Alberto Manguel
Eine Geschichte des Lesens
Essay/s
Taschenbuch
Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-596-17515-4
voraussichtlich ab 25. Juli 2012 im Buchhandel
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Buchdetails
Essay/s
496 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17515-4
Aus dem Englischen von Chris Hirte
voraussichtlich ab 25. Juli 2012 im Buchhandel
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
496 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17515-4
Aus dem Englischen von Chris Hirte
voraussichtlich ab 25. Juli 2012 im Buchhandel
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Für den Leser ist die wahre Heimat das Buch, das Paradies eine Bibliothek. Mit Charme, Witz und Verve führt uns Alberto Manguel durch die Seiten, die die Welt bedeuten. Vor dem staunenden Leser entwirft Manguel ein Panorama der Passionen: von den Anfängen der Schrift bis zur Bibliothek des blinden Borges.
»Ein Liebesbrief an das Lesen«. The New Yorker
»Ein Liebesbrief an das Lesen«. The New Yorker
Pressestimmen
»Große, illustrierte Ausgabe des Klassikers und eine Liebeserklärung an das Lesen. Toll!«
ELLE, Dezember 2008
»ein Buch zum Lesen, Schauen, Staunen.«
Pforzheimer Zeitung, 27.11.2008
»Ich habe ein vergleichbar schönes Buch zu diesem Thema noch nicht gesehen. Wer noch die alte Ausgabe besitzt, sollte über eine Neuanschaffung ernsthaft nachdenken.«
Volkhard App, Norddeutscher Rundfunk, 2.12.2008
»Geistreich und gelehrt, mit Charme und Verve.«
Focus, 8.12.2008
»ein fantastisches Kompendium für Liebhaber des schön geschriebenen Wortes.« Sächsische Zeitung 7.2.2009
ELLE, Dezember 2008
»ein Buch zum Lesen, Schauen, Staunen.«
Pforzheimer Zeitung, 27.11.2008
»Ich habe ein vergleichbar schönes Buch zu diesem Thema noch nicht gesehen. Wer noch die alte Ausgabe besitzt, sollte über eine Neuanschaffung ernsthaft nachdenken.«
Volkhard App, Norddeutscher Rundfunk, 2.12.2008
»Geistreich und gelehrt, mit Charme und Verve.«
Focus, 8.12.2008
»ein fantastisches Kompendium für Liebhaber des schön geschriebenen Wortes.« Sächsische Zeitung 7.2.2009

