Grégoire Bouillier
Ich über mich
Autobiographie/Memoir
Taschenbuch
Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-19123-9
lieferbar
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Buchdetails
Autobiographie/Memoir
160 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-19123-9
Aus dem Französischen von Oliver Ilan Schulz
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
160 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-19123-9
Aus dem Französischen von Oliver Ilan Schulz
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Inhalt
Erfrischend und geistreich erzählt Grégoire Bouillier seine Geschichte - die Irrungen seines Lebens. Herausgekommen ist eine Chronik hochkomischer Ereignisse, der die New York Times »zwerchfellgefährdenden, sprühenden Humor« bescheinigt und die ihn in Frankreich zu einer Kultfigur macht.
Eine außergewöhnliche Romanbiographie und ein launehebendes Vergnügen!
Eine außergewöhnliche Romanbiographie und ein launehebendes Vergnügen!
Pressestimmen
"Das Verblüffendste an dieser Bekennerschrift ist, dass sie sich meist ungeheuer lustig liest. Ein Buch, das so unverschämt und geradeheraus geschrieben ist, wie es deutschsprachigen Schriftstellern wohl nie in den Sinn kommen würde." Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 19.04.10
"Grégoire Bouillier ist ein neues Enfant terrible der Literatur und hoffnungslos sympathisch, kein Wunder, denn er hält sich offen für die Zufälle des Lebens." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.05.10
"Stete Improvisation stärkt die Seele und die Kunst: Bouilliers Lebensbericht liest sich wie ein Krimi in eigener Sache. Er ist ein kosmopolitisches Epos, ein Metaroman, nämlich die Deutung des Romans, der das Leben selbst ist." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.06.10
"Schräg, grausam und hellsichtig zugleich - Lesevergnügen pur." Anina Rether, Schweizer Illustrierte, 02.03.10
"Aber Tristesse in alldem? Weit gefehlt. Es überrascht, wie locker, wie frisch das alles erzählt ist - als eine grandiose, unhintergehbare Missachtung von Schicksal." Thomas Laux, Neue Zürcher Zeitung, 30.09.2010
"Ein großer literarischer Spaß." Pascal Fischer, NDR Kultur, 03.03.10
"Grégoire Bouillier ist ziemlich durchgeknallt und dabei hochintelligent. Er bastelt sich eine Mythologie um die eigene Person zusammen - mal reflektierend, mal zügig erzählend." Christoph Vormweg, Deutschlandfunk, 06.07.10
"Noch die kleinsten Lichtblicke - zur richtigen Zeit am richtigen Ort - sorgen dafür, dass die Geschichte in einem labilen Gleichgewicht bleibt, den Enttäuschungen in der Liebe und im Leben etwas entgegengesetzt wird, das den Protagonisten staunen und weitermachen, den Leser unbedingt weiterlesen lässt." Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 20.03.10
"Grégoire Bouillier ist ein neues Enfant terrible der Literatur und hoffnungslos sympathisch, kein Wunder, denn er hält sich offen für die Zufälle des Lebens." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.05.10
"Stete Improvisation stärkt die Seele und die Kunst: Bouilliers Lebensbericht liest sich wie ein Krimi in eigener Sache. Er ist ein kosmopolitisches Epos, ein Metaroman, nämlich die Deutung des Romans, der das Leben selbst ist." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.06.10
"Schräg, grausam und hellsichtig zugleich - Lesevergnügen pur." Anina Rether, Schweizer Illustrierte, 02.03.10
"Aber Tristesse in alldem? Weit gefehlt. Es überrascht, wie locker, wie frisch das alles erzählt ist - als eine grandiose, unhintergehbare Missachtung von Schicksal." Thomas Laux, Neue Zürcher Zeitung, 30.09.2010
"Ein großer literarischer Spaß." Pascal Fischer, NDR Kultur, 03.03.10
"Grégoire Bouillier ist ziemlich durchgeknallt und dabei hochintelligent. Er bastelt sich eine Mythologie um die eigene Person zusammen - mal reflektierend, mal zügig erzählend." Christoph Vormweg, Deutschlandfunk, 06.07.10
"Noch die kleinsten Lichtblicke - zur richtigen Zeit am richtigen Ort - sorgen dafür, dass die Geschichte in einem labilen Gleichgewicht bleibt, den Enttäuschungen in der Liebe und im Leben etwas entgegengesetzt wird, das den Protagonisten staunen und weitermachen, den Leser unbedingt weiterlesen lässt." Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 20.03.10

