Feridun Zaimoglu
Leyla
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-17621-2
lieferbar
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Buchdetails
Roman
528 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17621-2
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
528 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17621-2
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Inhalt
Feridun Zaimoglu wendet den Blick zurück auf das Land, aus dem er mit seinen Eltern kam. Ein Land, in dem ein strenger Glaube den Alltag durchdringt, die Familien dem Vater unterstehen, den Frauen ein bescheidener Platz zugewiesen ist – und in dem all das ins Wanken gerät.
Er lässt die heranwachsende Leyla ihren Alltag erzählen. Leylas Vater hat keinen Erfolg und schlägt sich mit immer windigeren Geschäften durch. Die Brüder gehen ihrer Wege, die Schwestern warten auf den Mann, der für sie ausgesucht wird, und hoffen auf die große Liebe. Leyla erobert sich kleine Freiheiten, die sie wieder verliert, als sie zur Frau wird. Und sie kommt einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur.
Erst der Umzug der Familie nach Istanbul eröffnet neue Möglichkeiten: Leyla lernt einen Mann kennen und verliebt sich, doch die beiden haben keine Zukunft in der Türkei.
Mit epischer Kraft und einer sinnenfrohen, farbenprächtigen und archaischen Sprache erzählt Feridun Zaimoglu vom Erwachsenwerden eines Mädchens, dem Zerfall einer Familie und von einer fremden Welt, aus der sich viele als Gastarbeiter nach Deutschland aufmachten.
»... sein Staunen über Sinnlichkeit und Gewalt der Wörter, der leichte Akzent, die sanfte Stimme, der kurze Atem geben ›Leyla‹, dem viel gelobten neuen Roman über die Kindheit seiner Mutter in einer anatolischen Kleinstadt, eine Dringlichkeit, der man sich schwer entziehen kann.«
Tages-Anzeiger
Er lässt die heranwachsende Leyla ihren Alltag erzählen. Leylas Vater hat keinen Erfolg und schlägt sich mit immer windigeren Geschäften durch. Die Brüder gehen ihrer Wege, die Schwestern warten auf den Mann, der für sie ausgesucht wird, und hoffen auf die große Liebe. Leyla erobert sich kleine Freiheiten, die sie wieder verliert, als sie zur Frau wird. Und sie kommt einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur.
Erst der Umzug der Familie nach Istanbul eröffnet neue Möglichkeiten: Leyla lernt einen Mann kennen und verliebt sich, doch die beiden haben keine Zukunft in der Türkei.
Mit epischer Kraft und einer sinnenfrohen, farbenprächtigen und archaischen Sprache erzählt Feridun Zaimoglu vom Erwachsenwerden eines Mädchens, dem Zerfall einer Familie und von einer fremden Welt, aus der sich viele als Gastarbeiter nach Deutschland aufmachten.
»... sein Staunen über Sinnlichkeit und Gewalt der Wörter, der leichte Akzent, die sanfte Stimme, der kurze Atem geben ›Leyla‹, dem viel gelobten neuen Roman über die Kindheit seiner Mutter in einer anatolischen Kleinstadt, eine Dringlichkeit, der man sich schwer entziehen kann.«
Tages-Anzeiger
Pressestimmen
»Wie Feridun Zaimoglu seine bildgewaltigen Sätze manchmal leidenschaftlich belebt, wie er sie oft gegen den inhaltlichen Strich bürstet oder durch eigenwilligen Rhythmus neuen Interpretationen ausliefert, das ist ein Genuß, der die vorherige Lektüre des Buches auf eine ganz eigene Weise ergänzt.«
SWR 2
»... sein Staunen über Sinnlichkeit und Gewalt der Wörter, der leichte Akzent, die sanfte Stimme, der kurze Atem geben 'Leyla', dem viel gelobten neuen Roman über die Kindheit seiner Mutter in einer anatolischen Kleinstadt, eine Dringlichkeit, der man sich schwer entziehen kann.«"
Tages-Anzeiger
»Ein wahres, schönes, fremdes, großes Familienbuch.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Eine starke Stimme der deutschen Literatur: als Chronist der Wandlung einer Nation ins Multikulturelle sogar die stärkste.« Tagesspiegel
»Feridun Zaimoglu ist eben ein großer Sprachen- und damit auch Sprachweltenerfinder. Das ist beglückend.« Süddeutsche Zeitung
»Zaimoglus Sprache ist märchenhaft schön.« Deutsche Welle
»Feridun Zaimoglu ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen deutscher Gegenwart.« Berliner Zeitung
SWR 2
»... sein Staunen über Sinnlichkeit und Gewalt der Wörter, der leichte Akzent, die sanfte Stimme, der kurze Atem geben 'Leyla', dem viel gelobten neuen Roman über die Kindheit seiner Mutter in einer anatolischen Kleinstadt, eine Dringlichkeit, der man sich schwer entziehen kann.«"
Tages-Anzeiger
»Ein wahres, schönes, fremdes, großes Familienbuch.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Eine starke Stimme der deutschen Literatur: als Chronist der Wandlung einer Nation ins Multikulturelle sogar die stärkste.« Tagesspiegel
»Feridun Zaimoglu ist eben ein großer Sprachen- und damit auch Sprachweltenerfinder. Das ist beglückend.« Süddeutsche Zeitung
»Zaimoglus Sprache ist märchenhaft schön.« Deutsche Welle
»Feridun Zaimoglu ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen deutscher Gegenwart.« Berliner Zeitung

