Monika Maron
Geburtsort Berlin
Aufsätze
Taschenbuch
Preis € (D) 7,00 | € (A) 7,20 | SFR 10,50
ISBN: 978-3-596-15728-0
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Buchdetails
Aufsätze
128 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15728-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
128 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15728-0
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Inhalt
"Berlin ist bekannt für seine Kneipen, seine Hunde, die berüchtigte Berliner Schnauze und natürlich für die Mauer, die es aber nicht mehr gibt."
Berlin und die Berliner: ein idealer Gegenstand für Monika Maron. Sie hat den größten Teil ihres Lebens in dieser Stadt verbracht, kann sich für Berlin-Ost wie Berlin-West auf die eigene Geschichte und Erinnerung berufen, und ihre genaue Beobachtungsgabe, ihr untrüglicher Sinn für Widersprüche, ihre pointierte Art des ironischen Formulierens prädestinieren sie geradezu für den kritischen, selbstkritischen Blick auf diese ganz besondere Stadt und ihre Bürger - sämtliche Klischees vom Berliner miteingeschlossen.
Es ist der Erzählstil dieser Texte, der sie so authentisch macht, denn nicht nur die Dialekteinsprengsel, sondern der ganze Ton in seiner Mischung aus Trockenheit, Frechheit, Ironie und Ruppigkeit ist urberlinisch. Und das heißt: oft eben auch sehr komisch.
Berlin und die Berliner: ein idealer Gegenstand für Monika Maron. Sie hat den größten Teil ihres Lebens in dieser Stadt verbracht, kann sich für Berlin-Ost wie Berlin-West auf die eigene Geschichte und Erinnerung berufen, und ihre genaue Beobachtungsgabe, ihr untrüglicher Sinn für Widersprüche, ihre pointierte Art des ironischen Formulierens prädestinieren sie geradezu für den kritischen, selbstkritischen Blick auf diese ganz besondere Stadt und ihre Bürger - sämtliche Klischees vom Berliner miteingeschlossen.
Es ist der Erzählstil dieser Texte, der sie so authentisch macht, denn nicht nur die Dialekteinsprengsel, sondern der ganze Ton in seiner Mischung aus Trockenheit, Frechheit, Ironie und Ruppigkeit ist urberlinisch. Und das heißt: oft eben auch sehr komisch.
Pressestimmen
»Jedem Berlin-Besucher seien diese Texte aus unserer und über unsere Stadt empfohlen, für die vielen Neu-Berliner sollte das Buch Pflichtlektüre sein, damit sie verstehen, wo sie gelandet sind - und vor allem: warum. Und nicht nur die Geschichten erzählen von Berlin, auch die Fotos von Jonas Maron fangen die Stimmung der Stadt ein, zeigen ihre glänzenden und ihre trostlosen Seiten.«
Manuela Reichart, Berliner Zeitung, 21.8.2003
»So ungeschützt wie hier rücken die Gefühle selten ins Bild, aber spürbar sind sie in allen Texten, als Entschiedenheit für das Laisser-faire, den schnellen Witz, die Kneipenanarchie und Pathosferne einer Stadt...«
Andreas Nentwich, Die Zeit, September 2003
»Dieser schmale Band mit acht Erzählungen aus verschiedenen Schaffensstadien der Autorin - vor ihrer Ausbürgerung und danach - ist eine kleine literarische Sensation. In einer zugleich einfachen wie suggestiven Sprache, trocken und frech, aber auch herzhaft ruppig und teilweise urkomisch, sehr persönlich, sogar intim im Sinne der Preisgabe tiefster Gefühle, siedelt die Zeitzeugin ihre Berichte zwischen individueller und kollektiver Geschichte an.... Solche Bücher braucht das Land, so viel Authentizität überzeugt, so etwas sollte uns die Maron wieder schenken.« Roland Mischke, Rheinischer Merkur, 9.10.2003
Manuela Reichart, Berliner Zeitung, 21.8.2003
»So ungeschützt wie hier rücken die Gefühle selten ins Bild, aber spürbar sind sie in allen Texten, als Entschiedenheit für das Laisser-faire, den schnellen Witz, die Kneipenanarchie und Pathosferne einer Stadt...«
Andreas Nentwich, Die Zeit, September 2003
»Dieser schmale Band mit acht Erzählungen aus verschiedenen Schaffensstadien der Autorin - vor ihrer Ausbürgerung und danach - ist eine kleine literarische Sensation. In einer zugleich einfachen wie suggestiven Sprache, trocken und frech, aber auch herzhaft ruppig und teilweise urkomisch, sehr persönlich, sogar intim im Sinne der Preisgabe tiefster Gefühle, siedelt die Zeitzeugin ihre Berichte zwischen individueller und kollektiver Geschichte an.... Solche Bücher braucht das Land, so viel Authentizität überzeugt, so etwas sollte uns die Maron wieder schenken.« Roland Mischke, Rheinischer Merkur, 9.10.2003

