Oliver Bottini
Im Sommer der Mörder
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-16638-1
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Buchdetails
464 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16638-1
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Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Inhalt
»Spannung ohne rohe Brutalität, Lokalkolorit ohne kleingeistige Gefühlsduselei, intelligente Unterhaltung mit Tiefgang. An Bottini werden sich deutsche Krimiautoren in Zukunft messen lassen müssen.«
Christine Hage, Handelsblatt ›weekend‹, 12. 5. 2006
Die Idylle von Kirchzarten war trügerisch: Unter dem Schuppen hatten Unbekannte ein illegales Waffenlager angelegt. Louise Bonì, die Freiburger Hauptkommissarin steht vor dem schwierigsten Fall ihrer Karriere. Erste Spuren führen zurück in das zerfallende Jugoslawien der Neunziger Jahre. Doch als ein kaltblütiger Mord geschieht, beginnt Louise zu begreifen, dass der Fall weit größere Dimensionen hat.
Oliver Bottini, der für seinen ersten Kriminalroman „Mord im Zeichen des Zen“ den Deutschen Krimi Preis erhielt, hat einen hochaktuellen und brisanten Roman geschrieben, in dem es um Waffenschmuggel und internationalen Terrorismus geht.
Christine Hage, Handelsblatt ›weekend‹, 12. 5. 2006
Die Idylle von Kirchzarten war trügerisch: Unter dem Schuppen hatten Unbekannte ein illegales Waffenlager angelegt. Louise Bonì, die Freiburger Hauptkommissarin steht vor dem schwierigsten Fall ihrer Karriere. Erste Spuren führen zurück in das zerfallende Jugoslawien der Neunziger Jahre. Doch als ein kaltblütiger Mord geschieht, beginnt Louise zu begreifen, dass der Fall weit größere Dimensionen hat.
Oliver Bottini, der für seinen ersten Kriminalroman „Mord im Zeichen des Zen“ den Deutschen Krimi Preis erhielt, hat einen hochaktuellen und brisanten Roman geschrieben, in dem es um Waffenschmuggel und internationalen Terrorismus geht.
Pressestimmen
»Wenn Oliver Bottini etwas ausgezeichnet kann, dann ist es: Er kann schreiben. In Halbsätzen gelingt es ihm, Atmosphäre, Befindlichkeiten, Charaktere zu zeichnen. Er dringt im Laufe des Buches soweit in die "Intimsphäre" seiner Figuren vor, wie man es in der Kriminalliteratur nur dort findet, wo die "Meister" an der Arbeit sind. [...] Ein "Bottini", das wird, so kann man nur hoffen, ein Marken-zeichen.«
Nicole Raodriguez Cardenas, hr-online
»Oliver Bottini erzählt alles andere als eine nette Geschichte mit Lokalkolorit. Sein zweiter Kriminalroman erschreckt durch die realistische Nähe zu den Ereignissen des Balkankriegs und des islamistischen Terrors, an denen tatsächlich auch Baden-Württemberg mit Kriegsgeschäften seiner Unternehmen beteiligt ist. [...] Meisterlich gelingen ihm auch die Schilderungen der kollegialen Eitelkeiten der Kriminalbeamten, des Hierarchiegefälles zwischen der Schutzpolizei, der Staatsanwaltschaft, den Kripobeamten aus Stuttgart und Wiesbaden, die Geheimpolitik von BND und Verfassungschutz. Überhaupt ist alles bis ins kleinste Detail recherchiert - selbst Herkunft und Baujahr der gefundenen Waffen.«
Mechthild Blum, Badische Zeitung, 29. 3. 2006
»Atmosphärisch dicht, starke Figuren, brisante politische Begebenheiten (teilweise eng an reale Ereignisse der aktuellen Geschichte angelehnt) harmonisch in eine packende Krimihandlung eingebunden - was will man mehr?
