Alexander Osang
Lunkebergs Fest
Geschichten
Taschenbuch
Preis € (D) 7,90 | € (A) 8,20 | SFR 11,90
ISBN: 978-3-596-16088-4
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Buchdetails
Geschichten
176 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-16088-4
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
176 Seiten, Broschur
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Inhalt
Alexander Osangs Erzählungen überraschen ihre Figuren in Momenten, die ihr Leben für immer verändern können: Ronald Kluge sucht im schwedischen Wald seinen Lottogewinn. Herr und Frau Braune möchten im Osten billig ein Haus kaufen. Und Jürgen Eckert macht eine Billigreise nach Griechenland, auf der er zufällig den Bus entführt.
Es sind die Momente, in denen seine Helden sich selbst in die Augen schauen: Ein Vater bringt seinen Sohn zum Fußball und macht einen Abstecher in die Vergangenheit. Eine Tochter begegnet an Weihnachten dem neuen Mann ihrer Mutter. Und Frank Lunkewitz feiert ein Fest. Aber warum liegen seine Hausschuhe im Kühlschrank?
Es sind die Momente, in denen seine Helden sich selbst in die Augen schauen: Ein Vater bringt seinen Sohn zum Fußball und macht einen Abstecher in die Vergangenheit. Eine Tochter begegnet an Weihnachten dem neuen Mann ihrer Mutter. Und Frank Lunkewitz feiert ein Fest. Aber warum liegen seine Hausschuhe im Kühlschrank?
Pressestimmen
»Und die (die Erzählungen) sind gelungen, denn Osang guckt genau hin und beschreibt trefflich - ein wenig spöttisch, nachdenklich, immer auch den eigenen Schwächen auf der Spur.«
Leipziger Volkszeitung, 9.10.2003
»Hinter diesen Geschichten steckt ein Erzähler, der sich bei aller Schärfe der Beobachtung eine schöne, altmodische Regung nicht ausgetrieben hat: Mitleid. Ja, Alexander Osang ist es nicht gleichgültig, was seinen Figuren zustößt. Entstanden ist so eine Galerie deutscher Menschen, die in diesem Land mit sich zurechtzukommen versuchen.«
Jochen Jung, DIE ZEIT, 13.11.2003
»Faszinierende Momente des Besinnens werden geschildert in diesen Geschichten, die komisch sind, tragisch und ganz dicht am Leben.«
Berliner Morgenpost, 13.11.2003
»Dabei gelingt es dem Autor perfekt, im Aberwitz seiner Momentaufnahmen unseren täglichen Wahnsinn zu spiegeln. Ein glänzend beobachtetes, manchmal umwerfend komisches Buch. Osang ist auch als Erzähler unterwegs nach ganz oben.«
Jens Frederiksen, Allgemeine Zeitung, 2.12.2003
»Osangs Beschreibungen sind so gnadenlos zeitgenössisch, so mühelos wiedererkennbar, dass der Begriff der Gegenwartsliteratur eigens für sie erfunden scheint. Man liest sie gern, denn sie sind leicht, wie Literatur sein soll, die sich ihre Gegenstände nicht zurechtstilisiert.«
Beatrix Langner, Neue Zürcher Zeitung, 23.12.2003
»Viele dieser Texte sind brillante Reportagen, in denen das sorgfältig recherchierte Material dazu dient, vor dem Hintergrund der Geschichte Charakter-Studien von Menschen zu skizzieren, die sich verlaufen zu haben scheinen.« Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 31.12.2004
Leipziger Volkszeitung, 9.10.2003
»Hinter diesen Geschichten steckt ein Erzähler, der sich bei aller Schärfe der Beobachtung eine schöne, altmodische Regung nicht ausgetrieben hat: Mitleid. Ja, Alexander Osang ist es nicht gleichgültig, was seinen Figuren zustößt. Entstanden ist so eine Galerie deutscher Menschen, die in diesem Land mit sich zurechtzukommen versuchen.«
Jochen Jung, DIE ZEIT, 13.11.2003
»Faszinierende Momente des Besinnens werden geschildert in diesen Geschichten, die komisch sind, tragisch und ganz dicht am Leben.«
Berliner Morgenpost, 13.11.2003
»Dabei gelingt es dem Autor perfekt, im Aberwitz seiner Momentaufnahmen unseren täglichen Wahnsinn zu spiegeln. Ein glänzend beobachtetes, manchmal umwerfend komisches Buch. Osang ist auch als Erzähler unterwegs nach ganz oben.«
Jens Frederiksen, Allgemeine Zeitung, 2.12.2003
»Osangs Beschreibungen sind so gnadenlos zeitgenössisch, so mühelos wiedererkennbar, dass der Begriff der Gegenwartsliteratur eigens für sie erfunden scheint. Man liest sie gern, denn sie sind leicht, wie Literatur sein soll, die sich ihre Gegenstände nicht zurechtstilisiert.«
Beatrix Langner, Neue Zürcher Zeitung, 23.12.2003
»Viele dieser Texte sind brillante Reportagen, in denen das sorgfältig recherchierte Material dazu dient, vor dem Hintergrund der Geschichte Charakter-Studien von Menschen zu skizzieren, die sich verlaufen zu haben scheinen.« Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 31.12.2004

