Franz Werfel

Eine blaßblaue Frauenschrift

Erzählung/en
Taschenbuch
Preis € (D) 6,95 | € (A) 7,20 | SFR 10,50
ISBN: 978-3-596-29308-7
lieferbar
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Buchdetails

Erzählung/en
160 Seiten, Broschur
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-29308-7
lieferbar
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Cover »Eine blaßblaue Frauenschrift«
Eine blaßblaue Frauenschrift
Preis € (D) 6,49
ISBN: 978-3-10-400225-5

Inhalt

Wien, im Oktober 1936: Ein Brief, adressiert mit blassblauer Frauenschrift, bringt Leonidas' Leben ins Wanken. Mit einem geerbten Frack hat er, der unbedeutende »Sohn des hungerleidenden Lateinlehrers«, einst Zugang gefunden zu den Kreisen der Macht. Die schöne, junge und schwerreiche Amelie Paradini hat ihn geheiratet, er ist zum Sektionschef im Ministerium für Kultus und Unterricht avanciert. Doch dann erhält Leonidas ein Bittschreiben von Vera Wormser, Tochter einer Wiener jüdischen Familie, das ihm privat und beruflich den Boden unter den Füßen wegzieht.
›Eine blaßblaue Frauenschrift‹ erschien erstmals 1941 und gilt als einer der besten Romane, die Franz Werfel verfasst hat.

Über Franz Werfel

Franz Werfel, 1890 in Prag geboren, veröffentlichte schon 1908 erste Gedichte. 1912 verließ er seine Heimatstadt und arbeitete als Lektor im Leipziger Kurt Wolff Verlag. Während des Ersten Weltkrieges war er Soldat, im Spätsommer 1917 wurde er ins Wiener Kriegspressequartier versetzt. In den 20er und 30er Jahren avancierte Werfel zu einem der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren. 1938 emigrierte er nach Frankreich, 1940 über Spanien in die USA. Dort starb er 1945 in Beverly Hills.
Sein Werk ist im FISCHER Taschenbuch lieferbar.

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Franz Werfel
© Archiv S. Fischer Verlag

Eine blaßblaue Frauenschrift
 
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