Robert Gernhardt
Im Glück und anderswo
Lyrik
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-15751-8
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Buchdetails
Lyrik
288 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-15751-8
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
Fünf Jahre nach ›Lichte Gedichte‹ erscheint nun ›Im Glück und anderswo‹, der bislang umfangreichste Lyrikband des Dichters. Robert Gernhardt liegt die Welt zu Füßen, hier und anderswo, im Licht wie im Schatten. Des Menschen Glück als Liebender, als Reisender, als Speisender, faßt er in seine Verse, des Menschen Unglück, als Alternder, als nur noch Begehrender und Verzehrender, bannt er in seine Strophen. Stets ist er im Bilde und macht sich dichtend eins, singt der Gegenwart ein neues Lied, kommt schnell in Fahrt und weiß doch wie tief im Leid man fallen kann. Er nimmt die Welt beim Wort und auch manch andern Dichter, um bei aller Lust am Reimen, bei allem Witz inmitten seiner Zeilen, den nötigen Ernst nicht zu vergessen. Robert Gernhardt ist ein Dichter, der mit allen Formen der Poesie meisterhaft spielt. Ob Sonett oder Blues, Ballade oder Parodie – Gernhardt überrascht stets durch seine Virtuosität. Mit Reim und freien Rhythmen, in klassischen Tönen und modernen Dissonanzen läßt er das Dasein neu erklingen. Welch Glück, daß ihm dies so sehr glückt.
Pressestimmen
»Deutlicher als je zuvor wird offenbar, dass hier einer
mit unzeitgemäß feinnerviger Wahrnehmung geschlagen ist.«
Süddeutsche Zeitung, 5.9.2002
»Noch immer kann Gernhardt Enjambements wie Rilke,
Assonanzen wie Grünbein, kann er rühmen wie Handke und spotten
wie Heine. [...] Zu den wiederholten Gründen des Gernhardt-Lobes
gehört die spielfreudige Wiederentdeckung der poetischen
Traditionen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Heinrich Detering, 8. 10. 2002
»Robert Gernhardt ist ein gelehrter Dichter.«
Die Presse, Thomas Rothschild, 21. 9. 2002
»Da spielt einer mit aberwitziger Routine auf dem
Sprachklavier, da geht es atemberaubend präzis hin und her
zwischen den hellen und dunklen Tonarten, da tanzen die Harmonien
mit den Dissonanzen.«
Stuttgarter Nachrichten, Helmut Englisch, 9. 10. 2002
»Poetische Chuzpe, stilistische Eleganz und anarchischer Witz
erzeugen ein Gefühl von Leichtigkeit, während die grossen
Lebensthemen, Probleme und Problemlösungen, die hier zur
Darstellung drängen, zum stimmigen Bild die Grundierung
liefern.«
Tagesanzeiger, Lutz Hagestedt, 7. 10. 2002
»Wieder einmal offenbart er sich als der Humorlieferant, als der er gehandelt wurde, wieder einmal hat der Witz den Stellenwert eines Korrektivs zu Ernst und Pathos. Oder er ist dort verlässlich zur Stelle, wo Betroffenheit, Stirnrunzeln oder Kassandrarufe angesagt sind.«
Hans Christian Kosler, Neue Zürcher Zeitung, 23.11.2002
mit unzeitgemäß feinnerviger Wahrnehmung geschlagen ist.«
Süddeutsche Zeitung, 5.9.2002
»Noch immer kann Gernhardt Enjambements wie Rilke,
Assonanzen wie Grünbein, kann er rühmen wie Handke und spotten
wie Heine. [...] Zu den wiederholten Gründen des Gernhardt-Lobes
gehört die spielfreudige Wiederentdeckung der poetischen
Traditionen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Heinrich Detering, 8. 10. 2002
»Robert Gernhardt ist ein gelehrter Dichter.«
Die Presse, Thomas Rothschild, 21. 9. 2002
»Da spielt einer mit aberwitziger Routine auf dem
Sprachklavier, da geht es atemberaubend präzis hin und her
zwischen den hellen und dunklen Tonarten, da tanzen die Harmonien
mit den Dissonanzen.«
Stuttgarter Nachrichten, Helmut Englisch, 9. 10. 2002
»Poetische Chuzpe, stilistische Eleganz und anarchischer Witz
erzeugen ein Gefühl von Leichtigkeit, während die grossen
Lebensthemen, Probleme und Problemlösungen, die hier zur
Darstellung drängen, zum stimmigen Bild die Grundierung
liefern.«
Tagesanzeiger, Lutz Hagestedt, 7. 10. 2002
»Wieder einmal offenbart er sich als der Humorlieferant, als der er gehandelt wurde, wieder einmal hat der Witz den Stellenwert eines Korrektivs zu Ernst und Pathos. Oder er ist dort verlässlich zur Stelle, wo Betroffenheit, Stirnrunzeln oder Kassandrarufe angesagt sind.«
Hans Christian Kosler, Neue Zürcher Zeitung, 23.11.2002

