Christoph Maria Herbst

Ein Traum von einem Schiff

Erzählung/en
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-651-00006-3
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Buchdetails

Erzählung/en
208 Seiten, gebunden
Scherz Verlag
ISBN 978-3-651-00006-3
lieferbar
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Weitere Ausgaben

Cover »Ein Traum von einem Schiff«
Ein Traum von einem Schiff
Preis € (D) 12,99
ISBN: 978-3-10-401281-0
Cover »Ein Traum von einem Schiff«
Ein Traum von einem Schiff
Preis € (D) 16,95
ISBN: 978-3-8398-1092-7

Inhalt

Nicht nur für Stromberg-Fans: das erste Buch von Christoph Maria Herbst!
Drei Wochen unterwegs mit der »schwimmenden Schwarzwaldklinik« – Traum oder Alptraum? Schauspieler Christoph Maria Herbst war im Januar 2010 zum ersten (und letzten?) Mal auf dem TV-Traumschiff engagiert und hat seine Erlebnisse rund um diese Winterreise auf dem Dampfer der Nation aufgezeichnet. Bei der Ankunft in Panama ist sein Koffer immer noch in Madrid, auf höchster See jagt er Pantoffeldiebe, an der chilenischen Küste wird er als Stromberg erkannt und beschimpft, und auf Bora Bora ist er viel zu hautnah dabei, als ein Zyklon die ganze Inselgruppe neu sortiert.
Unvergessene Begegnungen mit Montezuma und liebenswerten öffentlich-rechtlichen Fossilen, aufgezeichnet mit höchst unterhaltsamem ironischen Blick auf Kollegen und Eingeborene, Sitten und Gebräuche. Ein traumhafter Lesespaß rund um eines der letzten Abenteuer unserer Zeit!

Pressestimmen

»Wer seine Art mag, wird das Buch lieben.«
Porta Magazin, April 2011

»Ein unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen. (…) Dieses Buch ist das literarische Pendant zum Traumschiff – solide Unterhaltung also.«
Bastian Wünsch, NDR2, 31.1.2011

»Der Bauch wird Ihnen vom Lachen noch eine ganze Weile weh tun.«
Daniel Raifura, Kultur-Base Online, 15.1.2011

»Herbst blickt in seinem Buch auf Kollegen und Eingeborene, Sitten und Gebräuche – mit Ironie und Humor.«
Zevener Zeitung, 12.1.2011

»Dieses Debüt reiht sich charmant ein in jüngere Schiffserzählungen wie ›Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich‹ von David Foster Wallace oder ›In 180 Tagen um die Welt‹ des ›relevanten Realisten‹ Matthias Politicki.«
WDR 1LIVE, 6.1.2011

»Es ist kurzweiliger als eine Traumschiff-Folge, ein Vergleich, der zugegeben, ungefähr so aussagekräftig ist wie der Satz, Knäckebrot sei besser als Neurodermitis; aber es stehen genau die Boshaftigkeiten drin, die man erwartet.«
Stefan Niggemeier, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2.1.2011

»Dabei bleibt natürlich kein Bullauge trocken.«
rtv Fernsehmagazin, 1.1.2011

»Herbsts Buch ist selbst so etwas wie das Pendant zum Traumschiff in der Literatur - solide Unterhaltung.«
Maren Keller, kulturSPIEGEL, 20.12.2010

»Ein Buch gegen die Langeweile.«
Hamburger Abendblatt, 13.12.2010

Über Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, verkörpert u. a. die Titelfigur in der Serie "Stromberg", für die er den Deutschen Fernsehpreis, den Grimme-Preis, den Bayerischen Fernsehpreis und dreimal den Deutschen Comedypreis erhielt, spielte neben diversen Engagements am Theater und als Synchronsprecher ("Willkommen bei den Sch’tis", "Horton hört ein Hu") in Kinoproduktionen wie "Der Wixxer", "Hui Buh", "Hände weg von Mississippi" und hat als Hörbuchsprecher u.a. die Comedy-Bestseller von Tommy Jaud und Ralf Husmann eingelesen sowie Stefan Zweigs "Schachnovelle" und Josh Bazells "Schneller als der Tod". Zuletzt drehte C. M. Herbst, in der Titelrolle als Kommissar, den TV-Film "Kreutzer kommt".

Mehr über Christoph Maria Herbst

Christoph Maria Herbst
Foto: Ergun Cankaya


Interview zum Buch

db-mobil im Gespräch mit Christoph Maria Herbst, 24.11.2010
»... eine Art literarischer Gemischtwarenladen«

Vom Schauspieler zum Buchautor: Christoph Maria Herbst über die Hintergründe seines Debüts als Schriftsteller, Erlebnisse auf dem Traumschiff und die Liebe zu seinem Brotberuf.
db-mobil: Wissen Sie noch, wann und wo Sie auf die Idee zu diesem Buch gekommen sind?
Christoph Maria Herbst: Ja: gar nicht. Ich bin selbst gar nicht darauf gekommen – die Buchidee ist eher auf mich gekommen. Ich habe lediglich Freunden und Familie während der Reise per E-Mail von meinen Erlebnissen und meinem Müßiggang geschrieben. Die wischten sich dann Tränen des Lachens aus den Augen und forderten mich auf, mehr zu berichten. Das tat ich. Wenn ich auf das Traumschiff gegangen wäre mit dem Vorsatz, ein Buch darüber zu schreiben, hätte ich keine einzige Zeile zustande gebracht, da ich von Hause aus kein Autor bin und unter Druck nur schlecht kreativ sein kann. So aber konnte ich die Tinte einfach fließen lassen, weil ich klare Adressaten vor Augen hatte. Die Idee, das Ganze am Ende zu bündeln und sogar zu binden, hatte Wolfgang Rademann, der meine Ergüsse mindestens in der Zeit oder der Süddeutschen Zeitung abgedruckt sehen wollte.
Ein Traum von einem Schiff
 

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