Mörderisches Ostfriesland
 

Klaus-Peter Wolf

Mörderisches Ostfriesland

Die ersten drei Fälle für Ann Kathrin Klaasen in einem E-Book (nur als E-Book erhältlich)

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Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-403803-2
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Inhalt

Nur für sechs Monate: Die ersten drei Fälle von Ann Kathrin Klaasen in einem E-Book.

„Ostfriesenkiller“:Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins „Regenbogen“ getötet. Wer hasst so sehr, dass er den ganzen Verein auslöschen will?
„Ostfriesenblut“: Dieser Mörder spielt sein eigenes Spiel. Er legt Ann Kathrin Klaasen eine Leiche vor die Haustür. Die Frau starb keines natürlichen Todes. Noch während Ann Kathrin im Umfeld der Toten ermittelt, erhält sie Hinweise auf das nächste Opfer. Welches Spiel spielt dieser Mörder?
„Ostfriesengrab“: Im Park von Schloss Lütetsburg hatte er die Tote in den Rhododendrenbüschen wie einen wunderschönen Engel drapiert. Ann Kathrin Klaasen erschrak, als sie sie sah. Der Mörder musste sich viel Zeit gelassen haben, um sie so herzurichten. Welche Botschaft will er ihr damit übermitteln?



Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

Mehr über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf
Foto: Gaby Gerster


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.

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