Michael Lentz
Liebeserklärung
Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,90 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-16056-3
lieferbar
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Buchdetails
Roman
192 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16056-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
192 Seiten, Broschur
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ISBN 978-3-596-16056-3
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Inhalt
"Liebeserklärung" ist der erste Roman des Bachmann-Preisträgers Michael Lentz. Er erzählt die Geschichte einer Trennung, einer neuen Liebe und einer winterlichen Reise durch Deutschland, das ein Land im Abschwung ist - oder gilt das nur für den mit seiner Liebe verzweifelt kämpfenden?
Grenzüberschreitend offen und unerschrocken ungerecht, so laut, dass die leisen Töne wieder hörbar werden, erklärt Michael Lentz seine Liebe und geht aufs Ganze. Diese "Liebeserklärung" ist ein unerhörtes, zudringliches, schamloses, hasserfülltes, zärtliches Buch über das Rätsel und die Ratlosigkeit, das Verwunden und das Verwundern, über Grausamkeit und Glück, über das große Thema der Literatur und des Lebens: die Liebe, es ist eine kompromisslose Erzählung und eine Zumutung in einem so bisher nie gehörten emotionalen und erotischen Ton. Diese Liebeserklärung vergisst man nicht.
Grenzüberschreitend offen und unerschrocken ungerecht, so laut, dass die leisen Töne wieder hörbar werden, erklärt Michael Lentz seine Liebe und geht aufs Ganze. Diese "Liebeserklärung" ist ein unerhörtes, zudringliches, schamloses, hasserfülltes, zärtliches Buch über das Rätsel und die Ratlosigkeit, das Verwunden und das Verwundern, über Grausamkeit und Glück, über das große Thema der Literatur und des Lebens: die Liebe, es ist eine kompromisslose Erzählung und eine Zumutung in einem so bisher nie gehörten emotionalen und erotischen Ton. Diese Liebeserklärung vergisst man nicht.
Pressestimmen
»Wir haben eine Sprache der Liebe, auch wenn sie nicht immer lieb ist:
In seinem ersten Roman entwirft Michal Lentz ein Kursbuch der Gefühle
und stellt die Weichen neu. [...] Seine Wucht verdankt dieses "Planspiel einer völlig entglittenen, einer grausamen Entzweiheit" weniger der eigentlichen
Liebesgeschichte als vielmehr Lentz' Sprache. [...]
Worte schauen uns an, und durch sie sehen wir einen Moment lang besser,
deutlicher, strahlender. Weil etwas so sinnfällig, schön und wahrhaftig
zum Ausdruck gebracht wird, daß alle Distanz für kurze Zeit aufgehoben
scheint. Bücher, die solche Augenblicke ermöglichen, sind selten.
"Liebeserklärung" ist so ein Buch, das Protokoll einer ganz persönlichen
und doch jedem verständlichen Suche nach einer Sprache der Liebe.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.9.2003
»“Liebeserklärung” ist ein Buch wie ein Anfall: rauschhaft, plötzlich, ungeplant. Und es ist ein Buch wie ein Gewitter, das einen auf offenem Feld überrascht, kein rettender Baum in Sicht. Nach Sekunden ist man durchnässt und immer ist da die Angst, dass er einschlagen könnte der Blitz. [...] Es gibt Bücher, die brennen wie ein gerade frisch geschmiedetes Eisen in der Hand. So ein Buch ist das von Michael Lentz.«
Ramón García-Ziemsen, Deutsche Welle Literaturmagazin, 26.10.2003
»...monogolisch, atemlos und angetrieben von nichts als der Sprache, von ihren Windungen und Widersprüchen, aus denen Lentz Funken und Feuer schlägt.«
Jörg Magenau, literaturen, November 2003
»Sein Roman »Liebeserklärung« gehört zu den wichtigsten Büchern des letzten Jahres.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.1.2004
In seinem ersten Roman entwirft Michal Lentz ein Kursbuch der Gefühle
und stellt die Weichen neu. [...] Seine Wucht verdankt dieses "Planspiel einer völlig entglittenen, einer grausamen Entzweiheit" weniger der eigentlichen
Liebesgeschichte als vielmehr Lentz' Sprache. [...]
Worte schauen uns an, und durch sie sehen wir einen Moment lang besser,
deutlicher, strahlender. Weil etwas so sinnfällig, schön und wahrhaftig
zum Ausdruck gebracht wird, daß alle Distanz für kurze Zeit aufgehoben
scheint. Bücher, die solche Augenblicke ermöglichen, sind selten.
"Liebeserklärung" ist so ein Buch, das Protokoll einer ganz persönlichen
und doch jedem verständlichen Suche nach einer Sprache der Liebe.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.9.2003
»“Liebeserklärung” ist ein Buch wie ein Anfall: rauschhaft, plötzlich, ungeplant. Und es ist ein Buch wie ein Gewitter, das einen auf offenem Feld überrascht, kein rettender Baum in Sicht. Nach Sekunden ist man durchnässt und immer ist da die Angst, dass er einschlagen könnte der Blitz. [...] Es gibt Bücher, die brennen wie ein gerade frisch geschmiedetes Eisen in der Hand. So ein Buch ist das von Michael Lentz.«
Ramón García-Ziemsen, Deutsche Welle Literaturmagazin, 26.10.2003
»...monogolisch, atemlos und angetrieben von nichts als der Sprache, von ihren Windungen und Widersprüchen, aus denen Lentz Funken und Feuer schlägt.«
Jörg Magenau, literaturen, November 2003
»Sein Roman »Liebeserklärung« gehört zu den wichtigsten Büchern des letzten Jahres.«
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.1.2004

