Oliver Bottini
Jäger in der Nacht
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-17268-9
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Buchdetails
Roman
336 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17268-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
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Weitere Ausgaben
Inhalt
Der vierte Fall für die Freiburger Hauptkommissarin Louise Bonì
Sommer 2005. Innerhalb weniger Tage verschwindet eine Freiburger Studentin, wird ein Familienvater auf grausame Weise ermordet, ertrinkt ein Junge unter ungeklärten Umständen im Rhein. Louise Bonì, Hauptkommis-sarin der Freiburger Kripo, und ihren Ermittlerkollegen wird schnell klar, dass die drei Fälle zusammenhängen – und dass noch mehr Menschen in größter Gefahr schweben. Darunter: Louise Bonì selbst. Bonìs vierter Fall konfrontiert sie mit den düstersten Geheimnissen gutsituierter Freiburger Familien und führt ihr erneut vor Augen, dass manchmal wenig genügt, um die Bestie im Menschen freizusetzen.
Sommer 2005. Innerhalb weniger Tage verschwindet eine Freiburger Studentin, wird ein Familienvater auf grausame Weise ermordet, ertrinkt ein Junge unter ungeklärten Umständen im Rhein. Louise Bonì, Hauptkommis-sarin der Freiburger Kripo, und ihren Ermittlerkollegen wird schnell klar, dass die drei Fälle zusammenhängen – und dass noch mehr Menschen in größter Gefahr schweben. Darunter: Louise Bonì selbst. Bonìs vierter Fall konfrontiert sie mit den düstersten Geheimnissen gutsituierter Freiburger Familien und führt ihr erneut vor Augen, dass manchmal wenig genügt, um die Bestie im Menschen freizusetzen.
Pressestimmen
»Spannend und grausam bis zuletzt, zeigt Bottini einmal mehr, warum seine Krimis mit Preisen überschüttet werden.«
Journal Frankfurt, 3.4.09
»Seine schreiberische Meisterschaft hält den Spannungsfaden allemal straff, ohne dass die Opferzahlen im schönen Breisgau steigen müssen. Er weiß zu erzählen, hat ein feines Gehör für Dialoge, schneidet Szenen scharf gegeneinander. Vor allem aber sind eben seine Figuren plausibel – die ›Guten‹ mit ihren Schwächen und Lebensverletzungen, die ›Bösen‹ mit ihrem manchmal eher zufälligen moralischen Versagen.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 17.3.09
»[…] es ist ein klassischer Kriminalroman, […] Dergleichen kennt man. Doch Oliver Bottini, zweifach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet, ist ein hervorragender Schreiber und routinierter Erzähler. Mit sicherer Hand führt er seine Leser in eine eskalierende Spannung und in bedrohliche Abgründe, und irgendwann will man nur noch eines: die Kinder ins Bett schicken, das Telefon ausstellen, weiterlesen. So soll es sein.«
Stern, Krimi-Spezial, 8.4.09
»Schon nach dem Prolog ist klar: Ein Könner ist am Werk. Auf zwanzig Seiten skizziert Bottini das schwierige Leben Eddies. Seine Figuren zeichnet der Schriftsteller überzeugend. Die Ermittler sind nicht knallhart, sondern von der Arbeit gezeichnet. Gewalt gegen Frauen macht Bottini zum Hauptthema des Krimis. Es ist faszinierend, wie ein Autor mit einer weiblichen Hauptfigur treffend
über dieses Thema schreibt.«
Alexandra Bröhm, NEWS, 9.4.09
»Pointiert, ohne ein Wort zuviel zu verwenden, malt Oliver Bottini ein wirkungsvolles Bild nach dem anderen. […] Halbsätze reichen Bottini, um eindringliche Atmosphären zu schaffen und detaillierte Charaktere zu zeichnen. Geschickt hält der Autor die Balance zwischen Spannung und Tempo. Immer im richtigen Moment bremst Bottini und lässt dem Ermittlungsteam sowie dem Leser kurz Zeit zum Durchatmen – bis zur nächsten Leiche.«
Susanne Alder, Abendzeitung, München, 16.4.09
»In seinem Buch ›Jäger in der Nacht‹, erschienen im Scherz-Verlag, entwickelt Oliver Bottini leise und kraftvoll einen Sog und zeigt die erschreckende Banalität des Bösen.«
Martin Schöne , 3sat / Kulturzeit, 17.04.2009
»Spannend erzählt, mit Figuren, deren Schicksal unter die Haut geht.«
Neue Presse Hannover, 28.4.09
»Achtung: kein Buch für zwischendurch! Die Spannung steigt von Seite zu Seite, da muss man dranbleiben.«
Frau im Leben, Juni Heft, 10.5.09
»Oliver Bottini hat mit ›Jäger in der Nacht‹ einen fesselnden Krimi vorgelegt, der schnell zu einer schlaflosen Nacht führen kann, weil man das extrem spannende Buch einfach nicht aus der Hand legen will – und kann. (…) Großartige, sehr spannende Unterhaltung, gut erzählt und mit hohem Suchtfaktor.«
Claudia Seiring, Oranienburger Genearlanzeiger, 16.5.09
»Oliver Bottini, zweifach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, entwickelt leise und kraftvoll einen Sog und zeigt die erschreckende Banalität des Bösen.«
3satmagazin, 1.6.09
