Theater Theater
 

Grzegorz Jarzyna + Péter Nádas + Ermine Sevgi Özdamar + Christoph Ransmayr + Roland Schimmelpfennig + Enda Walsh Herausgegeben von: Ruhr.2010 + Uwe B. Carstensen + Stefanie von Lieven

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Odyssee Europa Aktuelle Stücke 20/10

Bühnenwerk
Taschenbuch
Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18540-5
lieferbar
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Buchdetails

Bühnenwerk
464 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-18540-5
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Inhalt

Ein starkes Stück Europa
Odysseus kommt nach Hause und erkennt seine Insel Ithaka nicht wieder. Die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 hat sechs Autoren eingeladen, Homers berühmte Heldendichtung neu zu interpretieren: Grzegorz Jarzyna, Péter Nádas, Emine Sevgi Özdamar, Christoph Ransmayr, Roland Schimmelpfennig und Enda Walsh. Sechs Theater der Metropole Ruhr bringen die Stücke gemeinsam zur Uraufführung.



Über Grzegorz Jarzyna + Péter Nádas + Ermine Sevgi Özdamar + Christoph Ransmayr + Roland Schimmelpfennig + Enda Walsh

Péter Nádas, 1942 in Budapest geboren, ist Fotograf und Schriftsteller. Bis 1977 verhinderte die ungarische Zensur das Erscheinen seines ersten Romans "Ende eines Familienromans" (dt. 1979). Sein "Buch der Erinnerung" (dt. 1991) erhielt zahlreiche internationale Literaturpreise. 2005 kuratierte Péter Nádas die Ausstellung »Seelenverwandt. Ungarische Fotografien 1914–2003«. Zuletzt erschien 2009, erstmals auf Deutsch, sein erzählerisches Debüt "Die Bibel" von 1967. Péter Nádas lebt in Budapest und Gombosszeg.

Mehr über Péter Nádas

Christoph Ransmayr, wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen ›Die Schrecken des Eises und der Finsternis‹, ›Die letzte Welt‹, ›Morbus Kitahara‹, ›Der fliegende Berg‹ und dem ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹ erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter ›Damen & Herren unter Wasser‹, ›Geständnisse eines Touristen‹, ›Der Wolfsjäger‹ und ›Gerede‹. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band ›Bericht am Feuer‹. Fu¨r seine Bu¨cher, die in mehr als dreißig Sprachen u¨bersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Zuletzt erschien der Roman ›Cox oder Der Lauf der Zeit‹.

Literaturpreise:

Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für "Die Unsichtbare" (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015).

Mehr über Christoph Ransmayr

Christoph Ransmayr
Foto: Magdalena Weyrer

Roland Schimmelpfennig, Jahrgang 1967, ist der meistgespielte Gegenwartsdramatiker Deutschlands. Er hat als Journalist in Istanbul gearbeitet und war nach dem Regiestudium an der Otto-Falckenberg-Schule an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 1996 arbeitet Roland Schimmelpfennig als freier Autor. Weltweit werden seine Theaterstücke in über 40 Ländern mit großem Erfolg gespielt. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind erschienen: ›Die Frau von früher‹, ›Trilogie der Tiere‹ und ›Der goldene Drache‹. 2016 erschien sein erster Roman ›An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts‹, der auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse stand.

Mehr über Roland Schimmelpfennig

Roland Schimmelpfennig
Foto: Heike Steinweg
Enda Walsh

 © Jorge  Alexandre  Pereira

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