Barry Eisler
Letzte Vergeltung
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-17645-8
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Buchdetails
Roman
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17645-8
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17645-8
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
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Inhalt
Requiem für einen Killer: der letzte Fall für John Rain
John Rain, der »Tokio Killer«, will aus dem tödlichen Business aussteigen. Da wird sein bester Freund und Partner Dox entführt. Drahtzieher ist der ehemalige CIA-Agent John Hilger, sein Erzfeind aus alten Tagen. John Rain soll drei Aufträge ausführen, dann kommt Dox frei. Doch kann er Hilger trauen? Könnte nicht jeder der drei Jobs eine Falle sein? Und was ist, wenn John Rain selbst das Ziel ist?
John Rain, der »Tokio Killer«, will aus dem tödlichen Business aussteigen. Da wird sein bester Freund und Partner Dox entführt. Drahtzieher ist der ehemalige CIA-Agent John Hilger, sein Erzfeind aus alten Tagen. John Rain soll drei Aufträge ausführen, dann kommt Dox frei. Doch kann er Hilger trauen? Könnte nicht jeder der drei Jobs eine Falle sein? Und was ist, wenn John Rain selbst das Ziel ist?
Pressestimmen
»Die Tokio-Killer-Romane von Barry Eisler schildern nicht nur eine hochtechnisierte, über alle Grenzen hinweg vernetzte Welt – sie sind auch gelebte Paranoia und praktizierter Nihilismus.«
Reinhard Jahn, WDR 5, 28.8.2010
Reinhard Jahn, WDR 5, 28.8.2010
Über Barry Eisler
Interview zum Buch
Interview mit Barry Eisler, 20.07.2006
Auftragsmord im Dienste der CIA?
Thrillerautor Barry Eisler hat selbst drei Jahre lang für die CIA gearbeitet. Sein Einsatzort: Japan. Dort wurde er zur Antiterrorbekämpfung ausgebildet: im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen, in Verhörmethoden und Kampftechniken und in der japanischen Sprache. Sein eigenes Leben dient als Vorlage für die Figur des »Tokio Killers« John Rain.
Thrillerautor Barry Eisler hat selbst drei Jahre lang für die CIA gearbeitet. Sein Einsatzort: Japan. Dort wurde er zur Antiterrorbekämpfung ausgebildet: im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen, in Verhörmethoden und Kampftechniken und in der japanischen Sprache. Sein eigenes Leben dient als Vorlage für die Figur des »Tokio Killers« John Rain.
Martin Schöne für 3sat Kulturzeit: Wie wichtig sind für den John Rain die Prinzipien, die er sich selbst gesetzt hat – keine Aufträge gegen Frauen, gegen Kinder und gegen unbeteiligte Dritte anzunehmen?
Barry Eisler: Diese Prinzipien sind sehr wichtig für ihn. Selbst für einen Killer wie Rain gibt es gewisse moralische Grenzen. Es muss ihm möglich sein, in den Spiegel zu sehen und zu denken: Du bist kein gewissenloser Mörder! Auch wenn diese Prinzipien für uns nicht besonders viel zu bedeuten scheinen – für Rain tun sie das. Er ist nämlich weit davon entfernt, ein anarchischer Killer zu sein.

