ›gute‹ von ›schlechter‹ Wissenschaft zu unterscheiden.«
Frederik Jötten, bild der wissenschaft, Juli 2010
»Als Mahnung an die Adresse von Journalisten und zur Aufklärung von Konsumenten ist das Buch ebenso geeignet wie als unterhaltsamer Einstieg in die methodischen Grundlagen fundierter Forschung.«
Katja Schwab, Gehirn & Geist, Juni 2010
»lesenswert, verständlich geschrieben, unterhaltsam, zum Teil sehr witzig.«
Justin Westhoff, Der Tagesspiegel, 13.4.2010
»wirklich hervorragend!«
Florian Freistetter, scienceblogs.de, 18.1.2010
»Ben Goldacre klärt auf und das ausgesprochen amüsant und eloquent. Er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, nennt Unsinn Unsinn und Betrüger Betrüger.«
Johannes Kaiser, Deutschlandradio Kultur, 10.1.2010
Über Ben Goldacre

