Cecelia Ahern

Für immer vielleicht

Roman
Hardcover
Preis € (D) 16,90 | € (A) 17,40 | SFR 24,50
ISBN: 978-3-8105-0141-7
lieferbar
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Buchdetails

Roman
448 Seiten, gebunden
Krüger Verlag
ISBN 978-3-8105-0141-7
Aus dem Englischen
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Weitere Ausgaben

Cover »Für immer vielleicht«
Für immer vielleicht
Preis € (D) 8,99
ISBN: 978-3-596-16134-8

Inhalt

Tausendmal berührt ... Alex und Rosie kennen sich, seit sie fünf Jahre alt sind. Alex muss kurz vor dem Abi mit seinen Eltern von Irland nach Amerika ziehen. Rosie will nachkommen und Hotelmanagement studieren, doch dann wird sie schwanger. Und das nicht von Alex. Sie zieht ihre Tochter allein groß, Alex heiratet eine Amerikanerin. Erst nach Jahren ist er wieder solo – doch inzwischen ist auch Rosie verheiratet ...

In all den Jahren bleiben Alex und Rosie in Kontakt. Nicht nur mit Briefen, auch mit E-Mails, Chatnachrichten, SMS. Doch es ist wie verhext: Rosie und Alex sind einfach wie die Königskinder ...

Pressestimmen

»So viel Spaß beim Lesen!« Brigitte

»Das neue Werk der Bestsellerautorin von ›P.S. Ich liebe Dich‹. Briefe, E-Mails, SMS - daraus besteht dieser Roman. Und er hat trotzdem Schwung. Läßt einen mitfiebern, mitleiden, läßt den Leser fröhlich und traurig sein mit Rosie und Alex. Man findet sich wieder im Ringen um Liebe, Freundschaft, Beruf und Berufung. Die großen Stärken des Romans sind die anrührenden Charaktere und die spannende und ungewöhnliche Erzählform. Es ist alles so schön!«
Axel Dengler, Bild am Sonntag, 20. 2. 2005

»Die Schreibweise des Romans ist ungewöhnlich: Das Buch besteht ausschließlich aus E-Mails, Internet-Chats, Briefen und Handy-Kurznachrichten. (...) Durch diese persönlichen Schilderungen gelingt es der irischen Jungautorin Cecelia Ahern, die Charaktere intensiv und einfühlsam zu entwickeln.«
Hamburger Abendblatt, 2./3. April 2005

Über Cecelia Ahern

Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit. Sie wurde 1981 in Irland geboren und studierte Journalistik und Medienkommunikation. Mit gerade einmal 21 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, der sie sofort international berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Weltbestseller in Millionenauflage. Cecelia Ahern schreibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden von Dublin.

Mehr über Cecelia Ahern

Cecelia Ahern
Foto: Gaby Gerster


Interview zum Buch

db-mobil im Gespräch mit Cecelia Ahern, 18.05.2010
Cecelia Ahern, geboren 1981, ist in Dublin zu Hause. Direkt nach dem Uni-Abschluss in Journalistik und Medienkunde begann sie mit dem Roman, der sie berühmt machte: ›P.S. Ich liebe Dich‹, der mit Hilary Swank verfilmt wurde. Danach folgten Jahr für Jahr weitere Romane, die von Millionen Fans in aller Welt ins Herz geschlossen wurden. Die nächste Hollywood-Verfilmung steht kurz bevor. Neben ihren Romanen schreibt Cecelia Ahern auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate (Pro7). Die Autorin hat gerade eine kleine Tochter bekommen.
db-mobil: Cecelia Ahern, In Ihrem Roman ›Ich schreib dir morgen wieder‹ spielt ein geheimnisvolles Tagebuch eine Hauptrolle. Ist Tagebuchschreiben in unseren E-Mail- und Internet-Zeit nicht etwas sehr Altmodisches?
Cecelia Ahern: Eins der wichtigen Themen in ›Ich schreib dir morgen wieder‹ ist die Rückkehr zu den einfachen, wesentlichen Dingen. Als Autorin ist Schreiben – auch der physische Akt des Schreibens selbst – natürlich meine große Leidenschaft; ich finde es sehr, sehr erfüllend und beglückend. Ich glaube, Schreiben kann therapeutisch wirken. Für Tamara, die Hauptfigur in ›Ich schreib dir morgen wieder‹, die sich selbst erst einmal genau kennenlernen muss, ist das Tagebuch wie ein Spiegel, in den sie schauen kann, um zu entdecken, wer sie eigentlich ist.
Ich denke oft, Schreiben enthüllt sehr viel von einer Person. Und während Facebook und andere soziale Netzwerke das Äußerliche zeigen – was wir am Wochenende machen, was wir mögen oder nicht –, kann das Schreiben mit Papier und Stift die Seele enthüllen. Es macht Spaß, sich über Internetnetzwerke auszutauschen und in Kontakt zu bleiben, aber das ist natürlich nicht sehr tiefgehend, hat nicht so viel Seele. Tagebuchschreiben finde ich nicht altmodisch, sondern zeitlos – es wird nie aus der Mode kommen, während sich die neusten elektronischen Geräte und Möglichkeiten gegenseitig überholen. Die Technologie verändert sich unablässig, aber ich bin sicher, dass Bücher und das Schreiben bleiben.
Tamara selbst ist cool und modern und findet erst einmal, Tagebuchschreiben sei etwas für uncoole Außenseiter. Aber sie bemerkt schnell, dass sie durch das Tagebuch mehr über ihr Leben lernt als jemals zuvor. Ich habe ihr im Roman all ihre materiellen Besitztümer weggenommen, damit sie ihren wirklichen Kern sehen kann – und sich nicht länger über das definiert, was sie hat, sondern darüber, wer sie ist.
Für immer vielleicht
 
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