Tommy Jaud
Resturlaub
Hardcover
Preis € (D) 12,90 | € (A) 13,30 | SFR 18,90
ISBN: 978-3-502-11004-0
lieferbar
Buch empfehlen
Buchdetails
256 Seiten, Broschur
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11004-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Scherz Verlag
ISBN 978-3-502-11004-0
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
Weitere Ausgaben
Inhalt
Seine Eltern wollen endlich mal Enkel. Seine Kumpels wollen, dass er sich endlich ein Eigenheim zulegt und sein Chef besteht darauf, dass das Apostroph im Firmenslogan da bleibt, wo es seit 37 Jahren steht. Als dann auch noch auf einer Hochzeitsfeier seine Freundin Kinderwünsche äußert, weiß der Brauerei-PR-Manager Peter ›Pitschi‹ Greulich (37), was er will: Raus aus der Provinz, raus aus seinem kleinbürgerlichen Leben. So schnell und so weit weg wie möglich ...
»Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!«
Bastian Pastewka
Nach dem Riesenerfolg mit ›Vollidiot. Der Roman‹ schlägt Tommy Jaud endlich wieder zu!
»Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!«
Bastian Pastewka
Nach dem Riesenerfolg mit ›Vollidiot. Der Roman‹ schlägt Tommy Jaud endlich wieder zu!
Pressestimmen
»Skurril, trendy, amüsant. Tommy Jauds absurde Komik ist perfekt!«
Freundin
»Der Autor Tommy Jaud hat mit den Bestsellern ›Vollidiot‹ und ›Resturlaub‹ ein brachliegendes Genre neu belebt – den deutschen Männerroman. [...] eines der echt wichtigen Bücher der Literatursaison [...] Es geht in ›Resturlaub‹ um alle großen Themen unserer Zeit: um die Fortpflanzungsunlust von Menschen Mitte dreißig. Um eine total lockere und trotzdem verdruckste Heimatliebe. Und um die strukturelle Unreife der Männer, ihre ritualisierte Trunksucht, ihre erotischen Hirngespinste, ihre ›komplette Hilflosigkeit‹. Ein Hammer von Gegenwartsroman also.«
Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 24. 7. 2006
»Nach Vollidiot nun Resturlaub. Alle wollen was von Pitschi, aber er will was ganz anderes. Jaud lässt nur eins nicht zu – dass man nicht lacht!«
Alex Dengler, Bild am Sonntag, 7. 5. 2006
»[...] hat sich Jaud [...] einen Platz zwischen den lesenswertesten Melancholikern seiner Altersklasse (Sven Regener, Frank Goosen) errungen. Unkompliziert ironisch streift er die Provinzbehaglichkeit ab und schafft Freiheit fürs Großstadtabenteuer.«
Frankfurter Neue Presse, Sabine Kinner, 22. 6. 2006
»TV-Gagschreiber Tommy Jaud beleuchtet auch in seinem zweiten Roman [...] die mitunter tragikomische Welt moderner Männer.«
Rhein-Neckar-Zeitung, 22. 6. 2006
»Spätestens seit Nick Hornby in ›High Fidelity‹ das Sammeln von Schallplatten als Thema für die gehobene Unterhaltungsliteratur entdeckt hat, ist der Seelenzustand des berufsjugendlichen Manns zu einem anerkannten literarischen Sujet geworden. Tommy Jaud (Jahrgang 1970) macht sich diesen Umstand nunmehr zum zweiten Mal für den deutschen Markt zu Nutze. Mit ›Resturlaub‹ gelingt dem einstigen Gagschreiber der Anke-Engelke-Show ›Ladykracher‹ dabei ein recht kurzweiliges und originelles Buch.«
Ralf Johnen, Kölner Stadtanzeiger, 15. 7. 2006
»Der erfolgreichste Autor auf dem Gebiet der Männerliteratur ist derzeit wahrscheinlich Tommy Jaud. [...] Jaud schreibt Bücher für Nicht-Leser.« Verena Mayer, Süddeutsche Zeitung, 15.12.2006
»Tommy Jaud ist ein lustiger Zeitgenosse. (…) Mit seinem Debütbuch ›Vollidiot‹ hat er einen viel beachteten Erstling auf den Markt der Männerromane geworfen. Nun bedient er die Nachfrage nach seiner skurrilen und schnoddrigen Schreibe mit seinem Zweitwer ›Resturlaub‹. (…) Zwei tolle Bücher aus der Kategorie Popliteratur. Jaud sorgt mit seinen scharfsinnigen Beobachtungen für eine zugegeben einfache, aber ausgesprochen witzige Unterhaltung. (…)
