Tanya Stewner-Frommelt Illustrator: Eva Schöffmann
Liliane Susewind – Ein Panda ist kein Känguru
Roman
Hardcover
Preis € (D) 10,95 | € (A) 11,30 | SFR 16,50
ISBN: 978-3-596-85381-6
lieferbar
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Buchdetails
Roman
240 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85381-6
lieferbar
Ab 8 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
240 Seiten, gebunden
Fischer Schatzinsel
ISBN 978-3-596-85381-6
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Inhalt
Ein Pandababy erobert die Leserherzen
Im Tierpark der Nachbarstadt wurde ein Panda-Baby von seiner Mutter verstoßen. Gut, dass Lilli mit Tieren sprechen kann! So versteht sie sofort, dass der kleine Bär ohne Ersatzmama nicht überleben wird. Kurzerhand entführt sie ihn, um zusammen mit den Tieren im Zoo ihrer Stadt eine Lösung zu suchen. Glücklicherweise nimmt die einsame Kängurudame Kylie das Bärenkind in ihren Beutel auf. Es ist Mutterliebe auf den ersten Blick! Doch das Adoptionsglück wird bald getrübt: Wenn Kylie durch ihr Gehege hüpft, wird dem Panda im Beutel schlecht … Was kann Lilli nur tun?
Der neue Band der beliebten Bestsellerreihe, der kleine Tierfreunde-Herzen höher schlagen lässt.
Im Tierpark der Nachbarstadt wurde ein Panda-Baby von seiner Mutter verstoßen. Gut, dass Lilli mit Tieren sprechen kann! So versteht sie sofort, dass der kleine Bär ohne Ersatzmama nicht überleben wird. Kurzerhand entführt sie ihn, um zusammen mit den Tieren im Zoo ihrer Stadt eine Lösung zu suchen. Glücklicherweise nimmt die einsame Kängurudame Kylie das Bärenkind in ihren Beutel auf. Es ist Mutterliebe auf den ersten Blick! Doch das Adoptionsglück wird bald getrübt: Wenn Kylie durch ihr Gehege hüpft, wird dem Panda im Beutel schlecht … Was kann Lilli nur tun?
Der neue Band der beliebten Bestsellerreihe, der kleine Tierfreunde-Herzen höher schlagen lässt.
Pressestimmen
»Freundschaft, Familie, Zuverlässigkeit, Grüppchenbildung- all dies sind Themen, bei denen auch die Probleme nicht ausgesperrt bleiben, aber sie fügen sich sozusagen ›problemlos‹, wohldosiert und in jeder Hinsicht überzeugend in die humorvolle Geschichte ein und bleiben so vielleicht stärker im Leser haften, als es jede moralisierende Betrachtung könnte.«
Astrid van Nahl, Alliteratus, Juni 2010
Astrid van Nahl, Alliteratus, Juni 2010

