Felicitas Hoppe

Sieben Schätze

Essay/s
Hardcover
Preis € (D) 17,95 | € (A) 18,50 | SFR 25,90
ISBN: 978-3-10-032455-9
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Buchdetails

Essay/s
240 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-032455-9
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Inhalt

Felicitas Hoppe schreibt in ihren »Sieben Schätzen« über die Welt der Wünsche, die das Erzählen ist. Sie erzählt von glücklichen Kindheiten und Zwergen mit großen Ohren, spricht über Literatur und Religion, ehrliche Erfindung und Autobiographie, über Zauberworte, Abenteuer und Ungeheuer, den literarischen Markt und das Schweigen, das im Märchen und im Leben ein Gewinn ist und eine Prüfung. Die Augsburger Vorlesungen sind ein großer Essay über Sätze, die Schätze sind, und über die Geheimnisse des Erzählens, über die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und die Kraft des Wortes, über die Sprache als Verständigung, als mögliche Berührung in der Dunkelheit.

Pressestimmen

»Auch schriftlich kommen Hoppes Scharfsinn und Humor voll zur Geltung. (...) Leichtfüßg nähert sie sich schweren Tehmen.«
Richard Mayr, Augsburger Allgemeine, 25.3.2009

»›Sieben Schätze‹, ihre Poetik Vorlesungen, öffnen die Tür zu jener Literatur, in der das ›Magische‹ Anteil am ganz Alltäglichen hat.«
Andrea Winkler, Die Presse, 27.6.2009

Über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe, geboren 1960 in Hameln, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt ›Picknick der Friseure‹, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman ›Pigafetta‹, 2003 ›Paradiese, Übersee‹, 2004 ›Verbrecher und Versager‹, 2006 ›Johanna‹, 2008 ›Iwein Löwenritter‹, 2009 ›Sieben Schätze‹ und die Erzählung ›Der beste Platz der Welt‹, 2010 ›Abenteuer – was ist das?‹, 2011 ›Grünes Ei mit Speck‹, eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss und 2012 ihr Roman ›Hoppe‹. Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis und zuletzt dem Georg-Büchner-Preis. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg und Göttingen, sowie am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire und an der Georgetown University, Washington DC.

Mehr über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe
Foto: Tobias Bohm


Interview zum Buch

Interview Hoppe, 03.02.2012
DAS BESTE, WAS BISLANG ÜBER HOPPE GESCHRIEBEN WURDE!
Fünf Fragen von Felicitas Hoppe (fh) an die Autorin von Hoppe (Hoppe)
fh: Ist es nicht ein bisschen eitel, mit 50 seine Autobiographie zu schreiben?
Hoppe: Moment mal: Hoppe ist keine Autobiographie, sondern eine Biographie über Felicitas Hoppe. Und die war, unter uns gesagt, längst überfällig. Es ist ja jede Menge Unsinn über Hoppe in Umlauf. Ihre erste Autobiographie schrieb sie (in Hoppe nachzulesen/fh) übrigens bereits mit zehn. Da war Wayne Gretzky, Hoppes erste große Liebe, schon ein Eishockeystar und Glenn Gould, Hoppes Jugendliebe, gab längst Konzerte. Da musste sie natürlich nachziehen. Schon damals wusste sie genau: Training ist alles.
Sieben Schätze
 

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