Herausgeber: Klaus Cäsar Zehrer + Robert Gernhardt
Hell und Schnell
Sammelband
Taschenbuch
Preis € (D) 15,00 | € (A) 15,50 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-596-15934-5
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Buchdetails
Sammelband
624 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15934-5
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
624 Seiten, Pappband
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15934-5
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Inhalt
Wer immer die düstere und weltweit verbreitete Ansicht teilt, die Deutschen hätten keinen Humor, der wird durch dieses Buch schnell eines Helleren belehrt: Das komische Gedicht ist seit Jahrhunderten der deutsche Königsweg zur Hochkomik. Über Jahre hinweg haben Robert Gernhardt und Klaus Cäsar Zehrer in ihren privaten Sammlungen gestöbert, in Bibliotheken recherchiert und in Archiven geforscht, um die besten komischen Gedichte in einem Band zu versammeln. 555 Gedichte aus 5 Jahrhunderten von über 200 Autoren bestanden die strenge Aufnahmeprüfung in den Palast der komischen Dichtung. Seine prunkvollen Säle – Ehrenhalle, Galerie, Spiegelkabinett, Spielsalon, Konzertsaal und Wunderkammer – eröffnen einen einzigartigen Einblick in sämtliche Spielarten komischer Poesie.
Es kommen nicht nur alle wohlbekannten Klassiker, wie Heine, Busch, Morgenstern, Ringelnatz, Tucholsky, Brecht und Jandl, zu Wort, es ertönt zugleich ein vielstimmiger Chor von unbekannten und wiederentdeckten, vergessenen und neu hinzugekommenen Stimmen, die eines gemeinsam haben: Sie alle jonglieren meisterhaft mit Reim und Metrum, Wort und Klang, Sinn und Unsinn. Den Leser erwartet ein mitreißendes und erhellendes Vergnügen: Die umfangreichste und vielfältigste Anthologie poetischer Hochkomik von den frühen Meistern bis zu den heutigen Könnern.
Es kommen nicht nur alle wohlbekannten Klassiker, wie Heine, Busch, Morgenstern, Ringelnatz, Tucholsky, Brecht und Jandl, zu Wort, es ertönt zugleich ein vielstimmiger Chor von unbekannten und wiederentdeckten, vergessenen und neu hinzugekommenen Stimmen, die eines gemeinsam haben: Sie alle jonglieren meisterhaft mit Reim und Metrum, Wort und Klang, Sinn und Unsinn. Den Leser erwartet ein mitreißendes und erhellendes Vergnügen: Die umfangreichste und vielfältigste Anthologie poetischer Hochkomik von den frühen Meistern bis zu den heutigen Könnern.
Pressestimmen
»Gründlicher und vollständiger ist man über das komische Gedicht in deutscher Sprache noch nicht unterrichtet worden.«
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 22. 3. 2004
»Bei S. Fischer ist ein wunderschöner Gedichtband erschienen, mit dem man sich und anderen tränentreibende Stunden bereiten kann.«
Westdeutsche llgemeine Zeitung, 10.4.2004
»Der Gedichte-Band “Hell und schnell” ist eine wunderbare Fundgrube deutschen Humors, ein Schmunzelkleinod, das in keiner Hausapotheke fehlen sollte.«
Volker Behrens, Hamburger Abendblatt, 17.4.2004
»Keiner in Deutschland schreibt Gedichte wie Robert Gernhardt, und kaum einer versteht so viel von Humor.«
Hör Zu, 24.4.2004
"Das Ganze ist angeordnet wie eine Ausstellung, mit verschiedenen Räumen: Da gibt es die Ehrenhalle, die 'Walhalla des Witzes', mit Lessing, Goethe, Schwitters und anderen Klassikern. Die Galerie bietet einen Überblick über die Höhepunkte komischer deutscher Dichtung...”.
Andreas Öhler, Rheinischer Merkur, 20.5.2004
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 22. 3. 2004
»Bei S. Fischer ist ein wunderschöner Gedichtband erschienen, mit dem man sich und anderen tränentreibende Stunden bereiten kann.«
Westdeutsche llgemeine Zeitung, 10.4.2004
»Der Gedichte-Band “Hell und schnell” ist eine wunderbare Fundgrube deutschen Humors, ein Schmunzelkleinod, das in keiner Hausapotheke fehlen sollte.«
Volker Behrens, Hamburger Abendblatt, 17.4.2004
»Keiner in Deutschland schreibt Gedichte wie Robert Gernhardt, und kaum einer versteht so viel von Humor.«
Hör Zu, 24.4.2004
"Das Ganze ist angeordnet wie eine Ausstellung, mit verschiedenen Räumen: Da gibt es die Ehrenhalle, die 'Walhalla des Witzes', mit Lessing, Goethe, Schwitters und anderen Klassikern. Die Galerie bietet einen Überblick über die Höhepunkte komischer deutscher Dichtung...”.
Andreas Öhler, Rheinischer Merkur, 20.5.2004

