Lev Grossman
Fillory - Die Zauberer
Roman
Hardcover
Preis € (D) 19,95 | € (A) 20,60 | SFR 28,50
ISBN: 978-3-8414-2100-5
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Buchdetails
Roman
624 Seiten, gebunden
Fischer FJB
ISBN 978-3-8414-2100-5
Aus dem Amerikanischen von Stefanie Schäfer
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
624 Seiten, gebunden
Fischer FJB
ISBN 978-3-8414-2100-5
Aus dem Amerikanischen von Stefanie Schäfer
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Weitere Ausgaben
Inhalt
In der geheimen Welt des verbotenen Wissens hat Macht einen erschreckend hohen Preis
Der hochintelligente Einzelgänger Quentin Coldwater steht kurz vor dem Abschluss der Highschool. Vor der Langeweile des Alltags flüchtet er sich am liebsten in die fantastischen Romane, die in einem magischen Land, in Fillory, spielen. Natürlich ist Quentin davon überzeugt, dass es Zauberei in der realen Welt nicht gibt – bis er sich unerwartet an einem geheimen, sehr exklusiven College außerhalb von New York wiederfindet.
Gerade noch ist er durch das winterliche Brooklyn gelaufen, als er plötzlich auf dem idyllischen Gelände des Brakebills-Colleges für Magische Pädagogik in der prallen Sommersonne steht. Als Quentin begreift, was mit ihm geschehen ist, ist er bereit, die ihm gebotene Chance zu ergreifen. Er beginnt, moderne Zauberei zu studieren und er genießt das Collegeleben: Freundschaft, Liebe und Sex.
Aber irgendetwas fehlt. Obwohl er eine Macht gewinnt, von der er niemals zu träumen gewagt hätte, ist er nicht wirklich glücklich. Da machen er und seine Freunde eine atemberaubende Entdeckung: Das magische Land Fillory gibt es tatsächlich, aber es ist weitaus düsterer und bedrohlicher als Quentin es sich je vorgestellt hatte. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise…
Der hochintelligente Einzelgänger Quentin Coldwater steht kurz vor dem Abschluss der Highschool. Vor der Langeweile des Alltags flüchtet er sich am liebsten in die fantastischen Romane, die in einem magischen Land, in Fillory, spielen. Natürlich ist Quentin davon überzeugt, dass es Zauberei in der realen Welt nicht gibt – bis er sich unerwartet an einem geheimen, sehr exklusiven College außerhalb von New York wiederfindet.
Gerade noch ist er durch das winterliche Brooklyn gelaufen, als er plötzlich auf dem idyllischen Gelände des Brakebills-Colleges für Magische Pädagogik in der prallen Sommersonne steht. Als Quentin begreift, was mit ihm geschehen ist, ist er bereit, die ihm gebotene Chance zu ergreifen. Er beginnt, moderne Zauberei zu studieren und er genießt das Collegeleben: Freundschaft, Liebe und Sex.
Aber irgendetwas fehlt. Obwohl er eine Macht gewinnt, von der er niemals zu träumen gewagt hätte, ist er nicht wirklich glücklich. Da machen er und seine Freunde eine atemberaubende Entdeckung: Das magische Land Fillory gibt es tatsächlich, aber es ist weitaus düsterer und bedrohlicher als Quentin es sich je vorgestellt hatte. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise…
Pressestimmen
»Düster und dunkel: magische Faszination für Erwachsenen.«
Freundin, Heft 1/2011
»Die gegenwärtige Fantasy ist bloß noch trivial – es sei denn, man liest Lev Grossman, der als Literaturkritiker der New York Times weiß, wie schlimm es um die Fantasy steht, und der sich als Schriftsteller anschickt, den Ruf des Genres zu retten. (…) Ein Buch für die Potter-Fans von gestern auf ihrem Weg zur großen Literatur.«
Wieland Freund, Welt am Sonntag, 5.12.2010
»Grossman hat getan, was postmoderne Geister lieben: Er hat das moderne Innovationsangebot in den Wind geschrieben und statt eines Fantasy-Epos ein Stück Meta-Fantasy geschrieben, das – Überraschung – den Namen »Fantastik« auf einmal wieder verdient. (…) In den Fantasy-Regalen des Buchhandels ist ein literarischer Titel wie ›Fillory‹ ein trojanisches Pferd, das Lesegewohnheiten nicht bedient, sondern thematisiert. Aus Lev Grossman könnte ein David Foster Wallace in Mittelerde werden.«
