Barry Eisler

Riskante Rückkehr

Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20 | SFR 13,50
ISBN: 978-3-596-17644-1
lieferbar
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Buchdetails

Roman
368 Seiten, Broschur
Fischer Taschenbuch Verlag
ISBN 978-3-596-17644-1
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Inhalt

Ein neuer Fall für den »Tokio Killer« John Rain

Von seinem väterlichen Freund Tatsu vom japanischen FBI bekommt Auftragskiller John Rain eine aufwühlende Nachricht: Seine frühere Geliebte, die Jazzpianistin Midori, soll in New York leben und ein Kind von ihm haben. Der Auftragskiller wittert eine Falle. Als er trotzdem dort auftaucht, um seinen Sohn zu sehen, bringt er Mutter und Kind in höchste Gefahr. Denn seine Feinde – chinesische Triaden, die für die Yakuza arbeiten –, warten schon auf ihn. Nur die attraktive Mossad-Agentin Delilah kann ihm jetzt helfen. In Barcelona sind sich die beiden näher gekommen, doch geht das Auftauchen von Midori in John Rains Leben Delilah gewaltig gegen den Strich. Denn sie weiß: Wenn sie ihm hilft, wird sie ihn an Midori verlieren...

Pressestimmen

»Wie alle Tokio-Killer-Krimis bietet ›Riskante Rückkehr‹ Spannung pur, […].«
Angelika Bohn, Ostthüringer Zeitung, 31.1.09

Über Barry Eisler

Barry Eisler arbeitete drei Jahre lang in einer verdeckten Position für die CIA. Eine Zeit lang lebte er in Japan, wo er im berühmten Kodokan International Judo Center in Tokio den Schwarzen Gürtel erwarb. Seit dem internationalen Erfolg seines ersten John-Rain-Thrillers »Tokio Killer« widmet er sich ganz dem Schreiben. Eisler, der 1964 geboren wurde, lebt heute mit seiner Familie bei San Francisco.

Mehr über Barry Eisler

Barry Eisler
Foto: Janelle McCuen


Interview zum Buch

Interview mit Barry Eisler, 20.07.2006
Auftragsmord im Dienste der CIA?

Thrillerautor Barry Eisler hat selbst drei Jahre lang für die CIA gearbeitet. Sein Einsatzort: Japan. Dort wurde er zur Antiterrorbekämpfung ausgebildet: im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen, in Verhörmethoden und Kampftechniken und in der japanischen Sprache. Sein eigenes Leben dient als Vorlage für die Figur des »Tokio Killers« John Rain.
Martin Schöne für 3sat Kulturzeit: Wie wichtig sind für den John Rain die Prinzipien, die er sich selbst gesetzt hat – keine Aufträge gegen Frauen, gegen Kinder und gegen unbeteiligte Dritte anzunehmen?
Barry Eisler: Diese Prinzipien sind sehr wichtig für ihn. Selbst für einen Killer wie Rain gibt es gewisse moralische Grenzen. Es muss ihm möglich sein, in den Spiegel zu sehen und zu denken: Du bist kein gewissenloser Mörder! Auch wenn diese Prinzipien für uns nicht besonders viel zu bedeuten scheinen – für Rain tun sie das. Er ist nämlich weit davon entfernt, ein anarchischer Killer zu sein.
Riskante Rückkehr
 
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