Nils Minkmar
Mit dem Kopf durch die Welt
Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN: 978-3-596-18191-9
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Buchdetails
Sachbuch
224 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-18191-9
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
224 Seiten, Broschur
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ISBN 978-3-596-18191-9
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Inhalt
Wer 1530 gestorben und ein Jahrhundert später wieder auferstanden wäre, hätte die Welt problemlos wiedererkannt – an den wesentlichen Strukturen hatte sich nichts verändert. Heute würden wir schon nach einem Jahrzehnt nichts mehr verstehen, so schnell fliegen uns die Gewissheiten und neuen Erkenntnisse um die Ohren.
Wenn es ein Schlagwort für unsere Epoche gibt, dann ist es wohl: die Unvorhersagbarkeit. Unsere Lebensläufe, aber auch unser Alltag, unsere Lebenswelt sind voll von überraschenden Ereignissen. Keiner hat den Islamismus kommen sehen, noch heute gibt es auf ihn keine Antwort. Google hat in zehn Jahren mindestens ebenso viel für die Demokratisierung des Wissens getan wie sozialdemokratische Volksbildungspolitik in hundertfünfzig Jahren. Und die SMS ist zum privaten wie politischen Leitmedium geworden.
Die großen Themen unseres Lebens wie Wohnen, Arbeiten und Lernen, Freundschaften, Liebe und Familie sind kaum noch mit den altbewährten Mustern zu begreifen. Nils Minkmar fasst den tiefgehenden Wandel unserer Lebenswelt in „personal essays“, nähert sich ihm in Anschauungen und Reflexionen und erkundet scharfsinnig und in funkelnder Prosa unser scheinbar ganz normales Leben.
Wenn es ein Schlagwort für unsere Epoche gibt, dann ist es wohl: die Unvorhersagbarkeit. Unsere Lebensläufe, aber auch unser Alltag, unsere Lebenswelt sind voll von überraschenden Ereignissen. Keiner hat den Islamismus kommen sehen, noch heute gibt es auf ihn keine Antwort. Google hat in zehn Jahren mindestens ebenso viel für die Demokratisierung des Wissens getan wie sozialdemokratische Volksbildungspolitik in hundertfünfzig Jahren. Und die SMS ist zum privaten wie politischen Leitmedium geworden.
Die großen Themen unseres Lebens wie Wohnen, Arbeiten und Lernen, Freundschaften, Liebe und Familie sind kaum noch mit den altbewährten Mustern zu begreifen. Nils Minkmar fasst den tiefgehenden Wandel unserer Lebenswelt in „personal essays“, nähert sich ihm in Anschauungen und Reflexionen und erkundet scharfsinnig und in funkelnder Prosa unser scheinbar ganz normales Leben.
Pressestimmen
»Ich habe das Buch aufgeschlagen und angefangen zu lesen. Dann habe ich mich in einen bequemen Sessel gesetzt und weiter gelesen. Und erst aufgehört, als ich die letzte Seite erreicht hatte. […] Nils Minkmar ist sprachlich ein hervorragender Stilist. Und als scharfsinniger Beobachter entschlüsselt er mit seinem Buch für uns ein rätselhaftes Deutschland.«
Ulrich Wickert, NDR-Kultur »Wickerts-Bücher«, 29.3.2009
»In seiner Mischung aus Beiläufigkeit, hoher Komik und dem tiefen Ernst der Erkenntnis ist dieses Buch perfekt. Den Bedeutungshubern und -huberinnen, den vielen empörten Texttrompetern, ihnen allen dreht Minkmar dabei eine lange Nase. Feinere Essays über das Jetzt finden wir hier gerade nirgends.«
Alexander Gorkow, Süddeutsche Zeitung, 28.3.2009
»Mehr und Präziseres über den Mann, die Individualisierung und Digitalisierung der Gesellschaft als in Minkmars ICE-Essay wirst du selten finden. Über den Politiker und Menschen Oskar Lafontaine habe zumindest ich noch nie so Endgültiges erfahren. Der angenehme Ton ist Teil der Substanz. Der Trick besteht darin, das Handwerk des Schreibens wirklich zu beherrschen.«
Peter Unfried, taz, 3.4.2009
»Das Buch von Minkmar klärt auf, überrascht und macht sehr viel Spaß.«
Der Spiegel, 6.4.2009
»Es fehlt […] hier und da das Spielerische. Insofern freut man sich, wenn sich mal wieder ein Autor aufmacht, die Form des Essays ein bisschen zu erneuern «
Dirk Knipphals, taz, 18.4.2009
»Politik, Religion, Geschichte, die Rolle des Mannes, der Computer und die Unvorhersehbarkeit der Ereignisse in einer Welt, die sich scheinbar immer schneller wandelt - das sind die Konstanten, die sich durch diese sehr persönlichen und superb formulierten Essays ziehen, nie geradlinig, mit immer neuen Schlenkern und überraschenden Beobachtungen.«
Marcus Römer, Bücher - Das unabhängige Magazin zum Lesen, April 2008
»ein spannendes, gut recherchiertes und bisweilen vor Gesellschaftskritik strotzendes und niemals langweiliges Buch«
Alexander Christoph, Märkische Allgemeine Zeitung, 7.5.2009
