Martina Wildner
Grenzland
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-80917-2
lieferbar
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Buchdetails
Roman
368 Seiten, Broschur
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-80917-2
lieferbar
Ab 14 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
368 Seiten, Broschur
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Inhalt
Zwischen Spiel und Wirklichkeit
Die fünfzehnjährige Agnes fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut. Ihre beste Freundin Jana ist seit ein paar Wochen völlig daneben. Ihre kleine, allseits rosa beplüschte Schwester nervt zunehmend und ihre Eltern haben sowieso keine Ahnung, was in ihr vorgeht. Einziger Lichtblick ist der Musiker Matti, auf den leider auch Jana steht, und jene seltsame Moderatorin, die ihr eines Nachts beim Zappen begegnet. Sie bietet ihr an, etwas mehr Spannung in ihren Alltag zu bringen. Zögernd lässt Agnes sich darauf ein, obwohl sie sich dafür, als eine Art Eintrittsgeld, immer wieder mit einem Messer selbst verletzen muss. Bis sie feststellt, dass sie Realität und Spiel nicht mehr trennen kann. Und dass die Sache immer gefährlicher wird …
Die fünfzehnjährige Agnes fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut. Ihre beste Freundin Jana ist seit ein paar Wochen völlig daneben. Ihre kleine, allseits rosa beplüschte Schwester nervt zunehmend und ihre Eltern haben sowieso keine Ahnung, was in ihr vorgeht. Einziger Lichtblick ist der Musiker Matti, auf den leider auch Jana steht, und jene seltsame Moderatorin, die ihr eines Nachts beim Zappen begegnet. Sie bietet ihr an, etwas mehr Spannung in ihren Alltag zu bringen. Zögernd lässt Agnes sich darauf ein, obwohl sie sich dafür, als eine Art Eintrittsgeld, immer wieder mit einem Messer selbst verletzen muss. Bis sie feststellt, dass sie Realität und Spiel nicht mehr trennen kann. Und dass die Sache immer gefährlicher wird …
Pressestimmen
»Martina Wildner hat eine bizarre Geschichte geschrieben, die aber ein ganz realistisches Problem thematisiert. (…) Ohne erhobenen Zeigefinger spricht Wildner in ihrem Buch die Gefahren an. (…) Und für den Lesegenuss sorgt auch die hochwertige Aufmachung : Der Verlag präsentiert ›Die Bücher mit dem Blauen Band‹ mit Lesebändchen, Leineneinband und Schmuckhülle.«
Clara Grau, Nürnberger Zeitung, 14.6.2010
»Meisterhaft beschreibt Wildner die Adoleszenzkrise ihrer Figur und spitzt das Bild ganz unaufgeregt, in eher unterkühltem Ton auf den Verlust von Individualität zu. (…) Eine Eule für das glänzende Grenzland, das als Teilband der Reihe ›Die Bücher mit dem blauen Band‹ auch durch die Qualität seiner Aufmachung besticht!«
Heidi Strobel, BJL, Januar 2010
»Ein faszinierendes und zudem ausgesprochen schön gestaltetes Buch!«
Ina Hochreuther, SuR, Kulturpolitik f.Stuttgart & Region, Dezember 2009/Januar 2010
»Das Grundthema ›Selbstverletzung‹ ließe es zwar vermuten, aber ›Grenzland‹ ist keine problemorientierte Erzählung, sondern eine spannende, temporeiche Geschichte ohne dominanten pädagogischen Impetus.«
Karin Haller,ORF Ex libris, 13.12.2009
»Wildner ist nicht auf handelsüblichen Kitsch des Problembuchs aus. Sie will forschen und zeigen und zeigen und vertraut dabei auf die Mittel der Literatur.« Wieland Freund, Literarische Welt, 5.12.2009
»Martina Wildner erzählt in ›Grenzland‹ ebenso einfühlsam wie hellsichtig vom Drama der Pubertät, wobei sich unter dem Deckmantel der Phantasie eine sehr reale Geschichte verbirgt.«
Kieler Nachrichten, 26.11.2009
»Wildner ist ein ideenreicher, spannungsgeladener Roman um Süchte, Wünsche und Ängste Jugendlicher gelungen, der auf der fantastischen Ebene viel über das wahre Leben erzählt.«
Ruth Rousselange, Saarbrücker Zeitung, 31.10.2009
»Dass ›Grenzland‹ dabei – vor allem auf der Zielgerade – eine gewisse Spannung verbreitet, weil man sich fragt, wie das Buch wohl ausgehen mag, sei nicht verschwiegen. Die letzten Seiten des Buches gehören dabei zu den Stärken des Buches, auch wenn das Rätsel um die Bedeutung der Geschichte nicht aufgelöst wird.«
Ulf Cronenberg, Jugendbuchtipps, 12.10.2009
Clara Grau, Nürnberger Zeitung, 14.6.2010
»Meisterhaft beschreibt Wildner die Adoleszenzkrise ihrer Figur und spitzt das Bild ganz unaufgeregt, in eher unterkühltem Ton auf den Verlust von Individualität zu. (…) Eine Eule für das glänzende Grenzland, das als Teilband der Reihe ›Die Bücher mit dem blauen Band‹ auch durch die Qualität seiner Aufmachung besticht!«
Heidi Strobel, BJL, Januar 2010
»Ein faszinierendes und zudem ausgesprochen schön gestaltetes Buch!«
Ina Hochreuther, SuR, Kulturpolitik f.Stuttgart & Region, Dezember 2009/Januar 2010
»Das Grundthema ›Selbstverletzung‹ ließe es zwar vermuten, aber ›Grenzland‹ ist keine problemorientierte Erzählung, sondern eine spannende, temporeiche Geschichte ohne dominanten pädagogischen Impetus.«
Karin Haller,ORF Ex libris, 13.12.2009
»Wildner ist nicht auf handelsüblichen Kitsch des Problembuchs aus. Sie will forschen und zeigen und zeigen und vertraut dabei auf die Mittel der Literatur.« Wieland Freund, Literarische Welt, 5.12.2009
»Martina Wildner erzählt in ›Grenzland‹ ebenso einfühlsam wie hellsichtig vom Drama der Pubertät, wobei sich unter dem Deckmantel der Phantasie eine sehr reale Geschichte verbirgt.«
Kieler Nachrichten, 26.11.2009
»Wildner ist ein ideenreicher, spannungsgeladener Roman um Süchte, Wünsche und Ängste Jugendlicher gelungen, der auf der fantastischen Ebene viel über das wahre Leben erzählt.«
Ruth Rousselange, Saarbrücker Zeitung, 31.10.2009
»Dass ›Grenzland‹ dabei – vor allem auf der Zielgerade – eine gewisse Spannung verbreitet, weil man sich fragt, wie das Buch wohl ausgehen mag, sei nicht verschwiegen. Die letzten Seiten des Buches gehören dabei zu den Stärken des Buches, auch wenn das Rätsel um die Bedeutung der Geschichte nicht aufgelöst wird.«
Ulf Cronenberg, Jugendbuchtipps, 12.10.2009
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