Wieland Freund, Die Welt, 4.12.2010
»Explizite Sprache, das ist das Alleinstellungsmerkmal dieses Buches. Der Amerikaner Lev Grossman liefert die altersgemäße Anschlusslektüre für alle, die mit Harry Potter groß geworden sind.«
Kolja Mensing, Deutschlandradio Kultur, 11.11.2010
»Es ist stilistisch fantastisch geschrieben, originell und intelligent.«
Christina Liebeck, Media-Mania, 1.11.2010
»Für starke Leser/innen ab 16 Jahren aber bietet der Roman ein so schaurig-böses wie heiteres, nicht romantisch-magisches, aber in jeder Hinsicht fantastisches Leseerlebnis auf hohem literarischen Niveau.«
Manuela Kalbermatten, Buch & Maus - Zeitschrift des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien, 3/10
»Da und dort weckt Grossman zwar Erwartungen, die er nicht erfüllt. Aber dort und da ist er für Überraschungen gut, besonders für Leser, die locker zwischen Hotspots und Chill-out pendeln.«
Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 3.10.2010
»Aber nicht zu vergessen: Bei aller Tiefe des Buches ist es doch ein wundervoll zu lesender Fantasyroman, der absurd vergnügliche Szenen beschert und den Leser ganz einfach mitnimmt auf einer zauberhafte Reise.«
Astrid van Nahl, alliteratus, September 2010
»Lev Grossmans Roman ›Fillory‹ erzählt von der Verbindung zwischen Sehnsucht und Imagination wie schon lange kein fantastischer Roman mehr.«
Christine Lötscher, Buch & Maus – Zeitschrift des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien, 1/2011
Freundin, Heft 1/2011
»Die gegenwärtige Fantasy ist bloß noch trivial – es sei denn, man liest Lev Grossman, der als Literaturkritiker der New York Times weiß, wie schlimm es um die Fantasy steht, und der sich als Schriftsteller anschickt, den Ruf des Genres zu retten. (…) Ein Buch für die Potter-Fans von gestern auf ihrem Weg zur großen Literatur.«
Wieland Freund, Welt am Sonntag, 5.12.2010
»Grossman hat getan, was postmoderne Geister lieben: Er hat das moderne Innovationsangebot in den Wind geschrieben und statt eines Fantasy-Epos ein Stück Meta-Fantasy geschrieben, das – Überraschung – den Namen »Fantastik« auf einmal wieder verdient. (…) In den Fantasy-Regalen des Buchhandels ist ein literarischer Titel wie ›Fillory‹ ein trojanisches Pferd, das Lesegewohnheiten nicht bedient, sondern thematisiert. Aus Lev Grossman könnte ein David Foster Wallace in Mittelerde werden.«
Wieland Freund, Die Welt, 4.12.2010
»Explizite Sprache, das ist das Alleinstellungsmerkmal dieses Buches. Der Amerikaner Lev Grossman liefert die altersgemäße Anschlusslektüre für alle, die mit Harry Potter groß geworden sind.«
Kolja Mensing, Deutschlandradio Kultur, 11.11.2010
»Es ist stilistisch fantastisch geschrieben, originell und intelligent.«
Christina Liebeck, Media-Mania, 1.11.2010
»Für starke Leser/innen ab 16 Jahren aber bietet der Roman ein so schaurig-böses wie heiteres, nicht romantisch-magisches, aber in jeder Hinsicht fantastisches Leseerlebnis auf hohem literarischen Niveau.«
Manuela Kalbermatten, Buch & Maus - Zeitschrift des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien, 3/10
»Da und dort weckt Grossman zwar Erwartungen, die er nicht erfüllt. Aber dort und da ist er für Überraschungen gut, besonders für Leser, die locker zwischen Hotspots und Chill-out pendeln.«
Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 3.10.2010
»Aber nicht zu vergessen: Bei aller Tiefe des Buches ist es doch ein wundervoll zu lesender Fantasyroman, der absurd vergnügliche Szenen beschert und den Leser ganz einfach mitnimmt auf einer zauberhafte Reise.«
Astrid van Nahl, alliteratus, September 2010
»Lev Grossmans Roman ›Fillory‹ erzählt von der Verbindung zwischen Sehnsucht und Imagination wie schon lange kein fantastischer Roman mehr.«
Christine Lötscher, Buch & Maus – Zeitschrift des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien, 1/2011

