Alberto Manguel
Stevenson unter Palmen
Erzählung/en
Hardcover
Preis € (D) 12,00 | € (A) 12,40 | SFR 17,90
ISBN: 978-3-10-047750-7
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Buchdetails
Erzählung/en
112 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-047750-7
Übersetzt von Chris Hirte
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.
112 Seiten, gebunden
S. Fischer Verlag
ISBN 978-3-10-047750-7
Übersetzt von Chris Hirte
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Inhalt
»Liebesbriefe an das Lesen«, schrieb der »New Yorker« über Alberto Manguels Bestseller »Die Geschichte des Lesens«, einem erzählerischen und essayistischen Bravourstück und eine Hommage an eine der schönsten »Möglichkeiten des Glücks« (Borges).
Es ist der Traum jedes Schriftstellers, seinem eigenen Tod zu begegnen und so zumindest eine Geschichte lang Macht über ihn zu haben. In Alberto Manguels Erzählung »Stevenson unter Palmen« scheint sich dieser Traum gegen den Autor zu richten. Stevenson, der berühmte Schöpfer der »Schatzinsel« und von »Dr. Jeckyll und Mr Hyde«, hat sich von den kalten Nebeln Schottlands in die Südsee zurückgezogen. Doch plötzlich begegnet er einem Mann mit vertrauten Akzent, ein Missionar mit harten Zügen. Und es ereignen sich mysteriöse Dinge, in deren Urheber alle Stevenson sehen…
Es ist der Traum jedes Schriftstellers, seinem eigenen Tod zu begegnen und so zumindest eine Geschichte lang Macht über ihn zu haben. In Alberto Manguels Erzählung »Stevenson unter Palmen« scheint sich dieser Traum gegen den Autor zu richten. Stevenson, der berühmte Schöpfer der »Schatzinsel« und von »Dr. Jeckyll und Mr Hyde«, hat sich von den kalten Nebeln Schottlands in die Südsee zurückgezogen. Doch plötzlich begegnet er einem Mann mit vertrauten Akzent, ein Missionar mit harten Zügen. Und es ereignen sich mysteriöse Dinge, in deren Urheber alle Stevenson sehen…
Pressestimmen
»Ein literarisches, philosophisches und psychologisches Meisterstück.«
Urs Bugmann, Neue Luzerner Zeitung, 19.3.2003
»Dieser kleine Text - den man in einer Stunde lesen kann - bietet eine große Möglichkeit: einen unterschätzten Schriftsteller auf dem Umweg einer magisch-biografischen Kriminalgeschichte neu zu entdecken. Er ist eine Liebeserklärung an Robert Louis Stevenson...«
Joachim Kalka, Literaturen, Mai 2003
»Manguel hat daraus eine intertextuell aufgeladene Jekyll-and-Hyde-Geschichte konstruiert, geheimnisvoll und todesnah.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 13.6.2003
»Halb Homestory, halb belletristische Hommage, ist das kleine, schön gestaltete Buch jedoch geeignet, dem Klassiker der englischen Literatur auch hierzulande mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.«
Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.6.2003
»Mit "Stevenson unter Palmen" legt er eine glänzend geschriebene, geradezu klassisch anmutende Novelle vor, die sich auf Vorbilder wie Henry James, Edgar Allan Poe - und eben auch: Stevenson, beruft: eine Erzählung, angesiedelt zwischen Phantastik und Schwarzer Romantik.«
Jochen Kürten, Deutsche Welle Buchtipp, 30.6.2003
Urs Bugmann, Neue Luzerner Zeitung, 19.3.2003
»Dieser kleine Text - den man in einer Stunde lesen kann - bietet eine große Möglichkeit: einen unterschätzten Schriftsteller auf dem Umweg einer magisch-biografischen Kriminalgeschichte neu zu entdecken. Er ist eine Liebeserklärung an Robert Louis Stevenson...«
Joachim Kalka, Literaturen, Mai 2003
»Manguel hat daraus eine intertextuell aufgeladene Jekyll-and-Hyde-Geschichte konstruiert, geheimnisvoll und todesnah.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 13.6.2003
»Halb Homestory, halb belletristische Hommage, ist das kleine, schön gestaltete Buch jedoch geeignet, dem Klassiker der englischen Literatur auch hierzulande mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.«
Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.6.2003
»Mit "Stevenson unter Palmen" legt er eine glänzend geschriebene, geradezu klassisch anmutende Novelle vor, die sich auf Vorbilder wie Henry James, Edgar Allan Poe - und eben auch: Stevenson, beruft: eine Erzählung, angesiedelt zwischen Phantastik und Schwarzer Romantik.«
Jochen Kürten, Deutsche Welle Buchtipp, 30.6.2003