Er nimmt Banalitäten aufs Korn und hält seine Leser dank seiner frechen Ideen, seines schwarzen Humors und der Selbstironie bei guter Laune.«
Ronny Müller, Märkische Allgemeine, 10.2.2007
»Alle sprechen ja derzeit über den Vollidioten, (...). Kein schlechtes Buch, aber es geht noch besser: Tommy Jauds Zweitwerk Resturlaub lässt keine Wünsche offen fürs Fröhlichsein zwischendurch.«
Florian Hagemann, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 23.4.2007
Freundin
»Der Autor Tommy Jaud hat mit den Bestsellern ›Vollidiot‹ und ›Resturlaub‹ ein brachliegendes Genre neu belebt – den deutschen Männerroman. [...] eines der echt wichtigen Bücher der Literatursaison [...] Es geht in ›Resturlaub‹ um alle großen Themen unserer Zeit: um die Fortpflanzungsunlust von Menschen Mitte dreißig. Um eine total lockere und trotzdem verdruckste Heimatliebe. Und um die strukturelle Unreife der Männer, ihre ritualisierte Trunksucht, ihre erotischen Hirngespinste, ihre ›komplette Hilflosigkeit‹. Ein Hammer von Gegenwartsroman also.«
Wolfgang Höbel, Der Spiegel, 24. 7. 2006
»Nach Vollidiot nun Resturlaub. Alle wollen was von Pitschi, aber er will was ganz anderes. Jaud lässt nur eins nicht zu – dass man nicht lacht!«
Alex Dengler, Bild am Sonntag, 7. 5. 2006
»[...] hat sich Jaud [...] einen Platz zwischen den lesenswertesten Melancholikern seiner Altersklasse (Sven Regener, Frank Goosen) errungen. Unkompliziert ironisch streift er die Provinzbehaglichkeit ab und schafft Freiheit fürs Großstadtabenteuer.«
Frankfurter Neue Presse, Sabine Kinner, 22. 6. 2006
»TV-Gagschreiber Tommy Jaud beleuchtet auch in seinem zweiten Roman [...] die mitunter tragikomische Welt moderner Männer.«
Rhein-Neckar-Zeitung, 22. 6. 2006
»Spätestens seit Nick Hornby in ›High Fidelity‹ das Sammeln von Schallplatten als Thema für die gehobene Unterhaltungsliteratur entdeckt hat, ist der Seelenzustand des berufsjugendlichen Manns zu einem anerkannten literarischen Sujet geworden. Tommy Jaud (Jahrgang 1970) macht sich diesen Umstand nunmehr zum zweiten Mal für den deutschen Markt zu Nutze. Mit ›Resturlaub‹ gelingt dem einstigen Gagschreiber der Anke-Engelke-Show ›Ladykracher‹ dabei ein recht kurzweiliges und originelles Buch.«
Ralf Johnen, Kölner Stadtanzeiger, 15. 7. 2006
»Der erfolgreichste Autor auf dem Gebiet der Männerliteratur ist derzeit wahrscheinlich Tommy Jaud. [...] Jaud schreibt Bücher für Nicht-Leser.« Verena Mayer, Süddeutsche Zeitung, 15.12.2006
»Tommy Jaud ist ein lustiger Zeitgenosse. (…) Mit seinem Debütbuch ›Vollidiot‹ hat er einen viel beachteten Erstling auf den Markt der Männerromane geworfen. Nun bedient er die Nachfrage nach seiner skurrilen und schnoddrigen Schreibe mit seinem Zweitwer ›Resturlaub‹. (…) Zwei tolle Bücher aus der Kategorie Popliteratur. Jaud sorgt mit seinen scharfsinnigen Beobachtungen für eine zugegeben einfache, aber ausgesprochen witzige Unterhaltung. (…)
Er nimmt Banalitäten aufs Korn und hält seine Leser dank seiner frechen Ideen, seines schwarzen Humors und der Selbstironie bei guter Laune.«
Ronny Müller, Märkische Allgemeine, 10.2.2007
»Alle sprechen ja derzeit über den Vollidioten, (...). Kein schlechtes Buch, aber es geht noch besser: Tommy Jauds Zweitwerk Resturlaub lässt keine Wünsche offen fürs Fröhlichsein zwischendurch.«
Florian Hagemann, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 23.4.2007

