Alain de Botton
Freuden und Mühen der Arbeit
Essay/s
Hardcover
Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60 | SFR 28,90
ISBN: 978-3-10-046322-7
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Buchdetails
Essay/s
352 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-046322-7
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
352 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-046322-7
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
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Inhalt
Arbeit ist global: während wir schlafen, sorgt ein anderer für Strom und Licht, während wir frühstücken, wird unser Abendessen in ein Flugzeug gepackt. Im Büro fügen wir Warenströme zusammen und rechnen sie gegeneinander auf - wir sind Teil eines Netzes, das den ganzen Erdball umspannt.
Doch knirscht unsere Seele unter der Last der Arbeit oder singen wir vor Freude? Schauen wir hinter die Kulissen, wo Tag und Nacht die andere, die gefährliche Arbeit geschieht?
Mit unnachahmlichem Charme und nachdenklicher Eleganz untersucht Alain de Botton die Bedingungen unserer Arbeit: Er beobachtet Controller und Künstler, er folgt einem Thunfisch vom Fang bis auf den Tisch, er besucht Keksfabriken und Flugzeugmessen.
Doch knirscht unsere Seele unter der Last der Arbeit oder singen wir vor Freude? Schauen wir hinter die Kulissen, wo Tag und Nacht die andere, die gefährliche Arbeit geschieht?
Mit unnachahmlichem Charme und nachdenklicher Eleganz untersucht Alain de Botton die Bedingungen unserer Arbeit: Er beobachtet Controller und Künstler, er folgt einem Thunfisch vom Fang bis auf den Tisch, er besucht Keksfabriken und Flugzeugmessen.
Pressestimmen
»In bester philosophischer Tradition […] bringt Alain de Botton uns dazu, über unser Leben, über unsere Arbeit neu nachzudenken. Und das, was man vielleicht daran ändern könnte. Und das ist nicht wenig für ein Buch.«
Winfried Kretschmer, Süddeutsche Zeitung, 12.5.2012
»[ein] ebenso kluges wie unterhaltsames Buch […] Auf wunderbar nüchterne und illusionslose Weise feiert es die Schönheit wie auch die Schrecken unserer modernen Arbeitswelt.«
Marion Lühe, Tages-Anzeiger, 17.4.2012
»[Alain de Botton] schreibt spannende Bücher über die wichtigen Fragen des Lebens.«
Stephanie Ringel, Schweizer Illustrierte, 10.4.2012
»Alain de Botton ist für mich ein Autor, bei dem es mir vollkommen egal ist, worüber er schreibt, er tut es immer mit derart in die Tiefe gehenden Kenntnissen, einer so eleganten, kostbaren, vor Schönheit flirrenden und leuchtenden Sprache, dass sich die Lektüre sowieso lohnt. Man möchte fast jeden Satz im Kopf behalten können, um ihn selbst jederzeit zur Verfügung zu haben.«
Annemarie Stoltenberg, NDR kultur, 3.4.2012
»Das Werk eines großen Philosophen und scharfsinnigen Zeitdiagnostikers«
Annemarie Stoltenberg, NDR kultur, 3.4.2012
»Botton reflektiert […] beim Blick hinter Fassaden elegant beiläufig ökonomische, soziale und psychologische Bedingungen heutiger Produktionsprozesse.«
Kirsten Voigt, NZZ am Sonntag, 25.3.2012
»seine Bücher zu lesen ist immer erhellend, weil seine Zugänge stets originell sind, sein Geist scharf, seine Bildung enorm und sein Sinn für Ironie stark ausgeprägt. […] [Ein] meisterlich kluger und unglaublich witziger Bildessay«
Julia Kospach, Falter, 14.3.2012
»Aber wie frisch wirkt dieser Entdeckerblick, wenn man die deutschen Bücher zum selben Thema danebenlegt, deren Autoren ganz anders durch die Büroflure schleichen – muffig nämlich, misstrauisch und gequält […].«
Andreas Rosenfelder, Welt am Sonntag, 11.3.2012
»De Bottons Neugier führt den Leser an Orte, die für unser Leben bedeutsam sind, sich jedoch zum großen Teil unserem Blick entziehen.«
Jan Schmelcher, hr-online, 9.3.2012
»De Bottons Werke zeichnen sich vor allem durch seine wunderbar fliessende Art des Beschreibens aus, durch die gar ein plumpes Logistikzentrum ansprechend erscheint und die gleichförmige Arbeit eines Fabrikarbeiters etwas Verfolgenswertes erhält.«
Nadine Brügger, Basler Zeitung, 26.2.2012
Winfried Kretschmer, Süddeutsche Zeitung, 12.5.2012
»[ein] ebenso kluges wie unterhaltsames Buch […] Auf wunderbar nüchterne und illusionslose Weise feiert es die Schönheit wie auch die Schrecken unserer modernen Arbeitswelt.«
Marion Lühe, Tages-Anzeiger, 17.4.2012
»[Alain de Botton] schreibt spannende Bücher über die wichtigen Fragen des Lebens.«
Stephanie Ringel, Schweizer Illustrierte, 10.4.2012
»Alain de Botton ist für mich ein Autor, bei dem es mir vollkommen egal ist, worüber er schreibt, er tut es immer mit derart in die Tiefe gehenden Kenntnissen, einer so eleganten, kostbaren, vor Schönheit flirrenden und leuchtenden Sprache, dass sich die Lektüre sowieso lohnt. Man möchte fast jeden Satz im Kopf behalten können, um ihn selbst jederzeit zur Verfügung zu haben.«
Annemarie Stoltenberg, NDR kultur, 3.4.2012
»Das Werk eines großen Philosophen und scharfsinnigen Zeitdiagnostikers«
Annemarie Stoltenberg, NDR kultur, 3.4.2012
»Botton reflektiert […] beim Blick hinter Fassaden elegant beiläufig ökonomische, soziale und psychologische Bedingungen heutiger Produktionsprozesse.«
Kirsten Voigt, NZZ am Sonntag, 25.3.2012
»seine Bücher zu lesen ist immer erhellend, weil seine Zugänge stets originell sind, sein Geist scharf, seine Bildung enorm und sein Sinn für Ironie stark ausgeprägt. […] [Ein] meisterlich kluger und unglaublich witziger Bildessay«
Julia Kospach, Falter, 14.3.2012
»Aber wie frisch wirkt dieser Entdeckerblick, wenn man die deutschen Bücher zum selben Thema danebenlegt, deren Autoren ganz anders durch die Büroflure schleichen – muffig nämlich, misstrauisch und gequält […].«
Andreas Rosenfelder, Welt am Sonntag, 11.3.2012
»De Bottons Neugier führt den Leser an Orte, die für unser Leben bedeutsam sind, sich jedoch zum großen Teil unserem Blick entziehen.«
Jan Schmelcher, hr-online, 9.3.2012
»De Bottons Werke zeichnen sich vor allem durch seine wunderbar fliessende Art des Beschreibens aus, durch die gar ein plumpes Logistikzentrum ansprechend erscheint und die gleichförmige Arbeit eines Fabrikarbeiters etwas Verfolgenswertes erhält.«
Nadine Brügger, Basler Zeitung, 26.2.2012