Also: Unbedingt lesen!«
Krimi-Forum, 3. 4. 2006
»Der 1965 geborene Autor ist vor allem eins: ein gute Stilist. Sowohl im Großen, dem übergreifenden Rhythmus, den Motivsträngen des Textes, als auch in den Details, für die er Platz findet, trotz einer angenehm schlanken Sprache. Nüchternheit in behaglicher Landschaft, keine schlichte Mischung.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 25. 4. 2006
»Ebenso stark wie der Vorgänger! Eindringlich schildert Oliver Bottini
den Fortgang der Geschichte, deren Reiz man sich nur schwer entziehen kann.«
Sabine Reiß, Krimi-Couch, 5/06
»Der zweite Roman nach einem geglückten Debüt ist auch für den talentiertesten Autor eine schwere Prüfung. Oliver Bottini (...) hat sie mit Bravour bestanden: So viel sprachliche Stilsicherheit, so viel gekonnten Spannungsaufbau und so viel realistischen Gegenwartsbezug gibt's in deutscher Kriminalliteratur nicht gerade häufig.«
Sonntagsjournal, Ulrich Kroeger, 30. 4. 2006
»Oliver Bottini schreibt gut, er berichtet nicht nur eine Geschichte, er findet starke Bilder, seine Personen reden sehr lebendig miteinander, die Atmosphäre ist intensiv. Man liest dieses Buch einfach mit großem Vergnügen.«
Andrea Fischer, Der Tagesspiegel, 7. 5. 2006
»Spannung ohne rohe Brutalität, Lokalkolorit ohne kleingeistige Gefühlsduselei, intelligente Unterhaltung mit Tiefgang. An Bottini werden sich deutsche Krimiautoren in Zukunft messen lassen müssen.«
Christine Hage, Handelsblatt ›weekend‹, 12. 5. 2006
»Aber die echten Sesationen des Krimis sind der meisterhafte Umgang Bottinis mit den Erinnerungen der Kommissarin und der präzise Blick in die Psyche des Menschen. Brillant. Man darf gespannt sein, durch welche Schwierigkeiten Oliver Bottini seine Heldin künftig schickt.«
Bücher, 4/06
Nicole Raodriguez Cardenas, hr-online
»Oliver Bottini erzählt alles andere als eine nette Geschichte mit Lokalkolorit. Sein zweiter Kriminalroman erschreckt durch die realistische Nähe zu den Ereignissen des Balkankriegs und des islamistischen Terrors, an denen tatsächlich auch Baden-Württemberg mit Kriegsgeschäften seiner Unternehmen beteiligt ist. [...] Meisterlich gelingen ihm auch die Schilderungen der kollegialen Eitelkeiten der Kriminalbeamten, des Hierarchiegefälles zwischen der Schutzpolizei, der Staatsanwaltschaft, den Kripobeamten aus Stuttgart und Wiesbaden, die Geheimpolitik von BND und Verfassungschutz. Überhaupt ist alles bis ins kleinste Detail recherchiert - selbst Herkunft und Baujahr der gefundenen Waffen.«
Mechthild Blum, Badische Zeitung, 29. 3. 2006
»Atmosphärisch dicht, starke Figuren, brisante politische Begebenheiten (teilweise eng an reale Ereignisse der aktuellen Geschichte angelehnt) harmonisch in eine packende Krimihandlung eingebunden - was will man mehr?
Also: Unbedingt lesen!«
Krimi-Forum, 3. 4. 2006
»Der 1965 geborene Autor ist vor allem eins: ein gute Stilist. Sowohl im Großen, dem übergreifenden Rhythmus, den Motivsträngen des Textes, als auch in den Details, für die er Platz findet, trotz einer angenehm schlanken Sprache. Nüchternheit in behaglicher Landschaft, keine schlichte Mischung.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 25. 4. 2006
»Ebenso stark wie der Vorgänger! Eindringlich schildert Oliver Bottini
den Fortgang der Geschichte, deren Reiz man sich nur schwer entziehen kann.«
Sabine Reiß, Krimi-Couch, 5/06
»Der zweite Roman nach einem geglückten Debüt ist auch für den talentiertesten Autor eine schwere Prüfung. Oliver Bottini (...) hat sie mit Bravour bestanden: So viel sprachliche Stilsicherheit, so viel gekonnten Spannungsaufbau und so viel realistischen Gegenwartsbezug gibt's in deutscher Kriminalliteratur nicht gerade häufig.«
Sonntagsjournal, Ulrich Kroeger, 30. 4. 2006
»Oliver Bottini schreibt gut, er berichtet nicht nur eine Geschichte, er findet starke Bilder, seine Personen reden sehr lebendig miteinander, die Atmosphäre ist intensiv. Man liest dieses Buch einfach mit großem Vergnügen.«
Andrea Fischer, Der Tagesspiegel, 7. 5. 2006
»Spannung ohne rohe Brutalität, Lokalkolorit ohne kleingeistige Gefühlsduselei, intelligente Unterhaltung mit Tiefgang. An Bottini werden sich deutsche Krimiautoren in Zukunft messen lassen müssen.«
Christine Hage, Handelsblatt ›weekend‹, 12. 5. 2006
»Aber die echten Sesationen des Krimis sind der meisterhafte Umgang Bottinis mit den Erinnerungen der Kommissarin und der präzise Blick in die Psyche des Menschen. Brillant. Man darf gespannt sein, durch welche Schwierigkeiten Oliver Bottini seine Heldin künftig schickt.«
Bücher, 4/06
Über Oliver Bottini
Interview zum Buch
Interview Krimi aktuell Bottini, 02.05.2006
Sein erster Krimi »Mord im Zeichen des Zen« wurde auf Anhieb mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Jetzt ist der zweite Fall mit Louise Bonì erschienen: »Im Sommer der Mörder«. Wir haben Oliver Bottini interviewt.
Scherz Verlag: Ihr zweiter Roman um die Freiburger Hauptkommissarin Louise Bonì ist gerade erschienen. Um was geht es dieses Mal in Freiburg?
Oliver Bottini: Als ein Schuppen vor Kirchzarten bei Freiburg abbrennt, explodiert ein darunter liegendes Waffenlager, ein Feuerwehrmann stirbt. Louise Bonì und ihre Kollegen stoßen auf Spuren, die auf den Balkan führen, zu den Jugoslawienkriegen der Neunzigerjahre, aber auch zu einer Gruppe pakistanischer Terroristen. Das ist der Plot – thematisch geht es um den Umgang westlicher Strafverfolger mit Demokratie.