»Was in der Zusammenfassung wie eine haarsträubende Tour de Force anmuten mag, entpuppt sich bei der Lektüre als Essayismus im emphatischen Sinn des Wortes, nämlich als spielerischer Versuch, ein komplexes Phänomen aus verschiedenen Perspektiven zu beobachten.«
Oliver Pfohlmann, Frankfurter Rundschau, 11.5.2009
»ein intellektueller und auch sprachlicher Genuss, man liest mit viel Freude und Erkenntnis.«
Winfried Stanzick, Amazon.de, 13.5.2009
»Nils Minkmar hat ein hinreißendes Buch geschrieben. […] Er sieht genau hin, aus den Augenwinkeln manchmal, er ist klug, belesen und weiß seine Bildung unaufdringlich einzusetzen. Dazu schreibt er klar, uneitel, stellt sich selbst nie in den Mittelpunkt, er lässt die Sprache laufen. Er ist ganz einfach ein sehr guter Schreiber.«
Haug von Kuenheim, Die Zeit, 28.5.2009
»Sein Buch ist eine Art Schule des Sehens. Nach der Lektüre hat man das Gefühl, die Welt, wie sie sich heute darstellt, mit etwas anderen Augen zu sehen und sie besser zu kennen und zu verstehen.«
Gerrit Bartels, Radio Berlin Brandenburg, 2.6.2009
»Was wie eine haarsträubende Tour de Force anmuten mag, entpuppt sich als spielerischer Versuch, ein komplexes Phänomen aus verschiedenen Perspektiven zu beobachten.«
Oliver Pfohlmann, Leipziger Volkszeitung, 19.6.2009
»Feinnervige Geschichten aus der Normalität unseres Lebens«
Shirin Sojitrawalla, Wiesbadener Kurier, 29.6.2009
»Unterhaltsamer erfährt man nirgendwo, wie Deutschland tickt.«
Bild am Sonntag, 26.7.2009
»unbedingt lesenswert«
Lutz Lichtenberger, Berliner Zeitung, 6.8.2009
Ulrich Wickert, NDR-Kultur »Wickerts-Bücher«, 29.3.2009
»In seiner Mischung aus Beiläufigkeit, hoher Komik und dem tiefen Ernst der Erkenntnis ist dieses Buch perfekt. Den Bedeutungshubern und -huberinnen, den vielen empörten Texttrompetern, ihnen allen dreht Minkmar dabei eine lange Nase. Feinere Essays über das Jetzt finden wir hier gerade nirgends.«
Alexander Gorkow, Süddeutsche Zeitung, 28.3.2009
»Mehr und Präziseres über den Mann, die Individualisierung und Digitalisierung der Gesellschaft als in Minkmars ICE-Essay wirst du selten finden. Über den Politiker und Menschen Oskar Lafontaine habe zumindest ich noch nie so Endgültiges erfahren. Der angenehme Ton ist Teil der Substanz. Der Trick besteht darin, das Handwerk des Schreibens wirklich zu beherrschen.«
Peter Unfried, taz, 3.4.2009
»Das Buch von Minkmar klärt auf, überrascht und macht sehr viel Spaß.«
Der Spiegel, 6.4.2009
»Es fehlt […] hier und da das Spielerische. Insofern freut man sich, wenn sich mal wieder ein Autor aufmacht, die Form des Essays ein bisschen zu erneuern «
Dirk Knipphals, taz, 18.4.2009
»Politik, Religion, Geschichte, die Rolle des Mannes, der Computer und die Unvorhersehbarkeit der Ereignisse in einer Welt, die sich scheinbar immer schneller wandelt - das sind die Konstanten, die sich durch diese sehr persönlichen und superb formulierten Essays ziehen, nie geradlinig, mit immer neuen Schlenkern und überraschenden Beobachtungen.«
Marcus Römer, Bücher - Das unabhängige Magazin zum Lesen, April 2008
»ein spannendes, gut recherchiertes und bisweilen vor Gesellschaftskritik strotzendes und niemals langweiliges Buch«
Alexander Christoph, Märkische Allgemeine Zeitung, 7.5.2009
»Was in der Zusammenfassung wie eine haarsträubende Tour de Force anmuten mag, entpuppt sich bei der Lektüre als Essayismus im emphatischen Sinn des Wortes, nämlich als spielerischer Versuch, ein komplexes Phänomen aus verschiedenen Perspektiven zu beobachten.«
Oliver Pfohlmann, Frankfurter Rundschau, 11.5.2009
»ein intellektueller und auch sprachlicher Genuss, man liest mit viel Freude und Erkenntnis.«
Winfried Stanzick, Amazon.de, 13.5.2009
»Nils Minkmar hat ein hinreißendes Buch geschrieben. […] Er sieht genau hin, aus den Augenwinkeln manchmal, er ist klug, belesen und weiß seine Bildung unaufdringlich einzusetzen. Dazu schreibt er klar, uneitel, stellt sich selbst nie in den Mittelpunkt, er lässt die Sprache laufen. Er ist ganz einfach ein sehr guter Schreiber.«
Haug von Kuenheim, Die Zeit, 28.5.2009
»Sein Buch ist eine Art Schule des Sehens. Nach der Lektüre hat man das Gefühl, die Welt, wie sie sich heute darstellt, mit etwas anderen Augen zu sehen und sie besser zu kennen und zu verstehen.«
Gerrit Bartels, Radio Berlin Brandenburg, 2.6.2009
»Was wie eine haarsträubende Tour de Force anmuten mag, entpuppt sich als spielerischer Versuch, ein komplexes Phänomen aus verschiedenen Perspektiven zu beobachten.«
Oliver Pfohlmann, Leipziger Volkszeitung, 19.6.2009
»Feinnervige Geschichten aus der Normalität unseres Lebens«
Shirin Sojitrawalla, Wiesbadener Kurier, 29.6.2009
»Unterhaltsamer erfährt man nirgendwo, wie Deutschland tickt.«
Bild am Sonntag, 26.7.2009
»unbedingt lesenswert«
Lutz Lichtenberger, Berliner Zeitung, 6.8.2009