»Echte Page Turner sind bei deutschsprachigen Krimis nicht häufig. Die Romane des […] Autors Oliver Bottini gehören dazu. Sie sind temporeich geschrieben, überzeugen durch kurze, pointierte Dialoge und vor allem Spannung. Bottini legt ein Netz aus Indizien, (Leichen-) Funden und Spekulationen aus, in das der Leser zwingend hineintappt.«
Michael Roesler-Graichen, Börsenblatt, 10.6.09
»Der preisgekrönte Oliver Bottini gehört zur Crème der deutschen Krimi-Szene. Bei ihm schleicht sie die Spannung auf leisen Sohlen an. […] Beeindruckend!«
Petra – Best of Crime (Krimi Spezial), 1.7.09
Journal Frankfurt, 3.4.09
»Seine schreiberische Meisterschaft hält den Spannungsfaden allemal straff, ohne dass die Opferzahlen im schönen Breisgau steigen müssen. Er weiß zu erzählen, hat ein feines Gehör für Dialoge, schneidet Szenen scharf gegeneinander. Vor allem aber sind eben seine Figuren plausibel – die ›Guten‹ mit ihren Schwächen und Lebensverletzungen, die ›Bösen‹ mit ihrem manchmal eher zufälligen moralischen Versagen.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 17.3.09
»[…] es ist ein klassischer Kriminalroman, […] Dergleichen kennt man. Doch Oliver Bottini, zweifach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet, ist ein hervorragender Schreiber und routinierter Erzähler. Mit sicherer Hand führt er seine Leser in eine eskalierende Spannung und in bedrohliche Abgründe, und irgendwann will man nur noch eines: die Kinder ins Bett schicken, das Telefon ausstellen, weiterlesen. So soll es sein.«
Stern, Krimi-Spezial, 8.4.09
»Schon nach dem Prolog ist klar: Ein Könner ist am Werk. Auf zwanzig Seiten skizziert Bottini das schwierige Leben Eddies. Seine Figuren zeichnet der Schriftsteller überzeugend. Die Ermittler sind nicht knallhart, sondern von der Arbeit gezeichnet. Gewalt gegen Frauen macht Bottini zum Hauptthema des Krimis. Es ist faszinierend, wie ein Autor mit einer weiblichen Hauptfigur treffend
über dieses Thema schreibt.«
Alexandra Bröhm, NEWS, 9.4.09
»Pointiert, ohne ein Wort zuviel zu verwenden, malt Oliver Bottini ein wirkungsvolles Bild nach dem anderen. […] Halbsätze reichen Bottini, um eindringliche Atmosphären zu schaffen und detaillierte Charaktere zu zeichnen. Geschickt hält der Autor die Balance zwischen Spannung und Tempo. Immer im richtigen Moment bremst Bottini und lässt dem Ermittlungsteam sowie dem Leser kurz Zeit zum Durchatmen – bis zur nächsten Leiche.«
Susanne Alder, Abendzeitung, München, 16.4.09
»In seinem Buch ›Jäger in der Nacht‹, erschienen im Scherz-Verlag, entwickelt Oliver Bottini leise und kraftvoll einen Sog und zeigt die erschreckende Banalität des Bösen.«
Martin Schöne , 3sat / Kulturzeit, 17.04.2009
»Spannend erzählt, mit Figuren, deren Schicksal unter die Haut geht.«
Neue Presse Hannover, 28.4.09
»Achtung: kein Buch für zwischendurch! Die Spannung steigt von Seite zu Seite, da muss man dranbleiben.«
Frau im Leben, Juni Heft, 10.5.09
»Oliver Bottini hat mit ›Jäger in der Nacht‹ einen fesselnden Krimi vorgelegt, der schnell zu einer schlaflosen Nacht führen kann, weil man das extrem spannende Buch einfach nicht aus der Hand legen will – und kann. (…) Großartige, sehr spannende Unterhaltung, gut erzählt und mit hohem Suchtfaktor.«
Claudia Seiring, Oranienburger Genearlanzeiger, 16.5.09
»Oliver Bottini, zweifach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, entwickelt leise und kraftvoll einen Sog und zeigt die erschreckende Banalität des Bösen.«
3satmagazin, 1.6.09
»Echte Page Turner sind bei deutschsprachigen Krimis nicht häufig. Die Romane des […] Autors Oliver Bottini gehören dazu. Sie sind temporeich geschrieben, überzeugen durch kurze, pointierte Dialoge und vor allem Spannung. Bottini legt ein Netz aus Indizien, (Leichen-) Funden und Spekulationen aus, in das der Leser zwingend hineintappt.«
Michael Roesler-Graichen, Börsenblatt, 10.6.09
»Der preisgekrönte Oliver Bottini gehört zur Crème der deutschen Krimi-Szene. Bei ihm schleicht sie die Spannung auf leisen Sohlen an. […] Beeindruckend!«
Petra – Best of Crime (Krimi Spezial), 1.7.09
Über Oliver Bottini
Interview zum Buch
Interview Krimi aktuell Bottini, 02.05.2006
Sein erster Krimi »Mord im Zeichen des Zen« wurde auf Anhieb mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Jetzt ist der zweite Fall mit Louise Bonì erschienen: »Im Sommer der Mörder«. Wir haben Oliver Bottini interviewt.
Scherz Verlag: Ihr zweiter Roman um die Freiburger Hauptkommissarin Louise Bonì ist gerade erschienen. Um was geht es dieses Mal in Freiburg?
Oliver Bottini: Als ein Schuppen vor Kirchzarten bei Freiburg abbrennt, explodiert ein darunter liegendes Waffenlager, ein Feuerwehrmann stirbt. Louise Bonì und ihre Kollegen stoßen auf Spuren, die auf den Balkan führen, zu den Jugoslawienkriegen der Neunzigerjahre, aber auch zu einer Gruppe pakistanischer Terroristen. Das ist der Plot – thematisch geht es um den Umgang westlicher Strafverfolger mit Demokratie.

