Oskar Pastior Herausgeber: Michael Lentz
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Lyrik
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-17676-2
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Buchdetails
Lyrik
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17676-2
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
320 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17676-2
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Inhalt
Oskar Pastior war der größte Sprachartist, Wortspieler, Buchstabenphantast und Lautpoet. Seine Gedichte wirbeln die Sprache durcheinander, dass das Sinnvolle ganz unsinnig klingt und das Absurde plötzlich logisch erscheint. Diese spielerische Seite, die Lust, das Raffinierte, Überraschende und immer Unerwartete – all das begeistert an den Gedichten Pastiors.
Pressestimmen
»Jetzt sag schon den Satz: Oskar Pastior ist ein Genie.«
Michael Lentz, FAZ
»Oskar Pastior, der Büchner-Preisträger dieses Jahres, ist der vertrackteste und naivste, der formstrengste und hintersinnig-heiterste, der übermütigste und sanfteste Poet deutscher Sprache der Gegenwart: ein tollkühner Sprachakrobat, ein witziger Wortzauberer, ein enthusiastischer Silbenstecher und lustvoller Letternliebhaber. «
Wulf Segebrecht, FAZ
»Seine Gedichte sind Improvisationen aus 26 Buchstaben«
Christina Weiss in der Laudatio zum Büchner-Preis
»Pastiors Jonglieren mit Klängen und Lettern ist lustvolle Sinnlichkeit«
Christina Weiss in der Laudatio zum Büchner-Preis
»Pastiors leichtfüßige Verse laden, mal gereimt, mal ungereimt, zu einer Reise in das Reich der Sprachspiele ein, wo formale und semantische Zaubertricks und der irrwitzige, wenngleich nie respektlose Umgang mit der abendländischen Dichtertradition herrschen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.1.2008
Michael Lentz, FAZ
»Oskar Pastior, der Büchner-Preisträger dieses Jahres, ist der vertrackteste und naivste, der formstrengste und hintersinnig-heiterste, der übermütigste und sanfteste Poet deutscher Sprache der Gegenwart: ein tollkühner Sprachakrobat, ein witziger Wortzauberer, ein enthusiastischer Silbenstecher und lustvoller Letternliebhaber. «
Wulf Segebrecht, FAZ
»Seine Gedichte sind Improvisationen aus 26 Buchstaben«
Christina Weiss in der Laudatio zum Büchner-Preis
»Pastiors Jonglieren mit Klängen und Lettern ist lustvolle Sinnlichkeit«
Christina Weiss in der Laudatio zum Büchner-Preis
»Pastiors leichtfüßige Verse laden, mal gereimt, mal ungereimt, zu einer Reise in das Reich der Sprachspiele ein, wo formale und semantische Zaubertricks und der irrwitzige, wenngleich nie respektlose Umgang mit der abendländischen Dichtertradition herrschen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.1.2008

